Luxus-Seniorenheim in Japan

Schöner alt werden
Haruko Hanzawa lässt sich übers Parkett führen

Haruko Hanzawa zog in die Community am Rand von Tokio

Said Karlsson

Wenn die Menschen lange leben und wenig Kinder bekommen, vergreist die Gesellschaft. Insofern ist Japans Gegenwart vielleicht unsere Zukunft. Wer es sich leisten kann, macht das Beste draus: bei einem Tango in der gehobenen Altenanlage

Haruko Hanzawa, eine pensionierte Krankenschwester, tanzt. Sie ist 74. Die Blumen auf dem Rock drehen sich mit ihr, als sie die Füße in silbernen Pumps ein ums andere Mal setzt. Hochsteckfrisur, Glitzer auf dem schwarzen Tülloberteil. Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann hier, sagt sie. Um sie herum lauter alte Leute: Frauen in Ball­kleidern, Männer in Weste und ­Fliege.

Das Paradies ist eine Art Altersheim und ein Ort, an dem Altwerden Spaß machen soll. Frau Hanzawa ist eine von gut 700 Bewohnern der „Smart Community Inage“ nahe Tokio. Hier hat sie wieder mit dem Tanzen begonnen, hier singt sie Chansons, hier genießt sie das Grillfleisch am Abend.

Bevor sie vor vier Jahren einzog, ging es ihr nicht so gut. Oft litt sie an Schwindelgefühlen, mitten in der Nacht. Sie rief dann selbst den Krankenwagen, denn sie lebte allein in einem Haus in Yokohama, südlich von Tokio. Wenn es regnete, sprach sie oft den ganzen Tag mit niemandem. So kann es nicht weitergehen, dachte sie. Nach einem Krankenhausaufenthalt begann Hanzawa, sich Altersheime anzusehen. Dunkle Orte, wie sie sagt. Die Alten dort lassen die Köpfe hängen, laufen gebückt dem Tod entgegen. Das gefiel ihr nicht.

Eine Schriftstellerin schlug vor, Alte sollten sich umbringen

Von Freunden hörte sie von der Smart Community, einem Altersheim neuen Stils. Aktiv sollten die Alten dort sein und glücklich. Schon am nächsten Tag besichtigte sie Inage. Ein Besichtigungsbus fuhr sie vom Tokioter Bahnhof in einer Stunde Richtung Osten. Pro Woche sehen sich etwa 50 Alte die Anlage an, zehn Prozent davon entscheiden sich danach für ein Leben in der Gemeinschaft. Inage war in den 1950ern ein beliebter Badeort, heute wechseln sich dort Industrie und Wohn­gebiet ab. Hanzawas Bus hielt vor einem grauen Apartmentgebäude, gegenüber ein weit­läufiger Flachbau, das sogenannte Clubhaus. Ein Mitarbeiter öffnete mit einer Chipkarte die automatischen Türen – und Hanzawa fühlte sich gleich wie im Bauch eines Kreuzfahrtschiffs.

Lena Schnabl

Lena Schnabl studierte Japanologie und absolvierte die Zeitenspiegel-Reportageschule. Sie isst öfter mal die Bittergurke Goya. Denn die soll der Grund dafür sein, dass auf der Insel Okinawa die ältesten Japaner leben.
Foto: Privat
Hohe Decken, hell beleuchtet, links der Empfang, wo die Büroangestellten sie höflich begrüßten. Man führte sie durch das fenster­lose Gebäude, das früher ein Supermarkt war. Fitness- und Golfbereich, Computer- und Musik­räume, Bastelwerkstatt, Tanzhalle, ­Restaurants, eine Bar, ein Café, Karaoke. Andere Alte kamen ihr entgegen, lächelten und grüßten. Sie waren auf dem Weg zu einem der rund 50 Kurse, die hier jede Woche ange­boten werden. Zum Töpfern, zum Tennis, zum Tanzen. Hanzawa wusste sofort: Das ist das Richtige für sie. „Meine ehemaligen Nachbarn denken sicher, ich liege den ganzen Tag nur im Bett.“ Sie kichert, als sie das sagt. Denn Hanzawa tanzt.

Ein attraktiver Gedanke in einer Gesellschaft, die mit der Vergreisung ringt wie kaum eine andere. Schon jetzt ist gut ein Viertel der Japaner über 65 Jahre alt, und sie werden noch viel älter. Mit den alternden Babyboomern der 1940er entsteht in Japan derzeit eine hoch­betagte Megageneration, die umsorgt werden muss und beschäftigt werden will. Und ­Japans Gegenwart ist Europas Zukunft.

