Ehemaliger Stotterer: Das half ihm

Er stottert nicht mehr
Anfänge - Er stottert nicht mehr

Maria Feck

Mathias Maul, 46: "Dass ich Vorträge halte, wäre früher undenkbar gewesen"

Anfänge - Er stottert nicht mehr

Als junger Mann wurde er immer einsamer. Bis er erlebte, dass er doch etwas verändern kann.

Mathias Maul, Jahrgang 1975:

Mit 15 hab ich zum ersten Mal in einem Geschäft etwas gekauft: Schnürsenkel in einem Schuhgeschäft. Ich brauchte mehrere Anläufe, um zur Verkäuferin zu gehen. Die hatten die Schnürsenkel nämlich hinter der ­Theke. Ich habe schon als kleiner Junge gestottert. Im Schulunterricht wusste ich oft die richtige Antwort, meldete ­ mich aber nie. Wenn ich stotterte, drehten sich die anderen Schüler zu mir um und kicherten oder glotzten. Ein Lehrer hat mal gesagt: Mathias, lass dir Zeit! Das hat mir überhaupt nicht geholfen, weil: Die guckten ja immer noch.

Stottern ist wie ein Krampf, der im Hirn anfängt. Das ganze Bewusstsein ist auf eine Silbe gerichtet. Das spürte ich im Hals, im Kehlkopf, manchmal ging das bis in den kleinen Zeh runter. Der ganze Körper ist zusammenge­zogen. Meine Lieblingsstrategie war, erst gar nichts zu ­sagen. Wenn mich ein Lehrer doch mal drannahm, sagte ich kein Wort mehr als nötig. Wer war damals König? Richard der Zweite. Sonst nichts. Auch außerhalb der Schule hab ich kaum was gesagt. Zum Bäcker gehen? Unmöglich.

Eine andere Strategie war, unheimlich viele Synonyme zu kennen, also bedeutungsähnliche Wörter. Oder Umwege zu bauen – ich war Meister der Schachtelsätze. Ich kann mir Sätze nämlich im Kopf visualisieren, und ­gefährliche Wörter blinken dann. Ich hab mir vor Gesprächen auch überlegt, was der andere sagen könnte und welche Antworten für mich möglich waren: Wenn die das sagen, dann sage ich das. Dafür ging das meiste meiner Energie drauf.

Ich war überzeugt, dass ich hässlich bin

Ich hatte kaum Freunde und verbrachte zu Hause viel Zeit allein vor dem Fernseher. Meine Eltern fanden, ich sei aus der Art geschlagen. Auch, weil ich der Erste war, der in unserer Familie studierte. Und weil ich mich nicht auf dem Schulhof prügeln wollte. "Stell dich nicht so an", das hörte ich oft, wenn mich etwas mitgenommen hat. So habe ich halt gelernt, nichts mehr zu sagen.

Nach dem Abi studierte ich Sprachwissenschaft und ­Informatik. Ein bisschen aus Trotz, und weil ich endlich verstehen wollte, wie Sprache funktioniert. Ich wurde aber immer einsamer. Deswegen fing ich mit 20 eine Therapie an. Da sprach ich zum ersten Mal über die ganzen Überzeugungen, die ich von mir hatte: dass ich nicht liebenswert bin, dass ich hässlich bin. Vorher hatte ich nie gesagt, was ich möchte, mich nie für irgendwas eingesetzt, nun merkte ich, dass ich doch so etwas wie Wünsche und Bedürfnisse habe. Die Therapeutin empfahl mir auch einen Physiotherapeuten, der mir half, meinen Kehlkopf zu entspannen. Ich erlebte, dass ich doch was verändern kann.

Heute halte ich Vorträge. Undenkbar früher

Einmal sagte meine Therapeutin, ich könnte doch selber Therapeut werden und mit meiner Erfahrung und Sensibilität anderen Menschen weiterhelfen. Das hat mich total umgehauen, dass sie mir das zutraute. Als ich nach Hause fuhr, merkte ich: Das war der erste Tag, an dem ich nicht stotterte. Und damit fing mein Leben an. Vorher habe ich halt irgendwie existiert– aber lebendig war ich nicht. Und so begann ich eine Coaching-Ausbildung und arbeitete tatsächlich als Therapeut. Heute berate ich Firmen zu Marketingstrategien, halte Vorträge und habe einen Lehrauftrag an einer Hochschule. Das wäre früher undenkbar gewesen.

