Männer pflegen ihre Ehefrauen

Mit Listen, Stundenplan und Liebe

Tara Wolff

Männer können auch pflegen, na klar. Nur machen sie es anders als Frauen. Sie gehen das Projekt an wie früher ihren Job. Herr Ostermaier zum Beispiel, der pensionierte Lehrer, hat seine Pläne. Und er erlaubt sich Pausen!

Hellmuth Ostermaier hat Pläne. Keine großen, aber viele kleine: „Mittagessen Programm Stade“ heißt sein Plan für die Mahlzeiten, eine Liste mit vierzig Gerichten, die er auf seiner elektrischen Schreibmaschine getippt hat, als er das Kochen übernehmen musste. „Kasselernacken mit Kartoffelsalat, Königsberger Klopse, Partyschnitzel (Bofrost)...“

Und einen Ablaufplan für jeden Tag hat er. Nicht getippt, eher in Stein gemeißelt. Der Plan schreibt auch eine Stunde Rätselraten vor. Jeden Morgen nach dem Frühstück sitzt seine Frau Gisela am Wohnzimmertisch und brütet über den Kreuzworträtseln in der „Apotheken Umschau“, in der „Hörzu“ oder im „Stader Tageblatt“. Sie muss beschäftigt werden, sagt ihr Mann.

Rheuma, Arthrose, Osteoporose und Diabetes haben Frau Ostermaiers Welt immer kleiner werden lassen und zwingen sie mittlerweile zu einem Leben in Fernsehsessel und Pflegebett. Die Wohnung, Rotklinker, Pommernviertel, erster Stock, kann sie seit Monaten nicht mehr verlassen. Inzwischen lässt ihr Gedächtnis sie im Stich, deshalb die Kreuzworträtsel. Deshalb auch das „Rummy Cup“-Spiel, dreimal in der Woche, nachmittags nach dem Tee. Das Wohnzimmer ist warm, beim Spielen wird leise Mendelssohn gehört, und neben Frau Ostermaier steht ihre Schnabeltasse. „Trinken nicht vergessen, Gisela.“

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Eine Slideshow zum Thema:

Wachkoma Patientin wird Zuhause vom Ehemann gepflegt

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Hellmuth Ostermaier kann nicht verhindern, dass seine Frau immer gebrechlicher wird, und natürlich weiß er, dass Kreuzworträtsel und „Rummy Cup“ nicht die Demenz aufhalten können. Aber er ist nicht der Mensch, der den Dingen tatenlos zusieht. Wenn das Leben schwankt, baut er sich ein Gerüst aus Plänen. Um seine vielen Aufgaben als Hausmann und Krankenpfleger zu bewältigen, schreibt er Zettel, To-do-Listen, nach Dringlichkeit sortiert, die er Punkt für Punkt abarbeitet.

Männer nutzen die Erfahrungen, die sie im Job gesammelt haben

Hellmuth Ostermaier, 86 Jahre alt, war früher Lehrer für Geschichte und Geografie. Viele Jahre lang hat er am Athenaeum in Stade die Stundenpläne gemacht, und heute organisiert er sein Leben nicht viel anders. Die Pflege seiner Frau, das Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, alles läuft nach Stundenplan.

Männer, die ihre Angehörigen pflegen, packen diese Aufgabe oft wie ein berufliches Projekt an, wie eine Arbeit, die gemanagt werden muss. Sie bleiben die Lehrer, Tischler oder Ingenieure, die sie gewesen sind, nutzen die Erfahrungen, die sie im Job gesammelt haben, und gehen sehr planvoll ans Werk.

Zu diesem Ergebnis kommt der Frankfurter Soziologe Manfred Langehennig, der kürzlich seine Studie „Männer in der Angehörigenpflege“ veröffentlichte: „Es war für uns immer wieder verblüffend zu sehen, wie stark sich berufliche Erfahrungen auf die Sorgearbeit auswirken“, sagt Langehennig. Besonders beeindruckt war er von einem Mechaniker, der für seine gelähmte Ehefrau einen Hebekran geschweißt hatte. Abends rückte er einen Flug­simulator an das Bett seiner Frau und unternahm mit ihr „Rundflüge über Deutschland, inklusive schwieriger Landeanflüge“.

Die Pflege von Angehörigen gilt seit jeher als weibliche Do­mäne. Wenn die Eltern krank und schwach werden, die Schwiegereltern oder die Geschwister Pflege brauchen, dann sind es immer noch die Frauen, die sich kümmern. Pflegende Söhne, Schwiegersöhne oder Brüder haben Seltenheitswert.

