Verschandeln Überlandleitungen und Windräder die Landschaft?

Bin ich schön?
Sauberen Strom wollen alle. Aber Solarfarmen, Überlandleitungen und Windräder sehen die meisten Menschen als Verschandelung der Landschaft an. Zeit für eine Neubetrachtung!

Foto: Daniel Pilar/laif

Thomas Kirchhoff

Dr. Thomas Kirchhoff ist Ökologe und Philosoph an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg.

Da draußen steht sie, die Energiewende. Windräder vermehren sich in den norddeutschen Weiten wie die Karnickel, durch riesige Hochspannungsleitungen saust der Strom irgendwann bis nach Bayern, vor unseren Augen. Und auf dem Weg dazwischen: Windräder auch in den Weinbergen, Solarkollektoren vor romantischen Burgruinen, Pumpspeicher und Windparks in den Mittelgebirgen. Hässlich!, schimpfen die einen. Notwendig!, erklären die anderen. Thomas Kirchhoff beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur – und jetzt mit der ästhetischen Wirkung von Energieanlagen.

chrismon: Herr Kirchhoff, was ist überhaupt Landschaft?
Thomas Kirchhoff: Landschaft entsteht im Kopf, es ist eine Idee. Wir müssen uns klar­machen, dass wir bis heute bestimmte Wahrnehmungsmuster haben, Landschaftsideale, die sich im Laufe unserer Kulturgeschichte herausbildeten – vor allem seit der Aufklärung und der industriellen Revo­lution. Diese Ideale bestimmen unser Gefühl für Landschaften bis heute.

Welche Ideale sind das?
Vereinfachend gesagt gibt es drei. Da ist das konservative Landschaftsideal, da ­geht es um kulturlandschaftliche Eigenart als Ergebnis eines jahrhundertelangen Wechselspiels zwischen „Land und Leuten“: Indem die Menschen die spezifischen natürlichen Bedingungen – Boden, Klima, Wälder, Gewässer, Gesteine – ihres Landes nutzen, aber nicht beseitigen, entsteht eine Kulturlandschaft, mit einer einzigartigen, typischen Vielfalt von Bestandteilen. Etwa die hessischen Streuobstwiesen, die Weinberge im Rheingau oder die Hopfenanbaugebiete in der Holledau. Dagegen steht das romantische Landschaftsideal – eine Reaktion auf die Entzauberung der Welt durch Vernunft, Wissenschaft und Technik. Der romantische Blick will in der Natur, abseits der Alltagswelt, das ganz Andere erfahren: eine Entgrenzung des Ich zum Beispiel, die Versöhnung mit der Natur. Angesichts der am Horizont verschwimmenden Kamm­linien der Berge, der Weite des Meeres soll die Einheit des sonst Getrennten wieder erstehen, stille Wälder erscheinen als geheimnisvolle Rückzugsorte. Und schließlich gibt es das aufklärerische Ideal: Eine Landschaft, die harmonisch und natürlich wirkt, obwohl sie kultiviert ist, und so eine nach Vernunftprinzipien geformte Gesellschaftsordnung symbolisiert. Indem man sich an ihrer geordneten Gestalt erfreut, in der jede Komponente ihren Sinn hat, wird sie im Auge des Betrachters schön.

Welches Ideal hat sich bei uns durchgesetzt?
Durchgesetzt hat sich keines. Die meisten Menschen dürften alle drei Landschafts­ideale verinnerlicht haben und sich, je nach Stimmung und Situation, an dem einen oder anderen Ideal orientieren. Am einflussreichsten ist in Deutschland wohl das konservative Landschaftsideal.

Wie passen die Windräder in solche Vorstellungen?
Nun, Windräder tragen nicht zur Eigenart und Vielfalt einer Landschaft bei, sondern beeinträchtigen sie – aus der Perspektive des konservativen Landschaftsideals. Der Romantiker stört sich sicher daran, dass Windräder technisch-industrielle Bauwerke sind, Symbole der „Entzauberung“ der Welt. Und ausgerechnet auf den Kammlagen der Mittelgebirge, wo der Wind so schön bläst, sieht er nun technische Bauwerke – statt des Horizonts, der das Gefühl von Trans­zendenz vermittelt. Dem aufkläre­rischen Landschaftsideal widersprechen Windräder, weil sie die Natürlichkeit und die ästhetischen Proportionen des Landschaftsbildes beeinträchtigen. Sie können allerdings auch positiv als Symbole für einen vernünftigen Fortschritt gedeutet werden. Jedes Windrad ist dann ein ­Zeichen für den Weg in eine Zukunft, die Ressourcen schont und Risiken vermeidet. Das funktioniert erst recht, wenn die ­Bürger an der Planung beteiligt worden sind und vom Gewinn profitieren.

