Opfer der Militär-Junta in Argentinien

Auf der Suche nach den Opfern der Militärdiktatur in Argentinien
Nach mehr als dreißig Jahren fehlt von vielen Opfern der Junta jede Spur. Angehörige wissen bis heute nicht, was mit ihnen geschah. In mühevoller Kleinarbeit versuchen Gerichtsmediziner, Licht ins Dunkel zu bringen

Es ist schwer zu sagen, wer die junge Frau mit der Nummer A 4/13 war. Niemand weiß, wer sie in den Armen hielt, als sie geboren wurde. Wen sie zuletzt küsste, bevor sie starb. Vielleicht hörte sie gern Rockmusik, badete in den heißen Sommermonaten im Atlantik, rauchte ab und zu einen Joint, wie die meisten argentinischen Studenten in den siebziger Jahren. "Fest steht nur, dass dieses Opfer etwa zwanzig Jahre alt war und 1976 durch einen Kopfschuss hingerichtet wurde", sagt Sofía Egaña und beugt sich über einen fahlen Schädel.

Die Gebeine des Opfers Nummer 13, gefunden im Abschnitt A eines Massengrabs, sind wie Puzzleteile auf einem Tapeziertisch angeordnet. Auf der linken Seite liegt der Kopf, in der Mitte die Wirbelsäule, rechts das Becken. In einer durchsichtigen Plastiktüte befinden sich Splitter der Handgelenke, der Schienbeine, der Fußknöchel. Die Anthropologin Sofía Egaña hat die Knochen mit einem Pinsel gesäubert und gewaschen. Trotzdem sind Spuren von geschmolzenem Gummi daran zu sehen. Wie Pechtupfer kleben schwarze Flecken an der Schädeldecke. "Die Leiche wurde mit Autoreifen verbrannt", sagt Sofía Egaña, "nur wenige Teile dieses Skeletts sind so gut erhalten, dass wir sie analysieren können."

Sofía Egaña leitet das Labor der Equipo Argentino de Antropología Forense (EAAF) in Buenos Aires, einer Arbeitsgruppe für Gerichtsmedizin. Die Organisation wird durch Spenden und durch Gelder der Regierung finanziert. Große Fenster lassen viel Licht in die Altbauwohnung hinein, die Räume sind sonnengelb gestrichen, der Parkettboden ist honigfarben. Es läuft leise Musik. Ein Team aus Spezialisten sucht seit dem Ende der Diktatur 1983 in ganz Argentinien Opfer und identifiziert ihre Skelette. Die EAAF hat sich auch international einen Namen gemacht. Ihre Experten haben unter anderem schon in Spanien, wo im Jahr 2000 erstmals Massengräber aus der Franco-Zeit geöffnet wurden, und in Osttimor gearbeitet.

Namenlosen Opfern die Würde zurückgeben

Viele Studenten arbeiten stundenweise ehrenamtlich mit und helfen, die Knochen zu sortieren. Sie sagen, sie möchten so das Andenken der toten Studenten ehren, die früher in Argentinien für eine bessere Gesellschaft gekämpft haben und oft freiwillige Sozialdienste verrichtet haben.

Sofía Egaña und ihre Kollegen suchen nach Beweismitteln für die derzeit laufenden Prozesse gegen Militärs. Ohne Leiche gibt es keinen Mord. Nach ersten Urteilen gegen hochrangige Generäle, die Mitte der achtziger Jahre ins Gefängnis mussten, wurden Amnestiegesetze erlassen. In den neunziger Jahren begnadigte der amtierende Präsident Carlos Menem sogar bereits Verurteilte, einige Massenmörder kamen wieder frei. Erst die Regierung von Nestor Kirchner hob die Straffreiheit 2005 endgültig auf. Seitdem stehen viele Täter vor Gericht, auch rangniedere Militärs, die bisher nicht zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Die Exhumierungen der EAAF sind aber nicht nur für die Gerichte wichtig. Sofía Egaña und ihr Team wollen vor allem Hunderten von namenlosen Opfern ihre Würde zurückgeben. Die Toten haben ein Recht auf Identität, auf Gräber, an denen ihre Familien Blumen pflanzen und trauern können. "Ich bin jetzt 36 Jahre alt und habe mein Leben noch vor mir. Die Menschen, deren Skelette ich analysiere, waren viel jünger als ich", sagt Sofía Egaña. Wenn sie Stoffreste in den Massengräbern findet, überlegt sie manchmal, "ob die Opfer vielleicht die gleiche Hose oder den gleichen Rock trugen wie ich, als ich zwanzig Jahre alt war. Das ist schon ein komisches Gefühl."

