Weihnachten? Geht’s in die Kirche!
Weihnachten? Geht's in die Kirche. Aber in welche? Ein ökumenisches Angebot der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz hilft bei der Suche. Einfach im Internet auf www.weihnachtsgottesdienste.de die KonfessionDas Wort Konfession (lateinisch für „Bekenntnis“) beschreibt ursprünglich einen aktiven Vorgang: In einer konkreten historischen Situation, zum Beispiel während der Christenverfolgungen in der Antike, spitzt sich ein Konflikt so zu, dass die Kirche ihre Mitglieder zum Bekenntnis ihres Glaubens auffordert oder, im anderen Fall, Grenzlinien zieht. Konfession ist also in erster Linie eine Handlung. In der Reformationszeit bekam das Wort eine zugespitzte Bedeutung: Nun verstand man darunter ein ausformuliertes, auf Dauer angelegtes Bekenntnis. Reformatoren legten eigene Konfessionsschriften vor, unter ihnen zum Beispiel die Confessio Augustana, das Augsburger Bekenntnis. Seither bezeichnet das Wort Konfession im deutschen Sprachgebrauch unterschiedliche Bekenntnisrichtungen, zum Beispiel die römisch-katholische, die evangelisch-lutherische oder die evangelisch-reformierte. (evangelisch-landeskirchlich, römisch-katholisch oder eine andere christliche Konfession) und ein Datum, eine Postleitzahl oder einen Ort eingeben – schon kommen die Vorschläge. Ganz wichtig: Die Kirchengemeinden sollten ihre Gottesdienste bis spätestens 20. Dezember eintragen; nur dann werden sie auch gefunden. Im vergangenen Jahr waren 50 000 Weihnachtsgottesdienste eingetragen worden, dieses Jahr sollen es mehr werden. Ziel ist es, in jeder Großstadt mindestens einen Gottesdienst jeder Konfession aufzulisten. Übrigens: Mit dem Gottesdienstwegweiser lassen sich übers ganze Jahr Gottesdienste finden. Die Gemeinden sind eingeladen, ihre Termine anzugeben.


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