Es muss auch weiterhin Landschaften ohne Windräder geben

Sind Industrieanlagen nicht schon immer kritisiert und bekämpft worden – be­sonders in den 70er Jahren?
Ja, aber jetzt zerbricht die Einheit der bisherigen Frontlinie: Damals war man für Umweltschutz und gegen die industriell erzeugte Energie mit Atom, Kohle, Gas und Öl. Ganz klar. Aber wer heute für sauberen Strom ist, der will, krass gesagt, aus der Landschaft womöglich eine hochtechnisierte Energiefabrik machen.

Und jetzt wollen Sie, dass ästhetische Kriterien eine Rolle spielen, wenn es um den Standort neuer Windräder geht?
Ja. Dazu muss man ermitteln, in welchen Gebieten die landschaftsästhetischen Qualitäten, die wir so schätzen – also insbesondere Eigenart, Vielfalt und Natürlichkeit –, in besonderem Maße erhalten sind. Ich plädiere dafür, aufgrund dieser Bewertung bestimmte Landschaften auszunehmen. Es muss auch weiterhin Landschaften ohne Windräder und Solarfarmen geben. Weite Teile der Alpen ­würde ich dazurechnen. Ein Windrad auf der Zugspitze oder auf dem Watzmann wäre ein Tabubruch. Es betrifft aber ­eigentlich alle Landschaften, deren Eigenart noch weitgehend erhalten ist und die durch die Energieanlagen deshalb stark beeinträchtigt würden.

Aber irgendwo müssen die Windräder ja stehen.
Ja, irgendwo müssen sie stehen, wenn man die Energiewende will. Und ich vermute, dass nicht genügend geeignete vorbelastete Standorte in Industriege­bieten und an Autobahnen, Bahnstrecken oder Stromtrassen entlang vorhanden sind. Man wird also entscheiden müssen: ­Welche Landschaften und welche Eigenart will man erhalten, und wo stellt man Windräder und Solarfarmen hin? Der hessische Energiekonsens zum ­Beispiel will zwei Prozent der Gesamt­fläche für Windkraftanlagen reser­vieren.

Ist das sinnvoll?
Ja, denn das heißt: Das Land Hessen will die Energiewende, und es will seinen Beitrag dazu leisten. Aber besser wäre natürlich eine bundesweite oder europaweite Standortplanung für diese Anlagen. Laut Umfragen, beispielsweise des Berliner Forsa-Instituts, sehen nur wenige Bürger durch die Energiewende eine Gefahr für das Landschaftsbild.

Darf man sich darauf verlassen?
Ich bezweifle, dass diese Umfragen tatsächlich erheben, was sie erheben sollen. Das ästhetische Urteil wird quasi durch ein moralisches Urteil überdeckt. Es wurde zwar nach der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes gefragt, die Antworten dürften aber durch ganz andere Überlegungen mitbestimmt worden sein, etwa: „Wenn ich für die Energiewende bin, dann kann ich nicht gegen Windräder und Solarfarmen in der Landschaft sein, weil der Strom ja irgendwie gewonnen werden muss.“ Würde man fragen, ob Sendemasten für Mobilfunkanlagen in der Landschaft hässlich sind, würde die Antwort wohl negativer ausfallen, obwohl diese Masten viel unauffälliger sind als Windräder. Aber sie werden eben moralisch anders beurteilt. Die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes ist zwar vorhanden, sie wird aber nach Fukushima eher in Kauf genommen.

Kann man sich an Windräder in einer Landschaft gewöhnen?
Natürlich. Trotzdem beeinträchtigen Wind­räder das Landschaftsbild. Unsere Landschaftsideale beeinflussen uns ja weiterhin, und es wird wohl auch so bleiben, dass wir die Natur als etwas Positives betrachten – und als Gegensatz zur technisch-industriellen Zivilisation.

Sind Windräder erträglich, oder ver­schandeln sie das Landschaftsbild? Sollen wir die Landschaft zur Energiegewinnung nutzen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare!

