Träume in der Bibel

Wer hat's geträumt?
Quiz - Wer hat's geträumt?

Klaas Neumann

Quiz - Wer hat's geträumt?

Die Kinder in der Fremde, eine Leiter bis in den Himmel, Kühe aus dem Nil: Manche Träume sind sonderbar

Er träumte, dass Gott ihm weissagt: Deine Kinder werden Fremdlinge sein . . .
A    Aaron
B    Abraham
C    Adam
D    Thomas Mann

Richtige Antwort B: Abraham erfuhr im Traum: Deine Kinder werden Fremdlinge sein: (1. Mose 15,12–15). Adam musste mit Eva das Paradies verlassen; womöglich fühlten sich seine Kinder Kain, Abel und Set "in der Fremde". Aaron stammte aus der sogenannten "Fremde", er war mit seinem Bruder Mose und seiner Schwester Mirjam als Israelit in Ägypten geboren worden. Thomas Mann  musste mit Frau und Kindern emigrieren, um den Nazis zu entkommen. Aber nur von Abraham ist ein solcher Traum überliefert. 

Er sah eine Leiter, die bis an den Himmel reichte . . .
A    Jakob
B    Moses
C    Jeremia
D    Elon Musk

Richtige Antwort A: Jakob sah die Himmels­leiter, an ihr stiegen Engel auf und ab (1. Mose 28,10–22). Mose hingegen steigt selbst hinauf zu Gott, allerdings nicht eine Leiter hinauf, sondern auf den Berg Sinai (2. Mose 24). Elon Musk entwickelt eine Rakete, um in den Himmel zu gelangen, und vermietet sie gleich weiter an einen zahlungswilligen Milliardär.

Ihm war, als entstiegen sieben fette und sieben magere Kühe dem Nil . . .
A    Benjamin
B    Josef
C    Potifar
D    Der Pharao

Richtige Antwort D: Sieben fette und sieben magere Kühe kündeten dem Pharao ­sieben fette und sieben magere Jahre an (1. Mose 41). Josef deutete seinen Traum. Benjamin war Josefs jüngerer Bruder. Potifar spielt nur in der Vorgeschichte eine Rolle: In seinen Diensten macht Josef erstmals Karriere, als er als Sklave nach Ägypten gelangt. Potifars Frau begehrt den holden Josef sexuell, der will sich aber auf kein Abenteuer einlassen, dann landet Josef im Gefängnis, und dort begegnet er zwei Dienern des Pharaos, deren Träume er deutet. Einer von den beiden vermittelt Josef später als Traumdeuter an den Pharao. - Die ganze Josefsgeschichte ist nachzulesen in 1. Mose 37 - 47. 

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Lesermeinungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren bin ich Chrismon verbunden und lese gerne und aufmerksam das Magazin im Moment als Beilage der Zeit.

Besonders gilt auch meinem Interesse das Quiz auf aktuell Seite 6, einschließlich der Auflösung auf Seite....
Nun entnehme ich der neuen Ausgabe, dass ich die Auflösung im Internet auf zu rufen habe. Das entzieht sich jetzt jedoch völlig meinem Verständnis, weshalb ich jetzt meinen Laptop hoch fahren soll, wenn es vorher so einfache Lösungen gab.

Ich darf dazu beitragen, dass dies überhaupt nichts mit einer Kritik an der jeweiligen Digitalisierung z. B. Ihres Magazins, zu tun hat. Ich arbeite mit Laptop, ipad und iphon, bin in den sozialen Medien unterwegs und habe von daher keine Probleme im Umgang mit dem Internet. Ich finde es nur unverständlich, warum diese Ergebnisse des Quiz nicht mehr einfach nach zu schlagen sind.
Ich werde also in Zukunft diese Seite eben überschlagen und später vielleicht auch noch andere....

Mit freundlichem Gruß
Dieter Hödl

Sehr geehrte Redaktion,
wir gehen davon aus, dass Chrismon eine gute Beziehung zum Allwissenden hat. Bei der Frage, ob alle Chrismon-Leser digitalisiert sind, hat er Ihnen bestimmt signalisiert, dass das noch nicht der Fall sei, insbesondere bei den älteren Lesern.
Sie haben den Allwissenden ganz offensichtlich falsch verstanden. Deshalb wäre es ausgesprochen gescheit, die Quizlösungen wie bisher in Ihrem Heft zu veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ingeborg Schuhart und Lothar Rudolph

Guten Tag,

wir lesen "Chrismon" als Beilage der "Zeit". Bisher konnte man die Auflösung des Quiz auf einer angegebenen Seite im Heft finden. Jetzt heißt es in Heft 01 / 2022: Auflösung finden Sie auf www.chrismon.de/quiz.