Die geraubten Kinder

Am 24. März 1976 hatte General Jorge Videla gegen Isabel Perón geputscht, die damals für die perónistische Partei das Präsidentenamt innehatte. Unter dem Vorwand, den linken Terrorismus einzudämmen, entführte, folterte und ermordete das Militär in den folgenden sieben Jahren rund 30 000 Oppositionelle.

Die argentinische Öffentlichkeit weiß, wie grausam das Militär damals vorging. Gelegentlich berichtet die Presse über neue schockierende Erkenntnisse und ergänzt Stück für Stück das Bild, das eine Untersuchungskommission in ihrem Abschlussbericht im September 1984 veröffentlichte. "Nunca más", heißt der dicke, rot eingebundene Bericht: "Nie wieder". Sofía Egaña gibt zu, dass die Vergangenheit ihr und ihren Mitarbeitern noch heute zusetzt, obwohl sie alle Fakten schon lange kennt. "Tagsüber wird gescherzt und gearbeitet. Geweint wird nachts."

Bekannt ist zum Beispiel, dass unter den Opfern der Militärdiktatur auch Schwangere waren. Sie mussten in der Haft ihre Kinder gebären, oft mit gefesselten Händen und verbundenen Augen. Ein Militärarzt nahm ihnen die Neugeborenen weg, fälschte den Namen der Säuglinge und gab sie zur Adoption frei. Systemtreue Familien sollten die Babys erziehen. Bis heute wissen viele dieser mittlerweile erwachsenen Kinder nicht, wer ihre biologischen Eltern sind. Die Menschenrechtsgruppe Abuelas de Plaza de Mayo (Großmütter vom Platz des Mais, dem Platz vor dem Regierungsgebäude in Buenos Aires) konnte erst rund hundert von mindestens 500 geraubten Babys ausfindig machen. Auch die Leichen der Ermordeten blieben größtenteils verschollen.

Es sollte so aussehen, als hätten die Ermordeten nie existiert

Unter den Toten gab es militante Linke, die sich mit Bomben und Schusswaffen gegen die Repressionen des Unrechtsstaates wehrten. Doch mindestens jedes zweite Folteropfer war ein Student oder ein Intellektueller, der Flugblätter gegen das Regime verteilt oder sich an Demonstrationen beteiligt hatte. Sonderkommandos verschleppten sie auf offener Straße oder aus ihren Wohnungen. Manche wurden betäubt und lebendig aus Flugzeugen in den Atlantik geworfen, andere an einer Mauer erschossen, oder das Militär inszenierte ein Feuergefecht zwischen den Soldaten und den sogenannten Subversiven. "Wer durch die Folter starb, wurde nachts auf die Straße gelegt und bekam post mortem noch einen Kopfschuss verpasst", sagt Sofía Egaña. Die Polizei wurde informiert, wo die Leiche zu finden war. Sie holte den Toten ab. Am nächsten Tag stand in den Zeitungen, es seien bei einer Schießerei zwischen der "tapferen Armee" und der "kommunistischen Guerilla" wieder ein paar "gefährliche Terroristen" umgekommen.

Die Militärs wollten jede Erinnerung an die "desaparecidos", die Verschwundenen, auslöschen. Oft raubten sie nach deren Verhaftung noch ihre Ausweise, vernichteten alle persönlichen Habseligkeiten. Die Verwandten blieben im Unklaren über den Verbleib der Vermissten. Weder Stadtverwaltungen noch Friedhofsämter gaben ihnen irgendeine Auskunft. Es sollte so aussehen, als hätten die Opfer nie existiert. Die Toten wurden in Gruben auf den Arealen der mehr als 400 geheimen Folterlager verscharrt, andere auf Friedhöfen anonym bestattet. Als N. N., non nominatur, das bedeutet: Name unbekannt.

Heute, fast drei Jahrzehnte nach dem Ende der Diktatur, scheint es, als sei der Plan der Generäle, alle Spuren des Massenmords zu vertuschen, teilweise gelungen. Das Land versucht, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Doch viele Bemühungen, die Einzelschicksale juristisch aufzuklären und dadurch die tiefen Wunden in der Gesellschaft zu heilen, scheitern bis heute an einer Mauer des Schweigens. Mittäter und Mitläufer, auch Priester, Ärzte und Hebammen, die am Kinderraub beteiligt waren, ziehen es vor, sich nicht zu äußern - selbst wenn sie die Vorfälle auch anonym den zuständigen Behörden melden können. Folterknechte wie Polizeikommissar Héctor Febres begehen Selbstmord oder werden in der Untersuchungshaft vergiftet, bevor sie aussagen. Alte Generäle wie Luciano Menéndez, der im Oktober 2009 vor Gericht stand, beteuern auf der Anklagebank ihre Unschuld. Vor drei Jahren verschwand sogar ein wichtiger Zeuge auf mysteriöse Weise.