Lesermeinungen

Herr Dr. Kirchhoff ist zum Abschluss Ihres Interviews überzeugt, dass man sich ‚natürlich'•an Windräder in der Landschaft „gewöhnen“ könne. Nein, das kann man nicht! Besser: Man kann es nur scheinbar. Oder haben wir uns tatsächlich an die akustische Unruhe des Verkehrslärms gewöhnt? Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass es bei der optischen Unruhe monströser Drehbewegungen anders sein könnte. Und alle scheinbaren Lösungen sind bekanntlich latente Krankmacher ...
Dr. Kirchhoffs analytische Ausführungen sind auf jeden Fall sehr dankenswert, aber: Könnte man sich tatsächlich gewöhnen. so stünde es auch schlecht um seine mehr als berechtigte Forderung, die „Verspargelung" zu limitieren: Wieso denn. wenn alles nur eine Sache der „Gewöhnung" ist?
Es ist ohnehin für weite Teile Deutschlands zu spät. Eben mit dem beschwichtigenden Verweis auf “Gewöhnung" ist es gelungen, die Beunruhigung und Industrialisierung ehemals erholsamer Landstriche voranzutreiben. Oft genug um tatsächlich jeden Preis: So verhinderte auch die Auszeichnung als „UNESCO-Welterbe" am „Romantischen Mittelrhein" nicht den Skandal, dass die verheerende und völlig planlose „Verspargelung“ der Hunsrück-Hochfläche bis an den Rand des ausgezeichneten Gebietes schwappte. Mit der Folge, dass auf dem viel begangenen „Rheinsteig" ein Spalier von Dutzenden WKAs (in der Höhe des Kölner Doms!!) den Blick auf sich zieht. Es dreht sich im Hintergrund der Burgen, es dreht sich über dem Binger Mäuseturm ... Leben wir eigentlich. um mit Energie versorgt zu werden?
Auch ganz ohne “Romantik'" kann man es für ziemlich verantwortungslos halten, einer zu großen Teilen in Ballungsgebieten lebenden und unter innerer wie äußerer „Unruhe" leidenden Bevölkerung Zug um Zug die absolut notwendigen freien und das heißt noch nicht industriell verzweckten Landschaften zu nehmen.
,.Bewahrung der Schöpfung"? Ja. natürlich. Aber Täler, Höhen und Horizonte gehören doch wohl dazu! Deshalb verlangt Landschaft schlicht und einfach Achtung. Aber genau die fehlt unseren Umwelt-Technokraten.

Walter Classen

Die Umsetzung der Energiewende, die richtig und wichtig ist, muss mit Sinn und Verstand erfolgen. Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was sie eigentlich bewahren will – Mensch und Natur und somit Gottes Schöpfung. Es geht nicht um Windräder, wie von Herrn Dr. Kirchhoff beschrieben oder um Windmühlen wie von Lobbyisten von Greenpeace, BUND, Grünen und Windkraftindustrie verniedlichend beschrieben sondern um den Bau von riesigen Industrieanlagen in wichtigen Naherholungsgebieten. Dafür werden unvorstellbar große Waldflächen zerstört und massive Gesundheitsschädigungen von hunderttausenden von Menschen aufgrund zu geringer Abstandflächen zur Wohnbebauung im Rahmen eines knallharten Manchester Kapitalismus in Kauf genommen. Eigentümer von Grundstücken, auf denen Windkraftanlagen vorgesehen sind, erhalten eine bis zu 50fach höhere Pacht um eine Endsolidarisierung der Bevölkerung zu erreichen. Die Gewinnerwartungen sind trotz der Reform der Ökostrom-Förderung weiterhin aufgrund der riesigen finanziellen Subventionen unverantwortlich hoch und werden auf Jahre – wenn nicht sogar Jahrzehnte – die sinnvolle Forschung zur Weiterentwicklung von Energiegewinnung durch Sonne und Wasser negativ beeinträchtigen und uns in 30 Jahren ein zerstörtes Land hinterlassen.

Gerd Bunk

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in welcher Umwelt wollen wir in Zukunft leben, welche Umwelt wünschen wir den Enkeln ? Ich bin 70 und stelle die zweite Frage.

Darauf gibt es keine umfassenden Antworten und keine verbindlichen. Das gesellschaftliche Leben lässt sich nicht in geschlossene Theorien fassen, hier irrte man im 19. Jahrhundert. Meine Fragen erfordern politische Antworten. Politik ist ein Voranschreiten in einzelnen Schritten, wobei jeweils Richtungskorrekturen möglich sind und oft auch erfolgen. Das ist offenen Polygonzügen in der Vermessungstechnik ähnlich.

Folgt man dieser Sichtweise, dann vielleicht auch einer Umkehrung: Wenn eine wirtschaftliche, kulturelle, gesellschaftliche Entwicklung auf grobe Weise und anhaltend legitime menschliche Bedürfnisse mißachtet, dann werden Menschen revoltieren. Darauf können die politisch Verantwortlichen mit Repression reagieren, sie können Betäubung verabreichen, sie können versuchen, Wertvorstellungen zu verändern, sie können ihren Kurs korrigieren.

