Deutschland spricht, in Corona-Zeiten digital

Zu viel? Zu wenig? Fragen zur Corona-Krise
Aufmacher Deutschland spricht 2020

chrismon

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Daten-App? Kitas zu? Ältere isolieren? Darüber lässt sich streiten

Deutschland spricht – die große Aktion von ZEIT ONLINE und anderen deutschen Medien zum konstruktiven Gespräch findet auch 2020 statt. Und wir von chrismon sind gerne wieder mit dabei. Denn uns alle bewegen die ähnlichen Fragen: Sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie angemessen? Brauchen wir Daten-Apps? Müssen sich die Alten von den Jungen abschotten? Über all dies lässt sich trefflich streiten – doch in Corona-Zeiten geht das nicht in einem Vieraugengespräch bei einer Tasse Tee oder einem Glas Wein in der Kneipe, sondern digital in einer Vieraugen-Videokonferenz.

Beantworten Sie bis spätestens 3. Mai die unten stehenden Fragen mit Ja oder Nein. Auf der Grundlage Ihrer Antworten versuchen wir einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin für Sie zu finden, der oder die in möglichst vielen Dingen anderer Meinung ist als Sie. Anfang Mai stellen wir Sie einander per E-Mail vor.

Am 10. Mai um 15 Uhr sollen Sie sich dann per Videoanruf zum Vieraugengespräch treffen. Dort können Sie dann diskutieren, streiten, sich annähern oder getrennter Meinung bleiben - Hauptsache, Sie kommen miteinander ins Gespräch. Vielleicht ist sogar eine Tasse Tee oder ein Wein dabei - dann aber neben dem Bildschirm bei Ihnen zu Hause.

PS: Speziell für interessierte chrismon-Leserinnen und -Leser gibt es noch ein besonderes Angebot: Treffen Sie in einem extra organisierten Videogespräch mit einem unserer Herausgeber oder Kolumnisten zusammen: Mit Heinrich Bedford-Strohm Irmgard Schwaetzer, Susanne Breit-Keßler, Stefanie Schardien, Johann Hinrich Claussen, Franz Alt, Hanna Lucassen oder Arnd Brummer. Die wollten Sie immer schon mal kennenlernen? Dann schicken Sie uns dazu eine Mail mit der Corona-Frage, die Sie am meisten umtreibt. Und sagen Sie,  mit wem Sie am liebsten diskutieren möchten.

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