Henrich Bedford-Strohm: Sollen Christen nur christlichen Flüchtlingen helfen? Das sagt die Bibel

Leid kennt keine Religion
Sollen Christen vor allem - oder sogar nur - christlichen Flüchtlingen helfen? Dazu gibt es klare Aussagen in der Bibel
Heinrich Bedford-Strohm

Foto: Thomas Meyer

Heinrich Bedford-Strohm ist Rats­vorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landes­bischof der Evangelisch-Lutherischen ­Kirche in Bayern und Herausgeber des Magazins chrismon

Der Briefschreiber versteht die Welt nicht mehr. Herr Bischof, schreibt er mir, Sie müssten sich doch zuallererst für die Christen einsetzen! Er hat in einem Inter­view gelesen, dass ich die Haltung einiger europäischer Länder, nur christliche Flüchtlinge aufzunehmen, ablehne.

Ich sitze in einem Zelt in einem Flüchtlingslager in Diyarbakır im Süden der Türkei – 150 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt. Die jesidische Familie aus dem Nordirak, die hier seit zweieinhalb Jahren untergebracht ist, erzählt. Im Winter ist es kalt in dem Zelt. Aufwärmen kann man sich in den festen Containergebäuden, die die Diakonie Katastrophen­hilfe und ihre türkischen Partner hier aufgestellt haben. Zweieinhalb Jahre! Und ohne Perspektive.  

Einer der Söhne der Frau, mit der wir reden, lebt in Deutschland. Ihm geht es dort gut. Die Familie ist verstreut, sagt sie. Wenn ich nur irgendwie zu meinem Sohn käme. Ich weiß nicht wohin. Das ist kein Leben. Man spürt, wie sie sich bemüht, ihrer Verzweiflung nicht freien Lauf zu lassen.

Nein, es ist wirklich keine abstrakte Debatte, die wir hier um die vorrangige Aufnahme von christlichen Flüchtlingen führen. Kann ich das Leid dieser Frau als nachrangig einstufen, weil sie eine andere Religion hat? Meine Antwort ist ein klares Nein. Und zwar nicht trotz meines christlichen Glaubens, sondern wegen meines christlichen Glaubens. Radikale Christusliebe heißt radikale Menschenliebe. Das ist das vielleicht stärkste und – jedenfalls für mich – faszinierendste Charakteris­tikum der christlichen Religion.

Einen programmatischen Vorrang der Christen darf es nicht geben

Wir glauben an einen Gott, der Menschengestalt an­ge­nommen hat und das Leiden, die Abgründe, die Verzweiflung der Menschen am eigenen Leib erfahren hat. Wenn der Christus, an den wir glauben, dieses Leid selbst erfahren hat, wie könnten wir ­Chris­tinnen und Christen uns da nicht selbst auch anrühren lassen vom Leiden seiner gerings­ten Schwestern und Brüder? Und wie könnten wir da unterscheiden zwischen Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit? Es gibt kein christliches oder jüdisches oder muslimisches Leid. Es gibt nur menschliches Leid.

Es ist kein Zufall, dass die Geschichte, mit der Jesus das Doppelgebot der Liebe erklärt, gerade eine Geschichte ist, die ­religiöse Grenzen überschreitet. „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lukasevangelium 10,27). Jesus erzählt zur Erläuterung die Geschichte vom barmherzigen Samariter: Der steht einem Mann bei, der „unter die Räuber“ gefallen ist, von ihnen böse verletzt wurde. Ein Priester und ein Levit gehen vorbei. Der Samariter aber, der einer anderen Religion angehört, hilft. Er ist dem Verletzten zum Nächsten geworden.

Natürlich sind wir im engen Kontakt mit unseren christlichen Schwestern und Brüdern in anderen Teilen der Welt. Natürlich setzen wir uns für sie ein, wo sie verfolgt werden. Natürlich versuchen wir, wo immer wir können, legale Fluchtwege für sie zu eröffnen. Leider meistens ohne Erfolg. Durch unsere engen Beziehungen in alle Welt ­mögen diejenigen, für die wir uns einsetzen, überdurchschnittlich häufig Christen sein. Aber einen programmatischen Vorrang der Christen darf es nicht geben.

Papst Franziskus hat bei seiner Rückreise von der Insel Lesbos zwölf mus­limische Flüchtlinge aus Syrien, darunter sechs Kinder, mit nach Rom genommen. Das war ein starkes Zeichen – ein starkes Zeichen der Menschenliebe. Und genau darin ein starkes Zeichen der Christus­liebe.