Einige Angehörige schämen sich bis heute, mit "Subersiven" verwandt zu sein

Die Vergangenheit spaltet die Bevölkerung in verschiedene Lager. Menschenrechtsgruppen wie die Organisation Hijos (die Kinder der Opfer) und die Abuelas de Plaza de Mayo setzen sich gegen das Vergessen ein. Sie kämpfen dafür, dass aus den "centros clandestinos", den ehemaligen Geheimgefängnissen, Gedenkstätten werden. Sie versuchen, Überlebende zu rehabilitieren, die immer noch als Terroristen gelten. Aber auch Angehörige der Täter haben sich zusammengeschlossen. Sie leugnen in der Presse und in Internetforen, dass das Militär für die Entführung von Unschuldigen verantwortlich war. Die dritte und größte Gruppe besteht aus Menschen, die sich schon damals aus allem heraushielten und vergessen wollen, was war.

Selbst manchen Angehörigen der Opfer fällt es schwer, das Erlebte aufzuarbeiten. Sie möchten weder öffentlich noch untereinander darüber sprechen, dass ein Mensch aus ihrer Mitte gerissen wurde. Einige schämen sich insgeheim, mit einem Subversiven verwandt zu sein. Anderen sitzt der Schmerz zu tief, um über ihn zu sprechen, er bildet mittlerweile einen Knoten, den selbst die Wahrheit über das Schicksal des Verschwundenen nicht mehr lösen könnte.

Möglicherweise ist ihre Hilflosigkeit der Grund dafür, dass sich eine deutschstämmige Familie, die in Paraguay lebt, nie bei der Forensischen Stiftung in Buenos Aires gemeldet hat. Die Familie vermisst eine Frau. Sie wurde am 24. September 1976 in der Universitätsstadt La Plata verhaftet, nur zwanzig Kilometer von der Stelle entfernt, an der das Team von Sofía Egaña das Skelett mit der Nummer A 4/13 ausgegraben hat. Die Frau, die möglicherweise A 4/13 sein könnte, starb mit 23 Jahren. Sie studierte Medizin und hieß Marlene Kegler-Krug.

Marlene war brünett, mittelgroß, schlank

"Vorbei ist vorbei", sagt die Schwester und legt den Telefonhörer auf. "Wir wissen nichts", schreit der Bruder und knallt die Haustür zu. Marlene Kegler-Krug wird nun, nach ihrem gewaltsamen Tod, möglicherweise noch ein zweites Mal in die Vergessenheit gedrängt - ausgerechnet von denen, die ihr nahestanden. Der Vater ist tot, die Mutter alt und krank. Die Geschwister wollen nicht an sie erinnert werden. Die einzige Person, die das Andenken an Marlene bewahrt, ist eine Cousine zweiten Grades, die evangelische Pastorin Karin Krug.

Marlene Kegler-Krug, geboren 1953, "war brünett, mittelgroß, schlank und hatte wunderschönes, krauses Haar, das sie meistens mit einem Band zusammenhielt", erzählt Karin Krug, "am liebsten trug sie Jeans mit weiten Hemden. Marlene gehörte zu den Frauen, die auch in Fetzen noch schick aussehen. Sie war drei Jahre älter als ich. Ich habe sie immer bewundert."

Die Cousinen freunden sich an, als beide auf dasselbe Gymnasium gehen, in der Nähe ihres Heimatortes Hohenau, einer deutschen Siedlung in Paraguay. In der Kolonie gibt es eine evangelische Gemeinde. Doch die Eltern der Mädchen sind kirchendistanziert. "Immer wieder kamen junge Vikare nach Hohenau, sie vertraten die Befreiungstheologie, unsere Eltern sahen in ihnen eine Gefahr", sagt Karin Krug.

Hohenau ist in den sechziger und siebziger Jahren geprägt von einer pietistischen Frömmigkeit. Alles hat seine Ordnung in dieser kleinen Welt. Wer sich nicht anpasst, wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Wie in anderen deutschen Kolonien, die es in Lateinamerika gibt, stößt man auch hier noch lange nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf nationalsozialistisches Gedankengut. Alban Krug, vermutlich ein entfernter Verwandter der Familie, versteckt 1964 sogar Josef Mengele auf seiner Farm.

Marlene Kegler-Krug gerät durch ihr soziales Engagement ins Visier der Militärs

Marlene, das Nesthäkchen der Familie, rebelliert gegen die väterliche Strenge. Sie diskutiert mit den Eltern über die miserable Situation der Schwachen und Unterdrückten, zum Beispiel der indigenen Bevölkerung. Es gibt in Argentinien Menschen, die an Hunger sterben. Gegen den Willen ihrer Eltern engagiert sich Marlene in der Jugendgruppe der evangelischen Kirche. Schon mit fünfzehn Jahren spricht sie von der "Gleichheit aller Kinder Gottes" und steckt ihre Cousine mit ihrer Begeisterung für das Evangelium an.