Viele glauben, man soll stotternde Menschen ­ausreden lassen. Für mich war das furchtbar, die Stille hat die Anspannung noch erhöht. Ich hätte mir gewünscht, dass Leute mich fragen: "Mathias, ich sehe, dass du gerade das Wort nicht sagen kannst – wie kann ich dich am besten unterstützen? Möchtest du, dass ich dich ausreden lasse oder dass ich dir Wörter vorschlage? Oder willst du es mir vielleicht aufschreiben?"

Wenn ich heute doch noch mal stottere, sehe ich das als wichtigen Hinweis. Ich hatte letztens fast ein Projekt zugesagt und merkte beim Reden, dass ich ein bisschen stotterte. Da dachte ich: "Mann, du willst das gar nicht!" Ich hab das Projekt dann abgesagt.

Inzwischen habe ich auch ein anderes Menschenbild. Früher war ich davon überzeugt, dass andere mich abwerten. Ich zog mich zurück, die anderen mussten erst beweisen, dass sie mich mögen. Heute gehe ich davon aus, dass Menschen mir wohlgesonnen sind. Dass die Kommunikation gut läuft. Und das bestätigt sich immer wieder.

Protokoll: Julia Weigelt

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Lesermeinungen

@Frau Haddenga: Sie schreiben völlig richtig „Manchmal reicht eine einzige Person, die an uns glaubt.“ Dass diese Person auch ich selbst sein kann, bemerkte ich leider zu spät … oder war es vielleicht zum genau richtigen Zeitpunkt? ;) Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre lieben Worte.

@Dr. G. H.: Vielen Dank für Ihr Feedback, ich wünsche Ihnen auch weiterhin ein wunderbares Leben. :)

@Frau Scholz: Ja, sicher können auch logopädische Methoden hilfreich sein. Ich wollte im Beitrag ganz bewusst die Ansätze erwähnt wissen, die in meinem spezifischen Fall funktionierten und nicht die vielen, die nicht griffen. Freue mich, dass Sie aus dem Beitrag etwas neues gelernt haben! Flexibilität in den Behandlungsmethoden ist enorm wichtig, und Ihre Patienten werden es Ihnen sicher danken.

Sehr geehrte Frau Weigelt, sehr geehrtes Chrismon-Team,
Vielen Dank für den wunderbaren Artikel “Er stottert nicht mehr“ in der Januar-Ausgabe! Wie schön, wenn über solche Lebenswege berichtet wird!
Überrascht hat mich als Logopädin, dass sich das Stottern bei Herrn Maul einzig durch Psychotherapie und Physiotherapie gelegt hat. Dass ein Physiotherapeut bei der Entspannung des Kehlkopfes geholfen hat ist interessant, jedoch höre ich dies nach vielen Jahren Berufserfahrung zum ersten Mal. Für Stotternde ist eine LogopädIn eigentlich der Ansprechpartner der Wahl. Leider enthält der Artikel hierauf keinen Hinweis; das ist bedauerlich, kann dies doch ein missverständliches Signal für Betroffene und sogar Ärzte sein.
LogopädInnen können Stotternden inzwischen sehr gut und effizient helfen. Die Methoden, die dabei verwendet werden, sind auf ihre Wirksamkeit hin gut untersucht.
Wie schade, dass die Möglichkeit, über die Arbeit von LogopädInnen zu berichten ungenutzt geblieben ist, handelt es sich doch um einen Berufsstand, der einen richtigen „Dienst am Menschen“ leistet, auch im Sinne eines christlichen Menschenbildes, dessen Arbeit aber im gesellschaftlichen Diskurs kaum eine Rolle spielt. Vielen Menschen könnte besser geholfen werden, wenn Logopädie – ähnlich wie Physiotherapie- in den Köpfen der Menschen besser verankert wäre.
Logopädie ist ein enorm vielfältiger Beruf: wir behandeln nicht nur Stotternde und „lispelnde“ Kinder, ebenso arbeiten wir mit Behinderten an deren Kommunikationsfähigkeit und ermöglichen bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Morbus Parkinson) den Erhalt der Sprechfähigkeit. Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben unterstützen wir bei der Rehabilitation der Sprache und ggfs. der Schluckfähigkeit. Menschen, die chronisch heiser sind ermöglichen wir mit einer Stimmtherapie wieder zu singen und mühelos zu sprechen, um nur einige wenige Aufgabengebiete zu nennen. Auch in der Behandlung von Long- Covid-Syndromen leisten LogopädInnen einen wichtigen Beitrag. Ein neues interessantes Arbeitsfeld ist die Unterstützung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen bei der Erarbeitung einer feminineren Stimme.