Anders sieht es aus, wenn Ehefrauen Hilfe brauchen. „Männliche Pflege ist überwiegend eine Partnerinnenpflege“, schreibt Manfred Langehennig. Und sie ist mittlerweile keine Ausnahme mehr. Der Anteil pflegender Männer ist in den vergangenen Jahren stetig ge­stiegen. Er liegt heute bei gut 35 Prozent, bei den über Sechzig­jährigen sogar bei über 50 Prozent – aber kaum jemand scheint diese Entwicklung bemerkt zu haben. Selbst in Fachkreisen lösen diese Zahlen noch große Überraschung aus, stellt Manfred Langehennig fest. „Das zeigt, wie sehr bis heute das Geschlechterstereotyp in unseren Köpfen wirkt.“

Wenn Männer pflegen, tun sie es für ihre Frauen. Claus Heitmann, 83 Jahre, tut es für Annita, die zart wie ein Vogel in ihrem Sessel sitzt. Allerdings kann dieser Vogel ziemlich zornig sein, dann hackt er. Heitmann hat die beiden Fernsehsessel auseinandergerückt, weil seine Frau ihm immer blaue ­­Flecken auf den Arm geschlagen hat, als sie noch beieinandersaßen. 

Seit 56 Jahren sind Annita und Claus Heitmann verheiratet, aber allmählich kennt er sie nicht mehr, sagt er. Die Demenz macht eine fremde Frau aus ihr, eine, die ihn von sich schubst, wenn er sie in den Arm nehmen will, die ihm nachts die Decke wegzieht, die ihm die Brille von der Nase schlägt. „Herausforderndes Ver­halten“ heißt das im Pflegejargon, es gehört bei Demenzpatienten oft zum Krankheitsbild.

Männer müssen nicht pflegen. Sie tun es aus freien Stücken

Wenn es ihm zu bunt wird, geht Claus Heitmann in den Schuppen und macht Holz für seine Heizung. Fast jeden Morgen steht er eine Stunde an der Kreissäge, manchmal zwei. Früher war er Tischler auf der Hamburger Sietas-Werft, man sieht es seinem Haus noch an. Die Fensterrahmen hat er aus Teakholz gebaut, die Decken sind vertäfelt, und zwar alles „hundertprozentig“. Dieses Wort fällt bei Claus Heitmann oft. „Hundertprozentig“ bügelt er heute auch seine Hosen, die Taschentücher und die Unterhemden seiner Frau. Das Bügelbrett steht in der Küche, und aus dem Fenster kann er in den Obsthof sehen, 350 Meter Kirsch-, Apfel- und Pflaumenbäume bis zum nächsten Graben gehören ihm noch – Platz genug, um hin und wieder eine Runde abzudampfen, wie er sagt.

„Hunderprozentig“ und ohne mit der Wimper zu zucken, erledigt Claus Heitmann die körpernahen Tätigkeiten eines Krankenpflegers, wenn seine Frau sich „nass und schmutzig“ macht, auch das gehört zu ihrer Krankheit, er hat es gerade wieder nachge­lesen. „Muss ja gemacht werden. Das ist auch kein Problem“, sagt er, der seinen drei Kindern früher nicht ein einziges Mal die Windeln gewechselt hat, weil die Männer seiner Generation mit solchen Dingen nichts zu tun hatten. Claus Heitmann fuhr morgens um halb sechs zur Werft, verdiente das Geld und war zum Abendbrot zurück. Für die Kinder, die Kirschen und den Haushalt war seine Frau zuständig, und als seine Eltern gebrechlich wurden, war es Annita, die sich um sie kümmerte, wer sonst. „Sie hat meine Eltern liebevoll gepflegt“, erzählt Claus Heitmann, „ich geb es ihr jetzt zurück.“

 Seit 57 Jahren ein Paar, Claus Heitmann mit seiner Frau AnnitaTara Wolff


Das müsste er nicht. Männer können die Pflege ihrer Angehörigen immer noch leichter ablehnen als Frauen. Claus Heitmann müsste nicht mit Kritik oder Vorwürfen rechnen, wenn er seine Frau in die Obhut eines Pflegeheims gäbe. Das Verständnis seiner Kinder, Nachbarn und Freunde wäre ihm sicher.