Wenn die Verantwortlichen politische Dogmen einfach fortschreiben, dann haben sie das Leben verkannt und zerstören den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Rudolf Ahrens-Botzong, Ludwigswinkel / Südwestpfalz

Wir leben im Ruhrgebiet, neben einem Stahlwerk und dem Neubau eines Autobahnkreuzes - also an einem von Herrn Kirchhoff sogenannten "vorbelasteten Standort". Ich finde es immer wieder sehr erstaunlich, wie leichtfertig in den Diskussionen über den Bau von Windrädern, Stromtrassen, Speicherwerken davon gesprochen wird, dass in einer schönen Gegend ja nun wirklich kein solches Bauwerk in die Natur gesetzt werden kann. Weil es also bei uns schon "hässlich" ist, kommt es dann darauf auch nicht mehr an? Und weil es woanders so schön ist, kann den Menschen dort nichts zugemutet werden? Auch nicht zum Wohl aller?
So deutlich und rücksichtslos wie von Herrn Kirchhoff in diesem Interview habe ich diese Aussage aber noch nie gelesen: "Irgendwo müssen sie stehen. Und ich vermute, dass nicht genügend geeignete vorbelastete Standorte in Industriegebieten und an Autobahnen, Bahnstrecken oder Stromtrassen entlang vorhanden sind."

Johannes Schmidt schreibt: "Ich freue mich über jedes Windrad, das ich sehe. Sie sind mir Zeichen einer besseren Zukunft. In meinen Augen gewinnt so manche Landschaft durch Windräder. Ansonsten ist hier im Rhein-Main Gebiet eh nicht mehr viel Landschaft übrig, da überall Autobahnen, Bahnstrecken, Einflugschneisen sind ( die natürlich niemals von Windkraftgegnern genutzt werden ). -------
Ich hefte das unter SKURRILES ab.

@Nathalie Albrecht: Das klingt so, als sei der Standort bei dem Projekt, von dem sie schreiben, nicht optimal gewählt worden. Ihre Argumente generell gegen Windkraft überzeugen mich aber nicht. Was den Schutz der Vögel und eine mögliche Bedrohung durch Infraschall angeht, hören sich die Informationen bei Wikipedia weit weniger dramatisch an. Natürlich wäre es am schönsten, wenn der Strom einfach aus der Streckdose käme, aber solange das nicht der Fall ist, muss man eine Kröte schlucken. Da scheint mir Windkraft noch die am leichtesten verdauliche zu sein.
Zum Thema der schwankenden Einspeisung: Da gibt es einen ganzen Strauß von Ansätzen: Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland oder Norwegen, Anpassung des Verbrauchs an das Angebot, Fortschritte in der Batterietechnik und vor allem Windgas. Ich denke, damit sollten sich die Schwankungen in absehbarer Zeit in den Griff kriegen lassen.

Bei der Windenergie geht es um weit mehr als um Landschaftsverschandelung. Als ich Ende 2012 zufällig aus den Medien erfuhr, dass meine Heimatstadt Bargteheide (Schleswig-Holstein) in der Feldmark in unmittelbarer Nähe meines Hauses Windenergieanlagen bauen lassen wolle, war ich zunächst durchaus positiv eingestellt. Auch ich hatte nach Fukushima gegen Atomkraft demonstriert und mir war klar: die Energiewende muss kommen und dafür müssen Opfer gebracht werden.
Als ich erfuhr, dass die 3 geplanten Anlagen mit knapp 200 m die höchsten Deutschlands sein würden und nicht einmal 600 m von der nächsten Wohnbebauung stehen würden, wurde ich stutzig und begann mich eingehend über das Thema Windenergie zu informieren. In diesem Zusammenhang habe ich mich in den letzten zwölf Monaten mit dem Thema Gesundheitsgefährdung durch Infraschall beschäftigt. Ich erfuhr, dass renommierte internationale Institute Gutachten zu möglichen gesundheitlichen Risiken erstellt hatten und Länder wie Großbritannien, die USA oder die Niederlande auf die Ergebnisse reagieren indem sie zum Schutze des Menschen auf einen Mindestabstand von 2000 - 3000 m zwischen Windkraftanlagen und Wohnbebauung bestehen.
Weiter las ich Untersuchungen, in denen die verheerenden Auswirkungen von Windkraftanlagen auf geschützte Vogelarten wie Greif- und Großvögel untersucht worden waren. Dieser Aspekt betrifft uns Bargteheider, da die geplanten Anlagen in unmittelbarer Nähe zu Natur- und Vogelschutzgebieten errichtet werden. Dabei gibt es für die ausgewiesene Fläche durchaus Alternativen; so betont eine Studie des Umweltbundesamtes, dass 13,8 % der Fläche Deutschlands, rund 49.400 Quadratkilometer, für einen naturverträglichen Ausbau zur Verfügung stehen würden. Der NABU selbst plädiert für einen „Ausbau der erneuerbaren Energien mit Augenmaß“.
Schließlich informierte ich mich über den tatsächlichen Nutzen, den wir durch den Bau von Windenergieanlagen haben. Windstrom hatte 2013 nur einen Anteil von knapp 8 Prozent an der Nettostromerzeugung. Das waren nur 16 % der installierten Nennleistung. Wenn kein Wind weht, dreht sich kein Windrad, egal ob wir 30 oder 50000 Windanlagen bauen. Weht es zu stark, müssen wir gar den durch Wind- und Solarstrom überproduzierten Strom ins Ausland verscherbeln, oder er muss „abgeregelt“ werden, d.h. er wird nicht eingespeist aber bezahlt. Es gibt leider heute und in absehbarer Zukunft keine Speichermöglichkeiten, um die starken Schwankungen der Windstromerzeugung auszugleichen. Auch Leitungen werden daran wenig ändern.
Durch die ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Thema Windenergie habe ich Vieles verstanden und neu bewertet. Wer in Leserbriefen das Todschlagargument bemüht, dass die Gegner der Windriesen in Bargteheide wohl lieber Atomkraftwerke hätten, scheut selbst offensichtlich eine kritische und sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Windkraft. Das allzu schlichte Motto der Freunde der Windenergie „Wer nicht dafür ist, ist dagegen“ wird dem komplexen Thema nicht gerecht. Die Energiewende gelingt nicht durch blinden Aktionismus und den sinn- und planlosen Bau von zusätzlichen Windenergieanlagen. Eine Energiewende mit Augenmaß und einem gut durchdachten Gesamtkonzept ist nötig.

