Diana Damrau und Peter Steinacker: Oper gegen Liebskummer

Gut gegen Liebeskummer ist die Oper und überhaupt ein Genuss. Musik kann sogar göttlich sein, meinen die Sopranistin und der Theologe

Fotos: Sebastian Arlt

Himmlisch, wie sie singen kann! Diana Damrau und Peter Steinacker in der Bayerischen Staatsoper in München

chrismon: Frau Damrau, als Zwölfjährige sahen Sie den Film "La Traviata" von Franco Zeffirelli im Fernsehen - und wussten: Das ist mein Leben, das will ich machen...

Diana Damrau: ...das ist das Schönste, was es gibt ...

...können Sie sich erinnern, wann Sie zum ersten Mal ein religiöses Lied gesungen haben?

Damrau: Sobald ich in die Kirche ging. Ich setzte mich immer in die erste Reihe, beäugte Zeremonien und Rituale. Ich verstand zwar nichts, freute mich aber immer, wenn die Orgel loslegte. Da bekam ich eine Ahnung von etwas Großem, Schönem, Gutem. Und krähte laut mit: "Großer Gott, wir loben dich". Die ersten Texte, die ich auswendig konnte, waren die aus dem Gotteslob, dem katholischen Gesangbuch. Später versuchte ich, Heavy Metal zu singen, Rockmusik und Pop, aber da machte meine Stimme nicht mit.

Wenn die Orgel loslegte, bekam ich als Kind die Ahnung von etwas Großem, Gutem

Peter Steinacker: Auch meine erste musikalische Berührung war in der Kirche: Chormusik und Orgel. Außerdem schaffte sich meine Mutter, eine Opernliebhaberin, einen Plattenspieler an. Sonntags hörten wir nach dem Frühstück Opernplatten, zum Beispiel den Matrosentanz aus Wagners "Holländer".

Damrau: Dann kam mein erster Auftritt, eine Beerdigung. Ich wollte für diese Familie die schönsten Töne produzieren, alles anwenden, was ich gelernt hatte. Aber ich dachte, jetzt weinst du wahrscheinlich mit, oder es kommt gar kein Ton heraus ... Bei dieser zum Glück bestandenen Feuerprobe lernte ich viel über meinen Beruf: dass ich mich und was mich erschüttert, zurückstellen und diese göttliche Musik durch mich durchlassen muss. Steinacker: Auch als Pfarrer darf man bei Beerdigungen nicht mitweinen, das ist unprofessionell.

Damrau: Wir haben in solchen Momenten die Aufgabe, zu trösten und beizustehen ...

Steinacker: ...deshalb kosten Beerdigungen Kraft. Trauungen und Taufen auch. Weil ich mich in diesem Zustand ästhetisch verstehe als derjenige, der von Berufs wegen von Gott dazu ausersehen ist, den Heiligen Geist wirksam werden zu lassen. Sie haben das genau beschrieben: Man ist ein Medium. Dazu muss man ausgebildet werden. Sie als Sängerin, ich als Theologe. Wenn Sie anfingen zu weinen, könnten Sie nicht mehr singen.

Damrau: Und hätte meine Bestimmung nicht erfüllt.

Steinacker: Ich lasse immer singen bei Beerdigungen - dabei löst sich die Seele und manche Beklemmung, auch meine eigene. Selbst bei Schluchzern wie "So nimm denn meine Hände". Ein Jammer, dass heute oft nur noch CDs aufgelegt werden - auch wenn sie von so großen Sängerinnen wie Ihnen sind -, das finde ich immer schlechter als selber singen.

Viele lieben Opern so sehr, dass sie nach Salzburg oder Bayreuth pilgern. Hat die Kunst für manche etwas Religiöses?

Steinacker: Für viele ist Kunst an die Stelle von Religion getreten. Schon im 19. Jahrhundert, mit der Romantik, lösten sich die Kultursphären Moral, Musik, Literatur aus ihrer religiösen Grundierung und entwickelten sich zu vergleichbaren Größen. Man ich nicht - pilgert nach Bayreuth, weil sich dort eine Gemeinde bildete, um des Mysteriums, des Geheimnisses der Welt ansichtig und teilhaftig zu werden und den Alltag bestehen zu können. Für Sie, Frau Damrau, tritt nicht die Kunst an die Stelle der Religion, sondern Sie verstehen Kunst, Ihre eigene und die Musik selbst, als erfüllt von dem, was Religion meint. Erfüllt von Gottes Segen. ..

