Filmtipp von epd Film: "Und morgen die ganze Welt"

Gewalt oder nicht?
Und morgen die ganze Welt.

Die Filmagentinnen GmbH/Alamode

Und morgen die ganze Welt.

Die Studentin Luisa schließt sich in Mannheim einer Antifa-WG an, die Aktionen gegen Nenonazis organisiert. Durch ein Handgemenge gerät sie an ein Handy und kommt dadurch einem geplanten Bombenattentat der Rechten auf die Spur. Julia von Heinz ("Ich bin dann mal weg", "Katharina Luther") beschreibt in ihrem neuen, autobiografisch inspirierten Film die Radikalisierung einer jungen Frau. Politisch hochaktuell, spannend in Szene gesetzt und doch reflektiert. Ein wichtiger deutscher Film.

© Alamode Film

Regie: Julia von Heinz. Buch: John Quester, Julia von Heinz. Mit: Mala Emde, Noah Saavedra, Tonio Schneider, Luisa-Céline Gaffron, Andreas Lust. Länge: 111 Min. FSK: 12, ffr. FBW: besonders wertvoll. Ab 29. Oktober im Kino.

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.