Mai 2012

"Gehwegschäden" - ein bedrückender Roman

Helmut Kuhn erzählt von Menschen, die sich irgendwie durchs Leben schlagen

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Ein bisschen „Berlin Alexanderplatz“, nur ist es nicht mehr das Proletariat, das sich irgendwie durchschlagen muss, sondern das neue Prekariat: Freiberufler, Kreative, Dauerpraktikanten. Helmut Kuhn erkennt die „Gehwegschäden“-Schilder als metaphorisch: Hier ist was kaputt, das bleibt auch so, wir haften für gar nichts. Ein bedrückender Roman.
FVA, 22,90 €

Mai 2012

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