Damrau: ...und von Liebe. In der Religion wie in der Musik geht es um das Gleiche: um Liebe, um Güte. Die Musik behandelt den Menschen mit seiner gesamten Gefühlswelt und seinen Problemen. Sie kann als Hilfe zur Lebensbewältigung dienen oder zum Abschalten oder als Rückzug in sich selbst, wie man es im Gebet tut. Man hört das Vorspiel von Mozarts Requiem, und plötzlich ist man ganz woanders und kann seine Probleme und Gedanken von einer anderen Position betrachten.

Steinacker: Überschreitung seiner selbst. Transzendenz.

Damrau: Oder ganz weltlich: Wenn ich Liebeskummer hatte, sang ich Isoldes Liebestod mit der Schallplatte oder setzte mich ans Klavier und spielte Chopins Revolutionsetüde. Musik ist ein Ventil, das keinem Menschen schadet. Sie hat nichts Böses in sich. Steinacker: Richard Wagner sagte: "Die Musik ist ein Weib." Damit meinte er: Musik ist etwas, das man nur vergleichen kann mit bedingungsloser Liebe. Was mich als Kirchenmann frustriert, ist, dass wir mit Gottesdiensten offenbar nicht mehr vermitteln können, wie Leiden, Tod und Auferstehung Jesu unsere Wirklichkeit verändern. Stattdessen gehen ganz viele Leute am Karfreitag nicht in den Gottesdienst, sondern in die "Matthäuspassion". Oder sie hören Wagners "Parsifal".

Das Opernhaus der Wagnerfestspiele ist eine Art Wallfahrtszentrum - bereitet Ihnen das auch Pein?

Steinacker: Wagner meinte, die Religion - also das Christentum - verlange, etwas zu glauben, was man nicht mehr glauben könne. Also versuchte er, die Religion zu retten, was für ihn bedeutete, man müsse sie verändern. Seine Oper "Parsifal" hat er als Bühnenweihfestspiel und als religiösen Akt konzipiert. Die Botschaft, die verkündet wird, lautet: "Du wirst das Leben nur bestehen durch Mitleid und Askese." Schon seltsam, dass wir Opernbesucher nach Mitleid und Askese in der Vorstellung erst mal ordentlich speisen gehen ...

Damrau: ...die Balance muss immer gegeben sein ...

Steinacker: ...und ich glaube auch nicht, dass die Leute in Bayreuth besonders sexuell enthaltsam sind.

Ist Religion der Nährboden der Künste?

Steinacker: Wir kennen keine Gesellschaft ohne Religion. Selbst die Eiszeit- oder Voreiszeit-Gesellschaften arbeiteten nicht mit irgendeinem Knochen, sondern in den Knochen war etwas eingeritzt. Es ging Menschen immer um Schönheit. Sobald Religion sich präsentiert, ist sie angewiesen auf ästhetische Formen.

Damrau: Die Kirche hat mit den gregorianischen Chorälen für die ersten musikalischen Werke gesorgt, die mit Noten festgehalten wurden, und zur Entwicklung der westlichen Musik maßgeblich beigetragen. Bis ins 16. Jahrhundert hat sie noch bestimmt, wie komponiert wurde. Dann haben sich die Komponisten frei gemacht, auch weil Kunst beides braucht, das Göttliche und das Menschliche, und keine Zensur. In der Oper kommt der Teufel vor, genau wie die Engel. Samiel, Don Giovanni - Parabeln über die Menschen, vor allem über unsere Schwächen.

"Religion wird immer schwächer, wenn sie den Kontakt zur Kultur verliert"

Steinacker: Nur: Religion ist im Lauf der Geschichte immer dann schwächer geworden, wenn sie den Kontakt zur Kultur verloren hatte. Und an diesem Punkt sind wir im Moment. Das letzte wirklich prägende moderne religiöse Werk - was würde man da sagen? Von Penderecki, Dieter Schnebel, Benjamin Britten?

Wenn man die klassische ernste Musik nimmt - ja. Aber sonst ließe sich widersprechen.

Steinacker: Sicher gibt es religiöse Texte von zum Beispiel Madonna - aber davon ist vermutlich kein Mensch fromm geworden. Sie benutzt nur ein bestimmtes Medium. Und die sehr schöne geistliche Musik wie Pendereckis "Lukaspassion" oder Schnebels "Glossolali" hören viele Leute nicht, weil sie so schwierig ist.

Müssen Hörer religiös sein, um so etwas zu verstehen?

Steinacker: Ich kenne viele, die von sich sagen würden, ich bin weder religiös noch glaube ich an Gott. Wenn man die Kirche verlässt, verlässt man noch lange nicht die Religiosität. Ich glaube nicht, dass man zu einem elementaren religiösen Kunstwerk wie Bachs "Matthäuspassion" je den inneren Kontakt verlieren wird.