Wir kämpfen nun seit über einem Jahr gegen die Errichtung der Windriesen (sie würden 40 m höher als der Kölner Dom sein !!!) Bald steht die Entscheidung an. Es steht zu befürchten, dass eine Genehmigung erteilt wird, denn alle entscheidenden Behörden unterstehen der Landesregierung und die scheint in puncto Energiewende in einem solchen Rausch, dass sie darüber vergisst, Ängste und Zweifel der Bürger ernst zu nehmen und sich ergebnisoffen zu informieren. Gefragt und in die Planung einbezogen wurden wir als Bürger nie, aber mit den Folgen müssten wir leben.

Mit Interesse habe ich den Artikel von Herrn Dr. Thomas Kirchhoff gelesen. Da Herr Dr .Kirchhoff auch Ökologe ist, wäre es wissenswert, wie er die Auswirkung der Standorte der Windkraftanagen im Blick auf bis dahin intakte Naturräume sieht.
Im Hohenloher Land schießen die Bauanträge für solche Windindustrieanlagen förmlich aus dem Boden, da ja leider eine bundesweite bzw. europaweite Standortplanung fehlt.
Auch die Evg. Landeskirche BW stellt Waldgebiete zur Verfügung ( in den LImpurger Bergen) , will sich als Gesellschafter der Stadtwerke Schwäbisch Hall am Bau des Windparks beteiligen! So bleibt es keinesfalls bei einer reinen Störung der Ästhetik, eine massive Umgestaltung der Naturräume wird stattfinden. Wie sehen Sie, Herr Dr. Kirchhoff, die Folgen der Rodungen für Klima, Wasserhaushalt, Bodenverdichtung, für Flora U. Fauna? Die Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung sollte umfassend bedacht werden.

Gut, dass Christine Schreiber die nachfolgenden Generationen angesprochen hat. Falls die anderer Meinung sind über die Sinnhaftigkeit von Windkraft, können sie die Anlagen ohne größere Probleme abbauen und einschmelzen. Haben sie diese Option bei Atomkraft und Kraftwerken mit CO2-Ausstoß ebenfalls?

- Naturschutz: Wieviele Arten werden durch den Klimawandel bedroht?

- Gesundheitsbedrohung: Gibt es wissenschaftliche Nachweise für die Gesundheitsgefahr durch Windräder? (Nein, gibt es nicht.)

- Verzicht: Mich würde interessieren, wie hoch der jährliche Stromverbrauch der Diskutanten ist, die meinen, das Problem sei durch Verzicht lösen. Bei meiner Frau und mir sind es ca. 950 kwh pro Jahr.

- Landschaft: Ich freue mich über jedes Windrad, das ich sehe. Sie sind mir Zeichen einer besseren Zukunft. In meinen Augen gewinnt so manche Landschaft durch Windräder. Ansonsten ist hier im Rhein-Main-Gebiet eh nicht mehr viel Landschaft übrig, da überall Autobahnen, Bahnstrecken, Einflugschneisen sind (die natürlich niemals von Windkraftgegnern genutzt werden).

Grüß Gott!