Männer pflegen ihre Frauen nicht, weil sie sich moralisch dazu verpflichtet fühlten, sagt Manfred Langehennig, sie tun es aus freien Stücken. Die 65 Männer, die er für seine Studie interviewte, nannten ihm ein ebenso schlichtes wie starkes Motiv: Liebe. „Viele gaben uns gleich eine Art Eingangsstatement“, erklärt Langehennig: „Wenn ich meine Frau nicht so lieben würde, dann würde ich sie nicht pflegen – das mal vorweg.“

Wenn man Claus Heitmann fragt, warum er seine Frau zu Hause pflegt, warum er sie nicht jedenfalls in eine Tagespflege gibt, wie sein Hausarzt und seine Kinder ihm immer wieder raten, dann schüttelt er den Kopf. „Wir hatten wunderbare Jahre.“

Hellmuth Ostermaier spricht nicht von Liebe, er nennt es „eine starke Bindung“. Seit 57 Jahren sind er und seine Frau ein Paar, oft ist es in dieser Zeit nach seinem Willen gegangen: Er war es, der 1959 aus der DDR in die BRD flüchten wollte. Sie wollte aus Dresden nicht weg. Gemeinsam haben sie in der norddeutschen Provinz noch einmal ganz von vorne angefangen. „Solange es irgendwie geht, möchte ich sie halten“, sagt er. Und seine Frau dankt es ihm. „Dass ich dich noch habe, Hellmuth“, sagt Gisela Ostermaier, wieder und wieder.

Männer bekommen für ihre Pflegearbeit erheblich mehr Anerkennung, Lob und Dankbarkeit als Frauen, die dasselbe tun. Auch das hat Manfred Langehennig in seiner Studie festgestellt.

Männer ernten mehr Dank und Anerkennung als pflegende Frauen

„Mein Herkules,“ sagt Petra Hojka und legt ihrem Mann eine Hand auf den Arm. Die rechte, die sie noch bewegen kann. Die linke liegt im Schoß und streikt. Der linke Mundwinkel lässt sich ein bisschen hängen, auch das linke Bein verweigert stur den Dienst. Petra Hojka sitzt halbseitig gelähmt im Rollstuhl, seit sie mit 44 Jahren einen Hirninfarkt erlitt. Ein schweres Schicksal, sollte man meinen.
„Ein großes Geschenk“, sagt Herkules, der eigentlich Mathias heißt, und trinkt einen Schluck Kaffee. „Weltbester Papa“ steht auf seinem Becher, seine Tochter hat ihm den geschenkt. Lina war elf, ihr Bruder Jannes 18, als Mathias Hojka ihnen sagen musste, dass ihre Mutter sterben würde. Sie war nach der Operation in ein Koma gefallen, aus dem sie nach Ansicht sämtlicher Ärzte nicht wieder aufwachen würde.

Wenn die Hojkas erzählen, wie das war, als sie von Petra Abschied nahmen, als sie den Text für ihre Todesanzeige besprachen, als die Ärzte die lebenserhaltenden Apparate ausschalteten, als sie dann weiteratmete und schließlich zu sich kam, dann muss man ziemlich hartgesotten sein, um nicht mit ihnen loszuheulen. Mathias Hojka teilt eine Runde Papiertaschentücher aus und streichelt seine aufgelöste Frau. „Maus, du kennst das doch“, sagt er, aber hinter seiner Brille glitzert es auch.

 `Mein Herkules` sagt Petra Hojka über ihren Mann. Matthias Hojka ist Ingenieur und setzt bei der Bewältigung seiner Aufgaben auf TechnikTara Wolff


In der Familie, in der Nachbarschaft in ihrem niedersächsischen Dorf und im Freundeskreis zweifelt niemand daran, dass Mathias Hojka ein Held ist. Um halb fünf steht er auf und versorgt seine Frau, bevor er zur Arbeit fährt. In der Mittagspause kauft er ein, nach Feierabend schmeißt er den Haushalt und macht das Nötigste im Garten. Nach dem Abendbrot kocht er das Mittagessen für den nächsten Tag, Lina wärmt es dann nach der Schule auf für sich und ihre Mutter.

„Petra hat Priorität A.“ Mathias Hojka ist Ingenieur, bei der Bewältigung seiner Herkulesaufgaben setzt er auf Technik. ­Alle Arzt-, Physiotherapie- und Privattermine werden elektronisch verwaltet, Waschmaschine und Trockner per Zeitschaltuhr gesteuert, das neue rollstuhlgerechte Badezimmer ist mit einem vollautomatischen Dusch-WC ausgestattet, das Petra Hojka allein bedienen kann.

„Ich hab gelernt, was wichtig ist im Leben und was nicht“, sagt Mathias Hojka. Nicht wichtig ist, dass der Wischeimer mal ein paar Tage im Wohnzimmer rumsteht, die Fenster seltener geputzt werden als bei den Nachbarn oder die Küche nicht picobello aussieht. Wichtig ist, dass sie durch Petras Erkrankung keinen Freund und keine Freundin verloren haben, dass sie noch immer jedes Fest in der Nachbarschaft mitfeiern, dass sie jeden Tag gemeinsam Kaffee trinken, wenn Mathias von der Arbeit kommt. Wichtig ist aber auch, dass „Herkules“ Hojka einen freien Tag am Wochenende hat, an dem er ausschlafen kann, am Computer herumdaddeln, an seinen Modellflugzeugen basteln, auf dem Sofa abhängen. Meistens ist der Sonntag sein „Fauli-Tag“, und meistens ist es seine Frau, die sehr streng darauf achtet, dass er eingehalten wird. „Er macht das alles so toll“, sagt Petra Hojka, und sie klingt nicht nur dankbar, sondern auch stolz.