Wo ist der Vorteil? Es gibt immer noch Menschen, die nicht (fast nie) ins Internet gehen, aber passionierte Leser sind. Mein Mann ist ein solcher. Und er hat sich über diese Änderung geärgert.

Mit freundlichen Grüßen

Gertrud Brand

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich liebe Rätsel. Ihr Quiz ist darum immer einer der ersten Beiträge, auf die ich mich bei der Lektüre Ihres tollen Magazins stürze.

Aber im letzten Heft (01/2022) war ich doch betrübt. Die Auflösung steht nicht länger im Heft, sondern man muss dazu jetzt auf Ihrer Homepage nachschauen. Ist mir zu aufwändig, ehrlich gesagt. Entweder ich lese ein Magazin - oder ich bin im Internet unterwegs.

Schade! Könnten Sie nicht doch wieder ein Plätzchen in Ihrem Heft dafür frei machen? Würde mich riesig freuen!

Mit freundlichen Grüßen
Marion Leuther

Sehr geehrtes Team,
zuerst einmal wünsche ich Ihnen ein gutes neue Jahr.
Ich finde es schade, dass die Quizauflösung nurmehr online möglich ist. Warum?
Es war doch einfach, schnell in der Zeitschrift umzublättern.
Nicht alle sind online oder haben Lust, immer den PC zu öffnen.
Mit freundlichem Gruß
Elisabeth Hettwer

Beim Durchblätttern bleibe ich hier und da kürzer oder länger hängen. Immer habe ich aber Zeit für die drei Quizfragen, obwohl sie teilweise recht läppisch sind. Aber ich finde sie sind abwechslungsreich und ich prüfe mein Wissen. Jetzt gibt keine Auflösung mehr im Heft - was soll das? Es muss auch denen den Spaß verderben, die das eher spielerisch sehen, die nun für die Lösung ein total anderes Gerät anstellen und einstellen müssen - das ist unsinnig aufwändig. Es schließt aber alle überhaupt aus, die kein Internet nutzen = aus welchen Gründen auch immer.
Der Platz, den Sie auf diese Weise sparen, ist winzig und kann keine Rechtfertigung für's Spaßverderben sein. Wenn Sie uns das Quiz überhaupt abgewöhnen wollen, dann sparen ehrlicherweise auch den Platz für die Fragen. Mit freundlichen Grüßen Ursula Holzinger für eine Generation der Schnurtelefone und verbilligte Fernsprechtarife ab 21 Uhr

Liebe Kollegen von Chrismon, das ich seit vielen Jahren sehr gerne lese!

Nebst den besten Wünschen für ein erfolgreiches 2022 und einem Lob für die aktuelle Ausgabe, deren Mix ich nicht zur sehr informativ und bereichernd fand, sondern in der mich besonders die Titelgeschichte und auch der "Standpunkt" sehr beeindruckt haben, wollte ich einen leisen Anflug von Kritik loswerden ;-)

Mir ist klar, dass die steigenden Papierpreise auch für die Redaktionen zum Problem werden und es sich anbietet, Teile der Inhalte ins Internet zu verlegen.
Was ich grundsätzlich durchaus begrüße.
In Sachen "Quiz" allerdings finde ich die Entscheidung bedauerlich.

Ganz einfach deswegen, weil ich weiß, dass nicht jede Leserin des Magazins automatisch auch aktiv im Netz unterwegs ist (z.B. meine Mutter, der ich die Hefte gern weitergebe).
Und dann ist es einfach schade, die Auflösung nicht nachlesen zu können.

Von daher: Wäre es nicht möglich, noch irgendwo ein Eckchen für 1A, 2B, 3C und 4D zu finden - und die ausführliche Erklärung online nachlesbar zu machen?

Viele herzliche Grüße

Michaela Pelz

Liebe Redaktion,
ich lese mit großer Freude Ihr Magazin und gebe es danach an meine Mutter weiter.
Sie versucht zum Beispiel mit großer Leidenschaft, das Quiz in jeder Ausgabe zu lösen. Nun bieten sie jedoch die Auflösung nicht mehr im Heft, sondern nur noch im Internet an.
Ist der Platz im Magazin so knapp oder was steckt dahinter?
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Krause

PS: Beim chrismonshop auf Seite 43 findet man dann den guten alten Bestellschein und nicht nur
die Mailadresse.