Lesermeinungen

Der FAZ Redakteur Thomas Thiele schrieb am 14.12. 16 einen Artikel mit der Überschrift "Man scheue die nihilistischen Herausforderungen nicht." Seine zentrale Aussage war: "Das Christentum hat sich von der Wahrheit verabschiedet, die der Islam mit Leidenschaft vertritt."

Wenn es eine 'christliche' Zeitschrift gibt, die dafür einen Beleg bietet, so ist es 'chrismon' und u.a. auch einer der Herausgeber Landesbischof Bedford-Strohm.

Prof.em.Dr.Karl-Heinz Kuhlmann

 

Zitat: "Zentrale Aussage: Das Christentum hat sich von der Wahrheit verabschiedet, die der Islam mit Leidenschaft vertritt." XXXX Da ist eine Unterscheidung sinnvoll. Es muß ja wohl heißen: "Das Christentum hat sich VON DEN EIGENEN Wahrheiten verabschiedet. In Bezug auf den Islam ist dann von DESSEN EIGENEN Wahrheiten zu reden. XXX Mit den Wahrheiten ist das so eine Sache. Das Christentum hatte schon viele eigenen Wahrheiten, die je nach Bedürfnis und Machtverhältnissen gewendet wurden. Das ist noch heute so, denn die BRD-Protestanten fühlen sich zwar so, aber sie sind nicht der Nabel der Welt. Der Konfusion im Islam steht die bei den Protestanten in nichts nach. Zusammen mit zwei anderen Farben gerieren sie sich als die Weltenretter und wollen, das die Welt an und mit ihnen genesen soll. Was für eine Anmaßung! Und mittendrin als Flügelstürmer die EKD! Der weltverbessernde religiöspolitische "Wettlauf" (wer dominiert wen?) ist eine Allianz zum Verderb. Er teilt die Gläubigen in SCHWARZ, ROT, GRÜN, in gewissenlos und heilig. Es ist eine sich selbst erfüllende Untergangs-Prophezeihung aus Naivität, Bedeutungsanmaßung und Machtlosigkeit. XXX Wahrlich,da muß ein neuer Luther her!

EKD Vorsitzender Bischof Heinrich Bedford-Strohm erläutert, weshalb für ihn eine Bevorzugung christlicher Flüchtlinge nicht in Frage komme.

Schön begründet er dies auch theologisch. Er wäre ein schlechter Ober-Theologe, könnte er nicht für alles eine biblische Begründung finden, sicher genauso auch für das Gegenteil. Ich würde ihm beispielsweise Galater 6, 10 vorschlagen, wo es heißt:

„...so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen“. 

Ich bin bei ihm, wenn es darum geht, bei uns befindliche Flüchtlinge gleichermaßen respektvoll und ordentlich zu behandeln. Nicht akzeptabel ist diese Auffassung einen Schritt vorher, wenn es gilt, Einfluss zu nehmen, welche Flüchtlinge zu uns kommen sollen. Hier Christen zu bevorzugen wäre nicht nur Christenpflicht, es wäre auch eine Frage der Gerechtigkeit und der Vernunft. Sind nicht gerade Christen im nahen Osten weitaus mehr gefährdet als Muslime? Oder sind nicht Christen bei uns viel leichter integrierbar, z. B. über christliche Gemeinden? Gründe, weshalb die Kirche hier klar Stellung beziehen müsste.

Dem Zeitgeist nachlaufen und keinesfalls irgendwo anecken, das führt bei manchen unserer Hirten dazu, dass sie den Tempelberg im Lutherrock besuchen, zum Zeichen, dass man als Kirchenvertreter, nicht etwa als Privatperson erscheint, dabei aber das Kreuz ablegen, um kein Ärgernis zu erzeugen. Das Kreuz war von Anfang an Ärgernis. Ich weiß nicht, ob das Betreten des Felsendoms durch ihren obersten Repräsentanden für die evangelische Kirche wichtig ist. Das Ablegen des Kreuzes aber wird als schlimme Verleugnung empfunden. Wahrscheinlich gibt es in Jerusalem keine Hähne mehr; einer hätte bestimmt gekräht.

Alles passt dabei zu unserer Bundeskanzlerin, Vorsitzende der Partei, die „Christlich“ im Namen führt. Sie berühmte sich bei einem Fernsehinterview am 3.9.15, in Deutschland seit 2011  110.000 Syrer aufgenommen zu haben, die Zuweisung jedoch der Un-Flüchtlingshilfe überlassen zu haben, um nicht in den Verdacht zu geraten, Christen zu bevorzugen.

Würde sich jemand darüber erregen, wenn Saudi Arabien eine größere Zahl Flüchtlinge aufnähme und sich dabei auf Suniten beschränkte?

Armes Deutschland, arme Kirche.