Und obwohl ich ganz fest für Windkraftwerke bin,
erfasst mich in ihrer Nähe immer wieder ein bedrohliches Gefühl der Unruhe...
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Gefühl nicht aufträte,
wenn alle Rotoren einer Gruppe im Gleichklang drehten...
Das müsste doch technisch machbar sein?
Mit freundlichen Grüßen aus Konstanz
Thomas Ranitzsch

Das Meiste ist schon gesagt, und ich kann den kritischen Kommentaren zur Windkraft nur zustimmen. Nur noch ein paar Anmerkungen: In BW will man bis 2020 10% des elektrischen Stromes durch Windkraft erzeugen. Dazu braucht man ca. 2000 Windräder. Betrachtet man nun nicht nur den Strom sondern den Gesamtenergiebedarf, also auch das was zum Heizen, Autofahren etc. benötigt wird, so haben diese Windräder einen Beitrag zum Gesamtenergiebedarf von einigen Prozent. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass zur Herstellung der Windräder ja auch Energie gebraucht wird (Ein Windrad enthält bis zu 5000 kg Kupfer !), dann stellt sich die Frage, ob dadurch wirklich ein nennenswerter Beitrag zu einer Umwelt und Resourcen schonenden Energiegewinnung geleistet wird. Landschaft ist ein kostbares Gut, was ja auch in dem Beitrag von Dr. Kirchhoff betont wird. Über diese Darlegungen hinaus möchte ich noch anmerken, dass Landschaft, unverbaute Natur nicht nur als etwas Positives empfunden wird, sondern auch zur Identität von Menschen beiträgt. Man identifiziert sich mit der Landschaft und empfindet in ihr Geborgenheit, wenn sie unverbaut und nicht als Technik-Landschaft erscheint. Man sollte der Windkraft deshalb den "Heiligenschein" nehmen, den man ihr hier und da in kirchlichen Kreisen verpasst. Im Übrigen wünsche ich mir in Ihrer Zeitschrift mehr Themen, die etwas mit dem Glauben zu tun haben, d.h. , um es mit F.Steffensky zu sagen: "Mehr Schwarzbrot".

Hallo, auch die christliche Dimension kommt bei weitem zu kurz. Windkrafträder sind Sünde, Nutzung und Propaganda dafür ebenfalls.
Immer zu kurz kommt nämlich die Gesundheit des Menschen. Auch der Mensch ist Teil der Schöpfung. Es ist die ständig drehende Bewegung, die der Mensch nicht immer ansehen kann.* Das fällt jetzt nur nicht so auf, weil wir jetzt noch die Möglichkeit gaben, "einfach wegzusehen". Wenn es aber ganz viele davon gibt, wie schon in einigen Teilen der Republik, werden Sie der rotierenden Bewegung nicht entgehen können. Dann werden Sie seelisch erkranken und dann auch körperlich .. bis hin zum Tode. Insofern (als nämlich hier ein den Tod herbeiführender Prozess) sind Windkrafträder absolut kriminell, ein Schwerverbrechen.
Machen Sie sich die Mühe eines einfachen Experimentes: setzen Sie sich auf einen Stuhl vor ein Windrad (einen zappelnden Menschen, alles was ständig Bewegung macht) und schauen Sie 10 Minuten hin. (Nur zehn Minuten und nicht Wegsehen, immer Hinsehen). Dann stehen Sie bitte auf und gehen ein paar Schritte. (Sorgen Sie für Hilfestellung). Dann werden Sie aufgrund eines Drehschwindels torkeln und hinfallen.
Das Experiment verdichtet das Einwirken der Windräder auf den Menschen über einen längeren Zeitraum - wie es die Realität ist und sein wird.
*Das ist naturgegeben mindestens für alle Säugetiere und Vögel so.

Gott schütze Sie!

Wie harmlos und kurzlebig sind Windräder im Vergleich zu den Atomkraftwerken mit den Brennstäben.
Möglicherweise gewinnen wir bald neue Einsichten zur schonenden Energiegewinnung, dann können die Windräder recht einfach gegen eine andere Technologie getauscht werden... Die Brennstäbe gefährden Jahrhunderte.
So einfach ist das.