Könnten Sie, Frau Damrau, ein Agnus Dei distanziert singen wie eine Anleitung für einen Toaster?

Damrau: Das wäre fürchterlich! Ich als Vermittlerin muss hinter dem stehen, was ich singe, sonst sind es nur schöne Töne mit ein bisschen Text. Man merkt, wenn ein Sänger nicht versteht, was er singt. Dann berührt er auch nicht. Wenn ich eine Mörderin spiele oder die Königin der Nacht - sie beschwört die schwarze Magie, "hört, hört, ihr Rachegötter, der Mutter Schwur" - muss ich mich auch für diese Energien öffnen, aber das Singen nicht vergessen. Allzu böse darf ich nicht werden, sonst geht mir der Hals zu.

Es gibt den Begriff Diva, die Göttin. Wie gehen Sie mit Kritiken um wie: "Sie sang wie ein Engel"?

Damrau: Voce d'angelo ... klar freue ich mich. Ich sang einmal ein Orchesterkonzert in Toulouse, der Saal war beleuchtet. Während einer lyrischen Arie saß eine Frau zurückgelehnt mit geschlossenen Augen im Publikum und sah so entspannt aus, als würde sie eine Massage erhalten. Wie schön, dachte ich. Es macht mir Freude, die Menschen auf eine Gefühlsreise mitzunehmen, da liegen spontanes Lachen, innere Einkehr und Weinen oft eng beieinander. Eine Gefahr ist nur, dass man den Künstler verklärt und "vergöttlicht". Auf der Bühne bin ich Gretel, die Königin der Nacht, Lucia di Lammermoor. .. Diana gibt es nur privat.

Und gibt es dazwischen auch La Damrau?

Damrau: In der Familie, unter Freunden bin ich ich selbst, aber man muss einen Schutz um sich aufbauen. Dennoch: Es geht um die Musik. Und die ist immer ein Träger eines bestimmten Gedankens, mit dem man Menschen helfen kann und der dann durch die Musik wie eine Predigt im Menschen verankert bleibt.

Hatte Richard Wagner konkrete Vorstellungen davon, welchen Gedanken ertragen wollte? Hat seine Musik seinen Intentionen immer entsprochen?

Steinacker: Ich glaube, meistens. Am brisantesten wird diese Frage mit Blick auf den Antisemitismus. Adorno und andere versuchten, in einzelnen Figuren Wagners Antisemitismus wiederzufinden. In Beckmesser aus den "Meistersingern" etwa. Andere Musikwissenschaftler, die ich kenne, haben dem immer widersprochen. Daniel Barenboim verursachte 2001 einen Skandal, als er unangekündigt in Tel Aviv Wagner spielte - was in Israel gar nicht geht. Er sagte darauf: Wagner war Antisemit, seine Musik nicht. Ich meine das auch, aber bisweilen habe ich Zweifel.

Kann sich ein Werk von seinem Schöpfer emanzipieren?

Steinacker: Das hat es - nach Wagners Tod. Seine Frau Cosima war die größere Antisemitin. Die Musik hat sich in der Rezeption verselbstständigt, und die Bayreuther Szene war stets gefährdet, schließlich bis zum Ende der Hitlerzeit ganz übel.

Wenn eine Inszenierung gegen die Musik läuft, können Sie als Sängerin da etwas unternehmen?

Damrau: Nicht wenn ich in eine bestehende Inszenierung einspringe. Aber wenn ich bei Neuproduktionen etwas nicht verstehe, diskutiere und insistiere ich im Dialog mit dem Regisseur, bis ich dahinterstehen kann. Ich stelle mich nicht auf die Bühne, wenn ich nicht überzeugt bin.

Haben Sie mal gedacht, das kann ich jetzt nicht vertreten?

Damrau: Ich bin dem jeweiligen Opernhaus zu Loyalität verpflichtet, habe einen Vertrag unterschrieben. Beim "Rigoletto"/"Planet der Affen" 2005 in München habe ich versucht, mich mit dem Konzept auseinanderzusetzen, habe mich eingelesen, alle "Krieg der Sterne"-Filme geschaut. Die Regie von Frau Dörrie hatte Sinn, sie hat das smart gemacht. Aber für mich, Diana, und mein Verständnis von "Rigoletto" hat einiges gefehlt. Als Gilda/Prinzessin Leah - also als Mensch - sollte ich mit einem Affen eine sexuelle Beziehung haben. Ich hatte Alpträume. Die ersten Vorstellungen habe ich gesungen, dann bekam ich eine Erkältung wie noch nie. Und musste alles absagen, mein Körper hat sich gewehrt. Steinacker: Das sind Professionalitätsgesichtspunkte, die wir in der Theologie genauso haben. Auch wir Pfarrerinnen und Pfarrer haben einen Vertrag unterschrieben. Wir repräsentieren nicht nur uns privat, sondern eine ganz bestimmte berufliche Funktion, und die muss man erfüllen. Loyalität und Professionalität finden ihre Grenzen im Gewissen und in Schrift und Bekenntnis. Auch eine fliegende Trauung auf dem Hochhaus zum Beispiel würde ich nicht mitmachen.