Logopädie bedeutet immer Verbesserung der Kommunikation(-sfähigkeit). Die Möglichkeit, sich sprachlich oder (wenn dies nicht mehr möglich ist), anderweitig auszudrücken, ist Bedingung für soziale Teilhabe, der Schlüssel zu Bildung und persönlicher Entfaltung, zu einem selbstbestimmten Leben. Kommunikation ist „das Tor zur Welt“, Logopädie hilft dabei, dieses Tor zu öffnen.

Schreiben Sie doch mal etwas über die Arbeit von Logopädinnen!
Wenn Sie Fragen dazu haben, kontaktieren Sie mich gern!

Mit freundlichen Grüßen,

Hannah Scholz

Ich erhielt per E-Mail einige Rückmeldungen, teils von ehemaligen Klienten, teils von Betroffenen, die sich verständlicherweise hier nicht öffentlich zeigen möchten. Hierauf möchte ich kurz eingehen:

FRAGE 1: Welche Behandlungsmethode ist die beste beim Stottern?

Die Frage ist nicht beantwortbar. Sicher gibt es einige wohldefinierte Behandlungsmethoden und Richtlinien, aber es gibt keine wohldefinierten Menschen. Veränderung geschieht nie durch eine Methode, sondern nur im Prozess, d. h. wenn Klient und Methode zusammentreffen, z. B. mit einem Behandler als Katalysator. Damit gibt es mindestens genau so viele Behandlungen wie es Menschen (samt derer Geschichten, Wünsche, Bedürfnisse) gibt.

Auch kann man niemals wissen, ob Methode X bei Patient Y funktioniert, denn alle genannten Konzepte – Methode, Patient, Funktionieren – sind vage und fließend. Auch Erfahrungsberichte („Methode X hat meinem Onkel/Kind/Kollegen total geholfen!“) können allenfalls der Inspiration dienen, aber noch lange keine Entscheidung für oder gegen eine Methode begründen.

Deshalb würde ich nie eine spezifische Methode empfehlen, ohne vorher die konkreten Bedürfnisse eines konkreten Menschen in seiner konkreten Situation zu schauen. (Außerdem: Wer weiß, welche Methoden ich trotz der über 20-jährigen Erfahrung noch nicht kenne?) Die einzig mögliche und sinnvolle Empfehlung ist daher: Ausprobieren und dranbleiben … und, falls es schwierig ist, zunächst das Thema „Dranbleiben“ bearbeiten.

FRAGE 2: Welche Behandlungen genau haben MIR geholfen, das Stottern loszuwerden?

Vieles davon habe ich bei Frage 1 beantwortet. Wenn Sie mögen, lesen Sie mehr dazu in meinem Artikel – vor allem in der Fußnote: https://maul.fyi/stuttering

So sehr ich verstehe, dass viele sich einfache, klare, reproduzierbare Antworten wünschen, so sehr bin ich davon überzeugt, dass es sie nicht geben kann. Wenn wir versuchen, uns in Schemata zu pressen, berauben wir uns eines Teils unseres Menschseins mit aller Flexibilität, Unvorhersehbarkeit und Lebendigkeit.

(Die dritte Frage, ob meine Praxis noch geöffnet sei, nur am Rande – ja, sie ist, jedoch z. Zt. eingeschränkt mit aktuell nur wenigen freien Plätzen. Ich will hier aber keinen Werbe-Link veröffentlichen; googlen Sie meinen Namen, und Sie werden meine Kontaktdaten finden.)

Mathias Maul
11. Januar 2022

Lieber Herr Maul, mit grosser Freude lese ich den Beitrag über sie und er berührt mich tief. Vor vielen Jahren war ich Patient in ihrer Psychotherapie-Praxis. Ich kann mit Fug und Recht sagen, Sie haben mein Leben gerettet! Nach dem Lesen des Beitrags weiss ich mehr über Sie und verstehe jetzt besser, wie Sie zu dem Mensch werden konnen, der Sie sind. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Ich hoffe, Sie können noch mehr Menschen helfen.
Vielen Dank.
Dr. G. H.