Alfred Metzger                                  

Heinrich Bedford-Strohm begründet in seinem Beitrag am Beispiel einer jesidischen Familie, warum er es ablehnt, dass unser Land nur christliche Flüchtlinge aufnimmt. Auf Deutschland bezogen, rennt er mit dieser Position einer religionsüberschreitenden Nächstenliebe offene Türen ein. Aber: Nicht jeder Wunsch nach Familienzusammenführung wird erfüllt werden können. Was ist hierzu die Position der EKD? Soll die Religion dann eine Rolle spielen, zum Beispiel unter dem Gesichtspunkt unterschiedlicher Chancen auf Rückkehr in die Heimat oder unterschiedlicher Chancen auf Integration hier? Und wo bleibt das klare Wort der EKD zu den Vorfällen, bei denen Christen in hiesigen Flüchtlingsunterkünften wegen ihrer Religion kujoniert werden? Warum keine eindeutige Ablehnung gegenüber jedem Hass, statt lediglich gegen rechtsextremen? Klare Kante nur im Mainstream ist für den Ausbau und die Verteidigung unserer Offenen Gesellschaft zu wenig. Da sollten wir Glaubensbürger von unseren Kirchenführern mehr Konsensstörung und Diskussionsöffnung einfordern.

 

Mit besten Grüßen

Henning von Vieregge

Ich lebe als Deutsche schon seit 1987 in Ungarn. Letztes Jahr war ich am Ostbahnhof in Budapest, habe Lebensmittel verteilt. Wenn ich im Urlaub in Deutschland bin, freue ich mich über die Plakate, die Flüchtlinge willkommen heißen. In Nürnberg sah ich eine große Anzahl farbiger Menschen in einer Kirche, das tat mir gut. Ich freue mich über eine offene Kirche im Gegensatz zu vielen Kirchen in Ungarn, wobei die deutschsprachige evangelische Gemeinde in Budapest ein geflüchtetes Mädchen in einer Pflegefamilie finanziell unterstützt. Dabei vergesse ich auch nicht, dass Christen verfolgt werden. Sollten Muslime in Flüchtlingsheimen Christen mobben, dann sollte man ein klares Wort sagen, nämlich dass in Deutschland Religionsfreiheit herrscht.
Mir hat der Artikel gut getan.

Ja,es gibt eine klare Aussage in der Bibel, vorrangig christliche Flüchtlinge  aufzunehmen. In Gal. 6,10 steht: " so lasst uns Gutes tuen an jederman, allermeist an des Glaubens Genossen."Christen werden wegen ihres Glaubens verfolgt und getötet. Wegen ihrer Religion haben sie doppeltes Leid zu ertragen. Kommen sie dann nach Deutschland werden sie in den Flüchtlingslagern weiter verfolgt von muslimischen Flüchtlingen. Die Repräsentanten der Kirchen tuen nichts,  damit dies abgestellt wird. Es hört sich natürlich schön tolerant an, wenn man nicht nach ReligionsZugehörigkeit unterscheidet. Da möchte man am liebsten aus der Kirche austreten.Ich hoffe, dass demnächst ein Artikel er scheint mit dem Titel: Das Leid christlicher Flüchtlinge in Deutschland.

Ingrid Wahl

Wenn es um die Zustände in den Asylbewerberheimen und anderswo geht, ist dafür die Kirche nicht zuständig, sondern das ist ein klarer Fall für Recht und Ordnung, denn ganz grundsätzlich sind Gewalttaten und Verfolgung in diesen Räumen nicht duldbar! Wem soll denn die Kirche dazu etwas Spezielles sagen? Die muslimischen Flüchtlinge sind kaum der adäquate Ansprechpartner und die zuständigen Behörden auch nicht, denn wer Verbrechen begeht, und das ist Gewalt gegen Menschen - egal welcher Religion oder ethnischen Gruppe sie angehören, der muss laut geltendem Recht selbstverständlich bestraft und entsprechend sanktioniert werden. Und: selbstverständlich schließt das Gebot der Liebe und Brüderlichkeit alle Menschen ein, Christen genau so wie Andersgläubige! Es schließt die Christen nicht aus, nur weil Muslime und andere Nicht-Christen mit eingeschlossen werden! Und: falls es Fehlverhalten unter dem Wachpersonal gibt, ist auch dies ein Anlass für staatliches Einschreiten im Rahmen der Gesetze und nicht ein Grund, die Grundsätze der Christlichen Nächstenliebe in Frage zustellen! Übrigens verweist meine Lutherbibel an der zitierten Stelle aus Galater 6,10 zur Verdeutlichung auf 2. Petr. 1,7 "... und in der Frömmigkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe die Liebe zu allen Menschen"! Die Bibelstelle in Galater enthält überhaupt keine Anweisung, "vorrangig christliche Flüchtlinge aufzunehmen". Paulus spricht in seinem Brief eine ganz spezielle Situation bei den Galatern an, die im Kontext sichtbar wird, während Jesus mit seinem Liebesgebot im Gleichnis vom barmherzigen Samariter eine ganz grundsätzliche, allgemein und jederzeit gültige Aussage zur Frage "wer ist denn mein Nächster" macht!

