Buß- und Bettag steht im Zeichen der Versöhnung

epd-bild/Romano Siciliano

Versöhnung und Umkehr bestimmen die Gedanken am Bußtag.

Versöhnung und Umkehr bestimmen die Gedanken am Bußtag.

Bis 1995 war der Bußtag gesetzlicher Feiertag, heute ist er das nur noch in Sachsen. Für evangelische Christen ist es ein Tag der Besinnung und Neuorientierung.

Unter dem Motto "Heute einen Krieg beenden" begehen Protestanten in Deutschland heute den Buß- und Bettag. Für evangelische Christen ist der kirchliche Feiertag ein Tag der Besinnung und Neuorientierung, er dient auch der Reflexion gesellschaftlicher Schieflagen. Diesmal steht er im Zeichen von Versöhnung. Bis 1995 war der Bußtag gesetzlicher Feiertag, heute ist er das nur noch in Sachsen.

Bedford-Strohm predigt in München

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, predigt anlässlich des Buß- und Bettags in der Münchner St. Matthäuskirche. An dem Gottesdienst wird als ökumenische Geste auch Kardinal Reinhard Marx teilnehmen, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Der Gottesdienst wird im Bayerischen Rundfunk übertragen.

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