In New York an der Met sangen Sie in derselben Inszenierung der "Zauberflöte" an dem einen Abend die liebe, nette Pamina und am nächsten die wütige Königin der Nacht. Wie halten Sie das auseinander?

Damrau: Ich hab's ja nicht in einer Vorstellung gesungen. Ich gebe auch Liederabende, das ist noch viel schillernder. Alle fünf Minuten eine andere Stimmung, eine andere Energie, ein anderer Gehalt. Ich habe gelernt, mich schnell zu verwandeln.

Steinacker: Das Spannende an Ihrer Stimme ist diese Bandbreite: von der Möglichkeit, höchste Wut auszudrücken, wie auch ironisch zu singen - man merkt, jetzt bringen Sie zwischen das Sein und den Schein eine Differenz.

Damrau: Danke. Die Stimme hat eines dem Musikinstrument voraus: Wir haben Klang und Wort. Und wie im Dialog färben wir ja auch jedes Wort. Aber kann man mit Ironie auch predigen?

Steinacker: Leider nein, die Leute verstehen es nicht. Nach meinem Verständnis muss man allerdings manche Texte gegen den Strich bürsten. Bei mir war es zuletzt das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner. Ich bin es satt, den Pharisäer niederzumachen. Er spendet, sorgt sich um die Armen, achtet darauf, dass das Eigentum anderer gewahrt bleibt. Habe ich meiner Tochter beigebracht, bringe ich meinen Enkeln bei: dass man das Eigentum der anderen achten muss. Aber: Die Leute, die die Ironie im neuen Text erkennen sollen, müssen den alten Text kennen.

Damrau: Das gilt auch für die klassische Musik: Wenn Kinder in der Familie oder der Schule nicht herangeführt werden - was wirklich nicht zu schwierig, langweilig oder elitär ist -, dann geht dieses Wissen verloren. Früher bei Rossini gab's nur diese Musik. Wenn er einen neuen Hit spielte, sang jeder auf der Straße: "Figaro, Figaro, Figaro". Manche moderne Inszenierung beleuchtet Stücke ja auch von einer neuen Warte - wo viele Operngänger militant das Original verfechten. Aber ich finde, man kann manches auch mal anders sehen. Vielleicht entwickelt man damit für jemanden Verständnis, wo es gar nicht so angelegt war.

Steinacker: Nicht immer! Wir hatten gerade den "Lohengrin" in Frankfurt, darin kommt kein Schwan vor. In der ersten Pause der Premiere sind Leute, die ich kannte, gegangen: ", Lohengrin' ohne Schwan, das guck ich mir nicht länger an", sagten sie.

Am Schluss vieler Opern gibt es eine Lösung, eine Erlösung. Gehen Sie selbst mit durch die Hölle in die Erlösung?

Damrau: Eigentlich ist es egal, was man singt, es ist immer lösend und erlösend. Die Königin der Nacht wird besiegt, aber meine Interpretation ist: Ich komme wieder, keine Frage! 

Diana Damrau

Diana Damrau, 38, studierte Gesang in Würzburg und Salzburg. Die Sopranistin ist gefragte Interpretin von Mozart- und Straussrollen und Gast auf Bühnen in Dresden, München, Wien, London oder New York. Das Magazin "Opernwelt" kürte sie zur "Sängerin des Jahres" 2008 - sie habe eine unvergleichliche Ausstrahlung und singe "blühende und zugleich wehe Töne". Diana Damrau lebt in Genf.
Foto: Sebastian Arlt

Peter Steinacker

Peter Steinacker, 65, war bis Ende Dezember 2008 Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Der habilitierte Theologe ist Opernliebhaber, ein besonderes Anliegen ist ihm die theologische Deutung der Werke Richard Wagners. So veröffentlichte er im vergangenen Jahr das Buch "Richard Wagner und die Religion". Peter Steinacker lebt in Frankfurt am Main.
Foto: Sebastian Arlt

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