Männer reiben sich nicht auf. Sie achten auf ihre Grenzen

Pflegende Männer werden von ihren Frauen oft in ihrem „Job“ bestätigt. Das macht es ihnen leichter, Tätigkeiten zu übernehmen, die sie eigentlich als unmännlich empfinden müssten. Besonders für ältere Männer wie Hellmuth Ostermaier oder Claus Heitmann sind Pflegen, Kochen, Einkaufen und Putzen ungewohnte Aufgaben – aber die Versorgerrolle ist ihnen sehr vertraut. Versorger und Beschützer ihrer Frauen sind sie immer schon gewesen, jetzt sorgen sie eben auf andere Weise dafür, dass zu Hause alles funktioniert. Und ihre Umwelt würdigt es.

Vielleicht trägt diese Bestätigung auch dazu bei, dass Männer wie Mathias Hojka oder Hellmuth Ostermaier ihre Sorgearbeit als „nicht sehr belastend“ erleben. Selbst Claus Heitmann, der von seiner Frau Annita kaum auf Rosen gebettet wird, fühlt sich von seinem Pflegejob nicht überfordert. Anerkennung findet er selten bei ihr, aber überall sonst: im Dorf, in der Familie, in der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Demenzkranken, wo er oft der Hahn im Korb ist.

 Claus Heitmann war früher Tischler auf einer Schiffswerft. Wenn seine Frau Annita ihn wegschubst, weil er ihr plötzlich fremd ist, dann geht er schon mal in die Werkstatt an die Kreissäge und `dampft ab´Tara Wolff


Pflegende Männer achten außerdem gut auf ihre Grenzen. Sie knien sich zwar in den Job hinein, erledigen ihn gewissenhaft und klaglos, aber sie reiben sich nicht auf, verlangen sich nicht die völlige Selbstaufgabe ab.

Der ehemalige Studiendirektor Hellmuth Ostermaier legt gro­ßen Wert auf seine Opernabende. Alle zwei Monate fährt er nach Hamburg in die Staatsoper und lässt seine Frau in dieser Zeit von einer Altenpflegerin betreuen. Auch wandern geht er noch, nicht mehr so oft wie früher, aber regelmäßig. Und weil er keine Lust hat, auch noch das Bügeln zu lernen, macht das einmal in der Woche seine Haushaltshilfe.

Eine Putzfrau hat Claus Heitmann auch, und da seine kurzen Auszeiten an der Kreissäge nicht reichen, kommt dreimal in der Woche eine Familienhelferin, die zwei Stunden lang mit Annita Heitmann „Kniffel“ spielt. Dann geht er mal auf einen Sprung zu seinem Nachbarn. Heimlich natürlich, denn seine Frau will nicht, dass er das Haus verlässt. 

Annita Heitmann ist auf ihren Mann zurzeit nicht gut zu ­sprechen. Die Demenz lässt sie argwöhnisch und manchmal böse werden. Aber dann sitzt sie auf ihrem Sofa und lächelt plötzlich wie ein Mädchen. „Wenn ich morgens in die Küche komme, dann gibt es Küsschen und so weiter“, erzählt sie und lehnt sich zu­frieden zurück. „So ist das hier!“

Hellmuth Ostermaier hilft seiner Frau beim Kreuzwort­rätseln. Wenn sie nicht weiterkommt, macht er für sie weiter, bis das letzte Kästchen voll ist. Beim „Rummy Cup“ kann sie ihn immer noch schlagen. Gedächtnistraining? Vielleicht. Zwei Menschen, die noch immer ihre Freude aneinander haben? Das auch.

Männer, die ihre Frauen pflegen, tarnen die Liebe gern in sachlicher Verpackung. Sie schenken sie ohne Schleifchen.

Wenn Mathias Hojka abends nach Hause kommt, in sein nicht perfekt aufgeräumtes Einfamilienhaus, wo die Familie schon aufs Abendessen wartet, weiß er, was er zuerst tun muss: die Kaffeemaschine anwerfen und eine halbe Stunde Petras Auferstehung feiern. Jeden Tag.

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Lesermeinungen

Für die nach meinen Erfahrungen sehr realitätsnahe Schilderung und Analyse der häuslichen Pflege durch Männer bedanke ich mich sehr. Ich pflege meine hochdemente, inkontinente und schwer gehbehinderte Frau und kann trotz meiner 78 Jahre aus einer so faktenreichen Darstellung noch viel lernen.