Wie viele Christen gibt es auf der Welt?

Mehr wird's nicht
Das Christentum zieht nach Afrika und Asien um. Dort breitet es sich rasant aus. In seinen alten Stammkontinenten wenden sich die Menschen ab
Reformation geht nur global. Ihre Botschaft gehört keinem Land, keiner Konfession, keiner Glaubenstradition allein. Die Kirchen der Reformation sind so vielfältig und unterschiedlich wie das Leben auch.

 Illustration: Henning Trenkamp/Golden Section Graphics

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Information

Serie Mission

Dieser Artikel ist der dritte Teil einer fünf­teilige Serie über die christliche Mission. Außerdem:

Leseempfehlung

Die Mission ist ein wichtiger Teil des Christentums. Aber was bedeutet sie eigentlich genau?
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Die Botschaft Jesu weiterzusagen ist eine gute Sache. Leider war die christliche Mission nicht immer friedlich
Eine Geschichte für Ungläubige, Zweifelnde und andere gute Christen
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Lesermeinungen

Das hört sich gut an! ..... . Wenn? Wenn es denn gut ist! Statistiken sind eine wahre Fundgrube. Für Jeden ist etwas drin. Könnte es auch so sein, dass die "alten Kirchen" bestenfalls stagnieren und die neuen, angeblich christlichen, Kirchen, florieren? Wieviel Substanz der alten Kirchen steckt denn überhaupt noch in den Neuen? Angeblich, ich habe es nicht erlebt aber mehrfach seit Jahren gelesen, sind es doch in erster Linie Erweckungskirchen, die in weiten Teilen der Welt immer größer werden, neue religiöse Teil-Überzeugungen kreieren und mit selbst ernannten "Propheten" die neue Zeit einläuten wollen. Wenn dann wieder so eine Endzeitkirche (auch mit Voodoo-Bestandteilen!) ihre Feste feiert und die ev. oder kath. Bischöfe nicht umhin können, diese auch unter ihrem großen Dach zu dulden, was hat denn das noch mit der "Kirche " zu tun? Was tut man nicht alles. um die "Schäfchen" bei Laune zu halten. Bei den Kirchensynoden in Rom über Ehe und Familien (2014/2015) haben sich die asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen kath. Bischöfe über die Probleme in Europa mokiert. In diesen Ländern haben sie mit neuen christlichen Strömungen, die die wahre römische Lehre schon längst ihren kulturellen Erfordernissen angepaßt haben, zu kämpfen. Und wie steht es mit den Evangelikalen? Wollen wir auch die im erlauchten westeuropäischen Kreis der Protestanten dulden? Oder ist es etwa doch so, dass zwar auf internationaler Ebene brüderlich die Schultern geklopft werden, man sich aber mit Grausen abgewendet, wenn die Tea-Party-Christen ihre neuen Weltanschauungen als christlich bezeichnen? Nicht in jedem Topf ist auch das drin, was drauf steht.