Nicht nur Aspekte menschlicher Ästhetik bzw. Romantisierung von Landschaft spielen eine Rolle. In meiner näheren Umgebung gibt es Windräder, die mich persönlich nicht stören.
Gern wird aber die Natur vergessen, wenn Windräder in (relativ) intakten Wäldern geplant werden. Dazu müssen breite Schneisen geschlagen und für Instandhaltungsarbeiten freigehalten werden. Für das Fällen von Bäumen gibt es immer neue Argumente, darunter nun auch die Energiewende.
Wenn in fernen (meist armen) Ländern aus wirtschaftlichen Gründen Wälder abgeholzt werden, ist das hier ein Aufregerthema. Wir sind aber verantwortlich für das, was hier geschieht.
Vernichtete Baumbestände sind immer auch vernichtete Lebensräume, und wir lassen kaum noch ungenutzte Flächen zu (den Meeresboden eingeschlossen). Nun auch im Namen der Energiewende, eigentlich des ungebrochenen menschlichen Energiehungers. Jeder Fleck Erde wird unter dem Aspekt der Ökonomie betrachtet.
Windräder bedeuten auch den Tod vieler Vögel, besonders Greifvögel, die Opfer der für sie unberechenbaren und raumgreifenden Rotorblätter werden. (Sie sollen sich dran gewöhnen, war in der lokalen Presse bei uns zu lesen.)
Das alles soll als Kollateralschäden in Kauf genommen werden, ja diese Argumente gegen Windräder gelten als als sentimental - im Vergleich zur ökonomischen Betrachtung menschlicher Interessenlagen, vertreten von Lobbyisten.
Wir sollten zugeben, in einem Dilemma zu stecken. Wir haben offensichtlich immensen Schaden angerichtet. Unser Lebensstil ist nur aufrecht zu erhalten durch Inkaufnahme weiterer Schäden. Verzicht wäre nötig, ist aber gesellschaftlich und politisch nicht durchsetzbar.
Den Optimismus Sven Plögers in Ehren - aber ich bin, obwohl Rheinländerin, Realistin.

Sehr geehrter Herr Dr. Kirchhoff,
"Ein Windrad auf der Zugspitze wäre ein Tabubruch."
Wann waren Sie das letzte Mal dort? Auf der Zugspitze gibt es kein Tabu mehr zu brechen.
Nein Windrad ist dort keines, aber..............
Das Interview ist stark einseitig gegen Landschaftsverschandlung durch Windräder und "Solarfarmen".
Wieviel Starkstrommasten gibt es in Deutschland? Sind die schöner?
Wieviel zerstörte Landschaft durch Braunkohleabbau, absinkende Häuser nach Schließung der Kohlegruben und Autobahnen?
Gelten Dächer zur Kategorie der "Solarfarmen"?
Stauseen für Beschneiungsanlagen sind o.k., solange nur das Walchenseekraftwerk nicht zum Pumpspeicherkraftwerk ausgebaut wird.
Drei neue Trassen quer durch Deutschland sind schön.
Das Interview laß sich wie eine Pressemitteilung von RWE.
Mfg.
Helmuth Coqui

Man muss zuerst fragen, ob die Windräder wirklich die Lösung für den Atomaustieg sind.
Leider ist es nicht so, da:
1.) mit Windrädern wir nur dann Strom produzieren, wenn der Wind weht, aber leider nicht wenn wir den Strom brauchen. Es führt dazu, dass wenn der Wind nicht weht, wir Atomstrom aus Frankreich und der Tschechischen Republik importieren. Wenn zuviel Windstrom produziert wird, müssen wir den Strom in die Nachbarländer (Holland, Österreich, Schweiz) teilweise entsorgen (sie bekommen den Strom und noch Geld dazu), da es weit und breit keinen grosstechnischen Speicher gibt. Speicher-Prototypen werden schon als Erfolg verkauft.
Siehe Link:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/180862/umfrage/stromaustau...

2.) die Windräder meistens in Dorfgebieten errichtet werden. Einige Grundstücksbesitzer verdienen sehr viel dabei, aber die Mehrheit der Dorfbewohner leiden unter Infraschall, Wertverlust ihrer Immobilien, Zerstörung ihrer Heimat etc. Die sogenannten Bürgerbeteiligungen entpuppen sich als geschlossener Fond mit dem Ziel Geld zu verdienen (vor allem für die Initiatoren). Meint Hr. Dr. Kirchhoff ernsthaft, dass die Bevölkerung eines Dorfes die Kosten zur Errichtung eines Windparks (pro Windrad ca. 4 - 5 Mio EURO) stemmen kann ??? Mit einer Beteiligung von EURO 5.000,-- und bei einer versprochenen Verzinsung von 5-6% erhält man max. EURO 300,-- im Jahr. Soll man für diesen "Judaslohn" seine Heimat und Gesundheit verkaufen ???
3.) Es bei der Energiewende in Wirklichkeit leider nur ums Abzocken geht.
Einige Leute (Projektanten, Anlagenbauer, Grundstücksbesitzer, Anwälte, Steuerberater) verdienen sehr sehr viel Geld dabei. Die Normalverbraucher zahlen die Zechen. Es ist eine Umverteilung von unten nach oben.

Die Windlobby macht Veranstaltungen in den Kirchen und die Kirchengemeinden merken leider nicht, dass sie instrumentalisiert werden. Man kann mit Verkaufen von "gutem Gewissen" viel Geld verdienen und die Windlobby macht auch vor der Kirche nicht halt.

