Eduard Kopp

Lena Uphoff

Eduard Kopp ist Diplom-Theologe und in der chrismon-Redaktion leitender Redakteur Theologie. Er studierte Politik und Theologie, durchlief die Journalistenausbildung des Ifp, München, und kam über die freie Mitarbeit beim Südwestrundfunk zum "Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt" nach Hamburg.

Zuletzt war er dort Leiter des Ressorts "Theologie und Kirche". In der chrismon-Redaktion in Frankfurt am Main ist er insbesondere verantwortlich für die Rubriken "Doppelpunkt" (Essay), "Religion für Einsteiger", "Vorbilder", für die Herausgeber-Kolumne "Auf ein Wort" und die Leserbriefe. Auch ist er zuständig für die Volontärsausbildung im "Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik" (GEP).

Besondere Interessengebiete: Fragen der Religionsfreiheit, Alltagsethik, Islam, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Krieg und Frieden, Religionspädagogik. Hobbys: Roof-Gardening, Fotografieren, lateinamerikanische Tänze, Gold schmieden, Reisen.

Alle Beiträge von Eduard Kopp

Hoffnung in der Wiege
Große Erwartungen richten sich auf dieses Kind aus Nazareth. „Frieden auf Erden“ ist nur eine davon
Mexikanischer Ein-Ton-Geiger von Eduard Kopp
Die Legende der heiligen Barbara - erzählt von Eduard Kopp
"Noch ist die Revolution nicht ausgebrochen"
"Solidarität in Europa": Evangelische Synode will europäischen Gemeinschaftssinn wieder wachküssen
Netzbürger im Sittentief
Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm übt scharfe Kritik am Hass gegen Flüchtlinge
Karawane mit Tanzbiber
Ein Truck mit Botschaft: 2017 soll es nicht um Luther-Nostalgie gehen, sondern um ernsthafte Zukunftsfragen
Glut unter der Asche
Die Reformationsfeiern begannen mit fulminanten Appellen gegen jede Intoleranz
Wenn Rocker plötzlich ihr weiches Herz entdecken
1000 Euro wollten die Brothers MC dem Hospiz Bethel und einem Mädchenhaus spenden. Die möchten das aber nicht
Vom Mann, der sich ein Bild machte
Dramen auf der Straße, Diskussionen im Kloster: Yadegar Asisis Reformations-Panorama wird ausgestellt
Übles Erbe
Das Thema Sünde füllt heute Romane und Filme. Aber so radikal wie die Reformatoren redet darüber keiner mehr