Umfragen

Jeden Monat führt TNS Emnid im Auftrag von chrismon eine repräsentative Umfrage durch. Zum Beispiel: Welches Versprechen muss man wirklich halten? Oder: Woran scheitern die meisten Beziehungen? Oder: Wofür würden Sie einem Freund am ehesten 1000 Euro leihen? Lauter Fragen aus dem Leben. Da erfährt man, wie die Leute in Deutschland denken - über Religion und Glauben, über Familie, Freunde und Werte. Oder über Alltagsdinge wie Fleischkonsum, Angst vor Jobverlust, Lieblingslieder. Aufgeschlüsselt nach Alter, Einkommen, Bildungsstand, Wohnort. Spannend, oder? Machen Sie am besten gleich mit!

 

Glück und Segen oder lieber happy? Was hört das Geburtstagskind am liebsten?

Erschienen in Heft: 
Geburtstagslieder

Infografik: chrismon

Es gibt keinen geheimen Champion, das Geburtstagslied „Happy Birthday“ hört man nicht nur allerorts, weil es ein guter Kompromiss für größere Bekannten- und Kollegenkreise ist. Jeder Dritte wünscht sich den englischen Song am eigenen Freudentag. Die deutsche Version „Zum Geburtstag viel Glück“ teilt sich mit „Viel Glück und viel Segen“ den fünften Platz, gefolgt von „Alles Gute zum Geburtstag“ und „Lobe den Herren“.

Denn die Liedmuffel belegen Platz zwei. Ein Fünftel aller Befragten möchte kein Lied am eigenen Geburtstag hören. Der Anteil der Männer liegt über dem Durchschnitt, der der Frauen darunter. Besonders viele scheint es im Norden und Osten Deutschlands und in Baden-Württemberg zu geben. Aber: Es muss nicht immer „Happy Birthday“ sein. Das Kinderlied „Wie schön, dass du geboren bist“ von Rolf Zuckowski ist das zweitbeliebteste Lied. Die Botschaft seiner drei Strophen in Kürze? Das Wetter ist egal, der Tag ist egal ‒ du bist super und deswegen wird gefeiert. Vielleicht könnte das auch den Liedmuffeln gefallen?

Quelle: EMNID-Institut im Auftrag von chrismon.