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Freude über eine neue Ausgabe von Chrismon wurde leider schon auf Seite 6 getrübt.
„Wer hat´s geträumt?“ Die Auflösung finden Sie (nicht wie bisher auf Seite 53) sondern auf www.chrismon.de/quiz. Ich bin sicher nicht der/die einzige Leser/in, für den/die es Gründe gibt, warum er/sie analogen Lesestoff digitalem vorzieht.
Es gibt viele Bereiche, in denen die Umstellung auf´s Digitale angenehm, bequem, nützlich oder sogar notwendig ist. Warum versuchen Sie Ihre Leser/innen in scheinbar kleinen Schritten ins Digitale zu zwingen? Ist das die Vorbereitung darauf, dass in absehbarer Zeit Chrismon nur noch als digitale Ausgabe erscheint?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Joachim Dresp

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie schade! Wie umständlich-unfreundlich für mich als Leserin ist das Quiz geworden.
Bisher hat die Lektüre von "chrismon" für mich mit dem Quiz begonnen, von den Lösungen habe ich weitergeblättert. Wenn ich jetzt mit dem Quiz beginne muss ich vom Wohnzimmer in das Obergeschoss steigen, den Rechner hochfahren und dann mich vorarbeiten. Ich habe nämlich kein Smartphone Spassfaktor = null. Schade, dass es nur noch mit Technik geht.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Fleischer

Sehr geehrte Damen und Herren,
obwohl katholisch, lese ich das Chrismon-Heftchen von vorne bis hinten jedes Mal durch und finde die Beiträge sehr interessant und informativ.
In der neuesten Januar-Ausgabe habe ich wie immer das Quiz mitgerätselt, wollte dann nach den Lösungen suchen, doch siehe da - "Auflösungen unter www.etc...."
Meine Frage: Warum denn das? Muss das eigentlich sein und warum gibt es nicht wie immer die Auflösung gleich ein paar Seiten weiter hinten im Heft wie bisher? Ich z.B. habe kein Smartphone und am PC sitze ich immer nur abends. Extra für die Quiz-Lösung schalte ich mir mein Laptop sicher nicht ein, so ein Freak bin ich Gott sei Dank noch nicht.
Ich könnte mir vorstellen, dass Sie noch andere Leserbriefe diesbezüglich erhalten dürften.
Über eine Antwort, weshalb Sie sich zu dieser Lösung entschieden haben, würde ich mich freuen.
Im voraus meinen besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Bauer

Liebe Chrismon-Redaktion,
können Sie bitte die Auflösung für das Quiz, das ich immer mit Freude und Interesse daran, was ich (nicht) weiß, mache, im gleichen Heft hinten nennen anstatt auf irgendeine Website zu verweisen.
Vermutlich sind mittlerweile fast alle Ihre Leser so Internet-geländegängig, dass sie das auch mit Webadresse hinkriegen. Aber es ist ein Verlust an Kultur und Lebensqualität, wenn man so etwas nicht mehr machen kann, indem man mit dem Heft entspannt auf dem Sofa sitzt, sondern dafür wieder zum Telefon oder Notebook greifen muss.

Viele Grüße,
Thomas Lückerath

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich lese regelmäßig das Magazin Chrismon, u.a. auch das Quiz. Erstmalig war in der Ausgabe 01.2022 die Auflösung nicht mehr im Heft selbst nachzulesen. Es wird auf die Web-Seite von Chrismon verwiesen. Offenbar wurde übersehen, dass es immer noch eine Reihe älterer Leser gibt, die weder über PC noch Smartphone verfügen. Prompt wurde ich darauf angesprochen um zu helfen. Aber nicht jede(r) möchte jemanden darum bitten.
Bleibt es also in der Zukunft bei dieser Regelung?

Mit freundlichen Silvestergrüßen

Reinhold Trommeter

Hallo chrismon , nun auch Sie ! Die Auflösung des Quiz übers Internet . Sparen Sie dabei oder bedienen Sie damit den Zeitgeist ? Damit schliessen Sie eine ganze Gruppe Leser aus . Die Älteren , Armen , Behinderten etc. , die vielleicht noch Zeitung lesen , dort legen Sie Ihr chrismon doch bei , die aus verschiedensten Gründen über keinen PC oder Handy verfügen . Schon kann man kein Theater , Gottesdienst , Ordnungsämter , Sprintis etc. mehr ohne Internet benutzen . Schön bequem für die Gesellschaft , aber grausam . Denken Sie mal darüber nach – wäre doch auch mal einen Artikel wert . Mit freundlichem Gruß Gundula Komp ( 76 Jahre )