chrismon wünscht frohe Weihnachten!

Antonia Hrastar/chrismon

Weihnachten 2020: Grüße aus der chrismon-Redaktion

chrismon wünscht frohe Weihnachten!
Lesestoff für die Weihnachtspause

Liebe Leserinnen und Leser,

vom 24. bis 27. Dezember macht chrismon.de eine kleine Pause.

Nutzen Sie die Zeit doch, um ein paar unserer großen Geschichten aus dem vergangenen Jahr zu lesen: zum Beispiel von Meena, die als Obdachlose am Strand von Mumbai lebt, und einen Schicksalsschlag nach dem anderen verwinden musste - und trotzdem noch lachen kann.

Oder von der zehnjährigen Shekiba aus Afghanistan, die vom Friedensdorf International nach Deutschland geholt wurde, damit ihr Bein operiert werden kann. 

Viel diskutiert haben unsere Leserinnen und Leser über unser Interview mit Alice Hasters. Den Beitrag, in dem es um Alltagsrassismus in Deutschland geht, möchten wir Ihnen noch mal ans Herz legen.  

Der Kommunikations­psychologe Friedemann Schulz von Thun zeigt Auswege aus der Polarisierungsfalle. Seine Ratschläge helfen vielleicht auch bei Streit unterm Weihnachtsbaum. 

Für chrismon war es ein besonderes Jahr: Wir sind 20 Jahre alt geworden. Lesen Sie hier, was chrismon-Gründer Arnd Brummer über die Anfänge des Magazins erzählt.

Und falls Sie unser Dezemberheft noch nicht gelesen haben, finden Sie hier eine Übersicht.

Wir wünschen Ihnen fröhliche und besinnliche Weihnachtstage - besonders in diesen schwierigen Zeiten. 

Herzliche Grüße

Ihre chrismon-Redaktion

Leseempfehlung

Wann war eine Auseinandersetzung gut? Wenn der andere am Ende überzeugt ist? Der Kommunikations­psychologe Friedemann Schulz von Thun zeigt Auswege aus der Polarisierungsfalle
Wer in Mumbai am Strand schläft, lebt gefährlich. Meena hat Schreckliches ausgestanden – aber sich auch behütet gefühlt. Der Fotografin Helena Schätzle hat sie ihre Geschichte erzählt
Wie es ist, eine dunklere Hautfarbe zu haben als die meisten anderen Deutschen, das weiß Alice Hasters. "Alltagsrassismus" nennt sie das, was sie erlebt
Seit er die Bach Society in Yamaguchi, Japan, besucht hat, weiß Michael Maul ganz sicher: Ja, sie ist es!
Die Christen, der Messias und die Hoffnung auf den, der da kommt
Sie sind zu Gast im Friedensdorf International in Oberhausen – so lange, bis sie wieder gesund sind. Unser Reporter hat Shekiba aus Afghanistan und viele andere versehrte Kinder fast ein Jahr lang begleitet
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Mythen ranken sich um die angebliche Tiroler Volksweise. Woher kommt das Lied wirklich? Und ist es mehr als Kitsch?

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