Der Vater erlaubt nicht, dass sie Theologie studiert. Also beschließt Marlene, Ärztin zu werden. Danach will sie in einer Mission arbeiten. Als sie 1972 zum Studium von Paraguay nach Argentinien zieht, in die Provinz Buenos Aires, herrscht bereits Chaos in ihrer neuen Heimatstadt La Plata. Die Wirtschaft ist ruiniert. Es kommt zu Massenentlassungen und Arbeiteraufständen. Als der ehemalige Präsident Juan Domingo Perón stirbt, verschlimmert sich die Lage. Seine dritte Frau Isabel regiert und erteilt dem Militär den Befehl, jede kritische Stimme zu unterdrücken, zur Not mit Gewalt. Die Antikommunistische Argentinische Allianz formiert sich, ein brutales, rechtsextremes Sonderkommando. Sie entführt Gewerkschafter und ermordet linke Professoren. Die Studenten schließen sich daraufhin den Arbeitern an und demonstrieren gegen die Unterdrückung.

Marlene beteiligt sich an den Protesten. Sie engagiert sich in einer Studentenverbindung, geht in Elendsviertel. Sie versorgt Schwangere, die unter unhygienischen Bedingungen ihre Kinder gebären müssen, weil das Geld für den Arzt fehlt. Und sie hilft jungen Frauen, die abgetrieben haben, was bis heute in Argentinien gesetzlich verboten ist. Als das Militär 1976 Isabel Perón stürzt, werden alle Studenten zu potenziellen Staatsfeinden erklärt. Marlene Kegler-Krug gerät durch ihr soziales Engagement ins Visier der Militärs.

Am 24. September 1976 verlässt sie mittags, gegen halb eins, die Universität. Drei Männer mit Revolvern halten sie auf dem Bürgersteig an. Marlene klammert sich an einen Laternenpfahl und ruft ihren Namen. Zwei Spaziergänger versuchen, ihr zu helfen, doch die Entführer schießen auf die Passanten und zerren Marlene in ein Auto, Modell Torino. Die Männer bringen Marlene in das geheime Gefängnis Pozo de Arana, in der Nähe der Stadt La Plata. Ein Überlebender wird später aussagen, dass sie noch unter der Folter das Regime anprangerte und dafür verstümmelt wurde. Der Zeuge sah, wie sie blutüberströmt in einem Flur lag. Mehr ist nicht bekannt.

10 000 Knochenteile - auf einem Gelände

Als Marlene verschwindet, gehen ihre Eltern zur Polizei und zur deutschen Botschaft in Buenos Aires. Ein Mitarbeiter verspricht, sich um den Fall zu kümmern, und stellt Marlene einen deutschen Pass aus. Weiter helfen können oder wollen selbst die Diplomaten aus der Bundesrepublik nicht. In ihrer Not geht eine Tante von Marlene in Buenos Aires zu einem Hellseher. Er beschreibt das Haus, in dem Marlene angeblich festgehalten werde. Karin Krug fährt nach La Plata und sucht es. "Verzweifelte machen vieles", sagt sie, "einen unendlich langen Tag lief ich durch die verlassenen Straßen, klingelte an den Türen der Häuser, die so aussahen, wie vom Hellseher beschrieben. Erst später, als die Diktatur vorbei war, habe ich erfahren, wie gefährlich das war." Die Folterzentren waren von außen nicht zu erkennen.

Karin Krug wünscht sich, dass Marlenes Leiche endlich gefunden wird. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass die sterblichen Überreste des Opfers mit der Nummer A 4/13 identifiziert werden können.

10 000 Knochenteile hat die Forensische Stiftung auf dem Gelände ausgegraben, wo früher das Lager Pozo de Arana war. Seit fast zwanzig Jahren ist bekannt, dass es dort Massenhinrichtungen gab, dennoch durften die Anthropologen erst 2008 die Leichen exhumieren. Wegen "bürokratischer Hindernisse", heißt es in einer Stellungnahme der Behörden.

Vor einiger Zeit wollte Karin Krug mit Marlenes Geschwistern sprechen, sich über die Verschwundene unterhalten. Sie wusste, dass das nicht leicht werden würde, und hat in Kauf genommen, dadurch einen Familienstreit heraufzubeschwören. Der Riss, der durch die ganze argentinische Gesellschaft geht, spaltet auch diese Familie. Sie hofft immer noch, auf ein gutes Foto von Marlene zu stoßen. "Ich fürchte, es gibt keins", sagt sie. "Hätte ich eine digitale Aufnahme, könnte ich sie am Computer verändern und Marlene ein Alter geben. Dann wüsste ich wenigstens, wie sie jetzt aussehen würde."

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