Umfragen

Jeden Monat führt TNS Emnid im Auftrag von chrismon eine repräsentative Umfrage durch. Zum Beispiel: Welches Versprechen muss man wirklich halten? Oder: Woran scheitern die meisten Beziehungen? Oder: Wofür würden Sie einem Freund am ehesten 1000 Euro leihen? Lauter Fragen aus dem Leben. Da erfährt man, wie die Leute in Deutschland denken - über Religion und Glauben, über Familie, Freunde und Werte. Oder über Alltagsdinge wie Fleischkonsum, Angst vor Jobverlust, Lieblingslieder. Aufgeschlüsselt nach Alter, Einkommen, Bildungsstand, Wohnort. Spannend, oder? Machen Sie am besten gleich mit!

 

Was sollte künftig in der Schule unterrichtet werden?

Erschienen in Heft: 
Glück fällt durch

Infografik: chrismon

Praktische Dinge, antworten die Deutschen. Glück hingegen fällt durch.

Stricken, sägen oder mit Energie haushalten? Mehr Ostdeutsche als Westdeutsche wünschen sich Handwerk und Handarbeit als Schulfach, mehr Westdeutsche als Ostdeutsche möchten, dass die Schule Klimaschutz lehrt. Ganz Deutschland findet es aber noch wichtiger, dass das Thema Ernährung einen festen Platz in den Stundenplänen bekommt. Glücklich sein können wir auch ohne die Schule, glauben die allerallermeisten: Glück als Schulfach fällt voll durch. Am meisten Zustimmung erhält der Vorschlag noch bei den Bayern (zehn Prozent).

Sie leben bewusst im digitalen Zeitalter, die Schülerinnen und Schüler, und ein Drittel von ihnen möchte in der Schule Programmieren lernen. Damit stehen sie im Vergleich zu den übrigen Befragten ziemlich allein da, aber die sind vielleicht einfach froh, dass sie aus dem Alter raus sind für solche Themen. Fast genauso wichtig ist den jungen Leuten aber konventionelles Praxiswissen: 22 Prozent hätten gern Handarbeits- oder Werkunterricht – in vielen weiterführenden Schulen findet der kaum mehr statt.

Quelle: EMNID-Institut im Auftrag von chrismon.