Die christliche Moral leidet. Zitat Fr. Wahl: "Kommen sie (die christlichen Flüchtlinge!) dann nach Deutschland werden sie in den Flüchtlingslagern weiter verfolgt von muslimischen Flüchtlingen. Die Repräsentanten der Kirchen tun nichts, damit dies abgestellt wird. Es hört sich natürlich schön tolerant an, wenn man nicht nach ReligionsZugehörigkeit unterscheidet".
Ja Fr. Wahl, wenn es so ist, und ich habe auch noch nichts Gegenteiliges gelesen, dann ist das wahrlich eine Ungeheuerlichkeit. Unsere Repräsentanten haben immer noch nichts gelernt. Auch ab 33 haben nahezu alle bis zum Schluß geschwiegen. Im Großen und Kleinen das gleiche Verhaltensmuster. Keiner der Mitverantwortlichen, und das ist im Zweifel jede Kanzel, wird einen Stein in diesen Tümpel der eigenen Scheinheiligkeit werfen. Denn der schöne Schein ist angenehmer als alle Realitäten. Sich zu ducken fällt leicht. Man könnte ja widerwillig eine latente Fremdenfeindlichkeit schüren. Was bedeutet da schon das Leid der eigenen Gläubigen in den Lagern. Und auch die katholische Kirche hält sich vornehm zurück. Aber die hat ja die Gläubigen und ihre Nöte schon immer (zumindest bis Franziskus) zugunsten der eigenen Macht und des Geldes verraten. Und es ist ja nicht so, dass man sich seitens der EKD politisch völlig abstinent verhält. Eher ist das Gegenteil der Fall. Aber man sucht sich die Themen aus. Was nicht in den eigenen Kosmos (bis zur Toleranz der Intoleranz) passt, das wird nicht zur Kenntnis genommen.

Sehr geehrte chrismon-Redaktion,

der Ratsvorsitzende Bedford-Strohm hat zuallererst die Aufgabe, sich in seinem Amt für Mitglieder der Evangelischen Kirche, alos für Christen und damit die Stärkung seiner Kirche einzusetzen. Das schließt selbstverständlich nicht aus, auch humanitäre Hilfe für andere Verfolgte und Bedrohte zu leisten.

Wer jedoch in diesem Amt beispielsweise beim jüngsten Besuch auf dem Tempelberg sein Bischofskreuz ablegt und damit öffentlich verleugnet, der irritiert zumindest die Mitglieder seiner Kirche.

Wer mit solcher Verantwortung versehen wird und sich nicht vor allem in aller Deutlichkeit zu den in Flüchtlingsunterkünften und auf der Flucht immer wieder auftretenden Christenverfolgungen und -unterdrückungen durch Muslime äußert, der sollte sich die Frage gefallen lassen, ob für ihn das Wohl seiner Kirchenmitglieder wirklich am Herzen liegt. Zunehmend gewinne ich dabei das Gefühl, dass Herr Bedford-Strohm hier eher dem Zeitgeist hörig ist.

Das meint zumindest sehr enttäuscht

Claus Hörrmann

Herzlichen Dank für diese deutliche Klarstellung!

Sollen Christen vorrangig oder gar nur Christen helfen? Dazu gibt es in der Tat klare biblische Aussagen - aber nicht in der Geschichte vom barmherzigen Samariter, die auf eine ganz andere Frage antwortet. Eindeutig dagegen ist Galater 6, 9-10, wo Paulus das fordert, was es laut Bischof nicht geben darf: einen programmatischen Vorrang der Christen. " Also lasset uns, solange  es an der Zeit ist, Gutes wirken an allen, ganz besonders aber an den Mitbewohnern im Haus des Glaubens", Luther übersetzt: "an des Glaubens Genossen".So  schließt das eine das andere nicht aus;  ein abstraktes Gebot der strikten Neutralität , wie der Bischof es fordert, vermag ich hier nicht zu erkennen. Solches führt letztlich dazu, dass europäische Christen dem Verschwinden des orientalischen Christentums tatenlos zusehen.

Wolfgang Klosterkötter, Wuppertal

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