Theaterfestival: Um alles in der Welt

Dem Fremden begegnen: Die Lessingtage in Hamburg laden zur Nacht der Weltreligionen

Ein Festival. Rund ums Theater, um das Leben, um und in der Stadt: Die Hamburger Lessigtage, initiiert vom Hamburger Thalia Theater gibt es nun schon im dritten Jahr und es stellt sich heraus: So ein Festival hat der Stadt gefehlt. Wie in jedem Jahr steht auch diesmal die Begegnung mit dem Fremden im Mittelpunkt der nationalen und internationalen Gastspiele, Events und Schulprojekte.

Am Sonnabend den 4.2. schließt das diesjährige Festival mit der diesmal dann dritten "Nacht der Weltreligionen": Es geht um die Schöpfung und ihre Mythen, um Lyrik und Märchen, um Götter, Herrscher, Menschen und Fabelwesen, um Worte und Gedanken. Was ihnen durch alle Religionen und Kulturen gemeinsam bleibt, ist der Versuch, den Menschen die Welt zu erklären und sie ihnen nicht nur verständlich, sondern auch bewohnbar zu machen.

Gestaltet wird der Abend von Schauspielern des Thalia Theaters, Rezitatoren und Musikern. Die rund dreistündige Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Essen.

Einrichtung Alia Luque Text und Koordination Dorothea Grießbach, Beate Heine Moderation Prof. Dr. Wolfram Weiße (Direktor Akademie der Weltreligionen, Uni Hamburg) Joachim Lux (Intendant Thalia Theater)
Mit u.a. Sandra Flubacher, Marina Galic, Julian Greis, Franziska Hartmann, Jens Harzer, Matthias Leja, Gabriela Maria Schmeide, Oda Thormeyer, Marina Wandruszka, Patrycia Ziolkowska sowie Rezitatoren und Musikern.

Unterstützt durch die Udo Keller Stiftung, Forum Romanum.

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