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte Nachfolgendes zur Kenntnis.
Eine beeindruckende Schilderung der Behinderung mit Nachhaltigkeit.
Das kann ich gut nachvollziehen, wie vor allem das sog. Umfeld reagiert und wie ggfls. Chancen fürs Leben nicht entstehen können.
Ich war das letzte Kind von insgesamt vier Geschwistern, noch dazu ein Junge unter drei Mädchen und die mit Besonderheiten. Das zweite wurde wegadoptiert vom Onkel wg. der Hofnachfolge, das letzte hat mich als „ihr“ Bruder gehätschelt und getätschelt und das in einem wahren „dörflichen Dorf“ der Fünfziger mit allen überwiegend Schlechtigkeiten.
Das fühlte sich für mich aber nicht so an, abgesehen vom Argwohn von Eltern und Dörflern gegenüber alles „Niederstehende und Zugezogene“, mehr oder weniger.

Als Stotterer begann ich im Alter von ca. 4 oder 5 Jahren und endete im wesentlichen schon mit ca. 10 oder 11 Jahren während der Grundschule, abgesehen von Anormalem später, evtl. Sprechverzögerungen. Dafür lieferte ich mich mit unserem Schlachter bei Hausschlachtungen regelrechte „Stotter-Gefechte“, was auch alle erwartungsgemäß lustig fanden.

Ein Schlüsselerlebnis für mich war eine Theateraufführung in einem Märchen in der Rolle als Jägersmann, für die ich ins Horn blasen mußte und auch sprechen durfte – ohne Fehler.
Fürs Hornblasen habe ich extra Unterricht bei einem Jäger bekommen.
Es lief alles glatt und ohne Fehler. Das war schon erstaunlich.

Allerdings „begleitete“ mich das Sprechverzögern noch mind. bis zum Abschluß der Realschule. Da hatte ich auch wg. anderer Sachen so meine Probleme mit diversen Lehrern ohne Verstand. Müßig , darauf hinzuweisen, dass diese Typen in der dunklen deutschen Zeit aufwuchsen und geprägt wurden.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Rehfeldt

Sehe geehrte chrismon-Redaktion,
vielen Dank für den interessanten Lebensbericht des stotternden Mathias Maul. Die enge Verknüpfung von Stottern und psychischer Belastung durch das Stottern kommt gut zum Ausdruck.
Warnen möchte ich aber davor, Stottern als psychisch verursacht darzustellen, auch wenn es sicher einzelne Betroffene gibt, die mittels der dargestellten Therapien zum flüssigen Sprechen kommen und Krankheitsakzeptanz für jedwede Therapie natürlich Voraussetzung ist.
Die Mehrzahl der Stotternden profitiert aber nicht von solchen Therapien, wenn es um das Ziel „flüssiges Sprechen“ geht, da es eben nicht reicht, sich zu mögen, die viel beschworene Achtsamkeit zu üben oder die Vergangenheit aufzuarbeiten.
Da sind erwiesenermaßen Therapien mit dem (verhaltenstherapeutischen) Ansatz der Sprechrestrukturierung wesentlich effektiver. Allen Stotternden (ab 3 Jahre) sehr zu empfehlen, insbesondere weil evidenzbasiert und kontinuierlich evaluiert, ist hier z.B. die Kasseler Stottertherapie.
Ein Hinweis hierauf wäre für Betroffene sehr hilfreich und würde sie vor jahrelangen frustranen „Behandlungen“ ohne jeden systematischen Wirksamkeitsnachweis bewahren!

Mit freundlichen Grüßen (als Mutter eines stotternden Sohnes)

Liebes Chrismon-Team,

hier mein Leserbrief zum obigen Artikel.

"Die Geschichte von Mathias Maul hat mich tief beeindruckt und ich finde es ganz toll, was er letztendlich geschafft hat. Seine Geschichte zeigt auch, wie das Selbstbild negativ geprägt wird, wenn Mitschüler, Eltern, Bekannte uns abwerten und auslachen. Manchmal reicht eine einzige Person, die an uns glaubt. So kann das Leben plötzlich eine ganz neue Wendung hin zum Positiven nehmen. Ich kann das aus eigener Lebensgeschichte bestätigen. Ein Mensch mit diesen Erfahrungen im Hintergrund ist auch im Berufsleben sehr wertvoll, denn er ist empathisch, sensibel und selbstreflektiert und lebt sehr bewusst. Ich finde die Biografie von Herrn Maul wirklich bewundernswert und ermutigend und hoffe, dass möglichst viele Menschen mit einer ähnlichen Problematik diese Geschichte lesen."

Gern dürfen Sie meine Zeilen auch weiterleiten an Herrn Maul. Vielen Dank.

Herzliche Grüße aus Hamburg-Altona