Was ist dann die Lösung für den Atomaustieg?
Mit nur 6-7 sauberen und CO2-armen GuD (Gas und Dampf)-Kraftwerken kann man in Bayern die Atomkraftwerke ersetzen und wir brauchen kein einziges Windrad mehr.

Sehr geehrte Damen und Herren,
allerhöchste Zeit, daß sich ein kirchliches Organ mit der Windkraft beschäftigt, entsprechend dem religiösen Motto "Wahrung der Schöpfung".
Leider endet das Interview vordergründig mit dem angeblich unlösbaren Konflikt zwischen "Natur (=Ästhetik) gegen technisch-industrieller Zivilisation".
Dabei ist einerseits Natur nicht immer gleich Ästhetik und ein Großteil der Landschaft ist bereits vom Menschen geformt, andererseits kann jeder Windpark durch entsprechende Planung/Gestaltung eine ästhetische Qualität in Abstimmung mit der Natur erhalten.
Bislang gilt bei der Windenergie das Motto "macht euch die Erde untertan"! Die staatliche Förderpolitik hilft dabei nur Investoren und Landeigentümern, die an einer o.g. Konfliktlösung nicht interessiert sind.
Vielleicht spüren die Kirchen (ökumenische Ökologie!) "vom Himmel her ein pfingstliches Brausen" mit dessen Hilfe sie zur Konfliktlösung beitragen können.

Windräder sind absolut unerträglich. Sie zerstören die Ressource Landschaft massiv.
Und das kommt garantiert nicht aus einer romantischen Sichtweise heraus. Windkraftgegner werden ja gerne abwertend als hoffnungslos naive Romantiker und womöglich noch als Atomkraftbefürworter hingestellt. Da müsste man sich überhaupt erst einmal die Frage stellen, was Romantik eigentlich ist. Ihr Interviewpartner Dr. Kirchhoff hat das ja ein bisschen versucht zu erläutern, aber mit negativem Touch. Fragen wir uns doch einmal, was nachfolgende Generationen über uns und unsere Windradverherrlichung denken werden?

Da stellt sich doch überhaupt die Frage, ob WKAs nicht einfach nur gigantische Kapitalabsaugmaschinen sind und es den Energiekonzernen völlig egal ist, was mit Natur und Umwelt geschieht.

Es geht übrigens nicht nur um das Landschaftsbild, sondern auch um Artenschutz! Jeder weiß doch, wie lebenswichtig für uns Menschen (insbesondere für unsere körperliche und seelische Gesundheit) eine intakte Natur und die Biodiverstität ist! Das kommt in Ihrem Interview mit Herrn Dr. Kirchhoff zu kurz.Wo ist hier die christliche Verantwortung, wenn die Zerstörung von Artenvielfalt, Landschaft und Natur mit fadenscheinigen Argumenten gerechtfertigt wird und nebenbei die Menschen konsumieren, was das Zeug hält? Das ist eine bodenlose Ignoranz! Es geht nicht nur darum, bei Heizung und Licht, sondern vor allem im Konsum einzusparen. Denn jedes neue Produkt braucht in seiner Produktion unheimlich viel Energie. Ich kann nicht ein Niedrigenergiehaus bauen und in Windkraft investieren, um dann ohne schlechtes Gewissen in den Q 7 zum Einkaufen zu steigen oder mal schnell übers Wochenende nach Dubai zu fliegen. Ist das nicht Schizophrenie pur?
Wir haben eine Verantwortung für die Schöpfung und dürfen unsere Identität nicht einer knallharten, rücksichtslosen Energiemaschinerie opfern. Wir müssen uns unbedingt für das Einsparen von Energie und Ressourcen (und dazu gehört eben insbesondere Artenvielfalt, Natur und Landschaft) einsetzen.
Das muss in die Köpfe der Menschen, ansonsten kann eine Energiewende überhaupt nicht stattfinden, bzw. wird in seiner windradromantischen Art scheitern.
Man kann übrigens ungeheuer viel Energie einsparen und doch ein modernes Leben führen. Dazu muss man in keiner Höhle hausen.
Wir sind es uns und den nächsten Generationen schuldig, zurückzuschrauben! Das hätte in Ihren Artikeln noch deutlicher herausgehoben werden müssen. Könnte es sein, dass da auch finanzielle Interessen dahinter stecken? Man muss es fast annehmen, da ja gleich daneben eine Anzeige für die Investition in Ökostrom geschaltet ist. Sehr seltsam, meiner Meinung nach.

Als lutherische Christin muss ich hier meine Stimme erheben und spreche mich klar und deutlich gegen dieses übereilte, rücksichtslose Durchdrücken dieser Art von Energiewende aus, die meiner Meinung nach kläglich scheitern und einen Haufen Müll in unserer dann zerstörten Ressource Landschaft hinterlassen wird.

Christine Schreiber, 92685 Floß

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