Mayntz als Vorsitzender der Bundespressekonferenz wiedergewählt

epd-bild / Norbert Neetz

Blick in den Saal der Bundespressekonferenz in Berlin, in den der Verein zu Pressekonferenzen einlädt.

Blick in den Saal der Bundespressekonferenz in Berlin, in den der Verein zu Pressekonferenzen einlädt.

Der Journalist Gregor Mayntz bleibt Vorsitzender der Bundespressekonferenz. Dem Vorstand gehört künftig auch Corinna Buschow an, Chefkorrespondentin des Evangelischen Pressedienstes (epd).
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Der Journalist Gregor Mayntz bleibt Vorsitzender der Bundespressekonferenz. Die Mitgliederversammlung bestätigte den Korrespondenten der "Rheinischen Post" am Montagabend bei ihrem jährlichen Treffen in Berlin. Mayntz ist seit 2008 Mitglied im Vorstand des Vereins der Hauptstadtjournalisten und seit 2011 dessen Vorsitzender.

Ebenfalls in den Vorstand wiedergewählt wurde Stephan Detjen (Deutschlandradio). Er wird künftig auch stellvertretender Vorsitzender sein. Weitere Vorstandsmitglieder sind Tim Szent-Iványi ("RedaktionsNetzwerk Deutschland"), Angela Wefers ("Börsen-Zeitung"), die freie Journalistin Ute Welty und Mathis Feldhoff (ZDF). Neu gewählt wurde Corinna Buschow, Chefkorrespondentin des Evangelischen Pressedienstes (epd).

Selbstorganisation der Journalisten ist weltweit einmalig

Im Verein der Bundespressekonferenz sind mehr als 900 Journalisten Mitglied, die hauptsächlich über Bundespolitik berichten. Der Verein veranstaltet Pressekonferenzen. Unter anderem stellen sich in der Regel dreimal pro Woche die Sprecher der Kanzlerin und der Ministerien den Fragen der Journalisten im Haus der Bundespressekonferenz. Mit ihrem Grundsatz, selbst Gastgeber und Veranstalter der Pressekonferenzen zu sein, ist die Institution von Journalisten weltweit einmalig.

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