 Die Apartents der 'Smart Community" sind begehrtSaid Karlsson
Auch wenn der japanische Diskurs einen Tick schärfer geführt wird. Die bekannte konservative Schriftstellerin Ayako Sono, Jahrgang 1931, schlug beispielsweise vor, ­Alte sollten sich umbringen: „Menschen haben die Verpflichtung, zu einer angemessenen Zeit zu sterben“, schrieb sie. Ein Mann ­wurde verklagt, weil sein Vater dement in der Stadt umherwanderte und von einem Zug erfasst wurde. Der tödliche Unfall habe eine Ver­spätung verur­sacht. Ein Wochenmagazin nannte die verwirrten Alten „gefährlicher als jeder Terrorist“.

Vorbild USA

Politiker fordern billige Pflegekräfte aus dem asiatischen Ausland und Hilfsroboter. Und sie möchten den Alten Gemeinschaften bieten, sogenannte Dörfer der lebenslangen Aktivität (Shogai katsuyaku no machi), in denen sie außer­halb der Großstädte unter sich sind. Dort könne man ideal auf ihre Bedürfnisse eingehen, sie würden besser versorgt, die Regionen belebt, die Städte entlastet. Wohlfühlghettos am Stadtrand statt Mehrgenerationen­projekten.

Dass es einen Ort wie diesen in Japan gibt, liegt auch an Toshio Imatani. Der 59-Jährige hat das Konzept der Smart Community vor zehn Jahren mitentwickelt und führt oft durch das Clubhaus und die Modellwohnungen.

Japanische Lokalpolitiker probieren dann den Golfsimulator aus, chinesische und korea­nische Unternehmer und Staatsangestellte verkosten das Abendessen. Imatani sagt: „Es ist nicht so, dass ich mich schon immer für Senioren interessiere.“ Er arbeitete lange in der Werbung, plante ein Einkaufszentrum auf Odaiba, eine künstliche Insel vor Tokio. Auch das ist ein mehrjähriges Großprojekt wie die Smart Community. Als das Shopping­center eröffnet war, suchte Imatani eine letzte Aufgabe in der Arbeitswelt. „Das hier schien passend.“ Er fuhr in die USA, wo es bereits ­Al­tersdörfer gab, die die Senioren nicht depressiv machen sollten, sondern fröhlich.

Billig ist ein glückliches Leben im Alter nicht

Der Büromensch Imatani ist überzeugt von der Idee: „Durch ein aktives Leben in unserer Gemeinschaft bleiben die Alten fit und sozial vernetzt“, sagt er. Sie sind gezwungen rauszugehen, ins Clubhaus zu gemeinsamen Mahlzeiten etwa. Die Alten, die normalerweise Angst haben, zu vereinsamen, weil ein Freund nach dem anderen wegstirbt, könnten in Inage bei Golf, Mah-Jongg und Karaoke neue Freundschaften schließen. „Jeden Tag rausgehen, reden, zusammen lachen: Das ist der Kern der Gesundheit.“ Eine Binsenweisheit.

Aber sucht man nach den Gründen für die vielen Hundertjährigen auf den südlichen Inseln Japans, heißt es auch hier nur: Die unternehmen viel zusammen, essen ausgewogen, sind glücklich. Lässt sich so eine Gemeinschaft einfach künstlich nach der Rente herstellen? Imatani zumindest würde gerne einziehen. „Natürlich wäre das ideal“, sagt er. Tennis würde er dann spielen. „Aber ich fürchte, mit meiner Rente ist das unmöglich.“

Denn billig ist es nicht, ein glückliches Leben im Alter zu führen. Die Aufnahmegebühr beträgt 16 000 Euro, 735 Euro monatlich kommen pauschal für die diversen Kurse, Frühstück und Abendessen hinzu. Und: Die Alten müssen ihre Apartments kaufen. Hanzawa, die Tango tanzende Seniorin, hat ihr zwei­stöckiges Haus in Yokohama verkauft, um für 80 000 Euro 35 Quadratmeter in der Smart Community zu kaufen: ein kleiner Flur, von dem Bad und Küchenzeile abgehen, führt aufs Bett. Das Zimmer ist damit ausfüllt. „Besuch kann ich nicht empfangen“, sagt sie.

Pirouetten gegen den Schwindel

Aber wenn Hanzawa in ein Heim gezogen wäre, hätte sie von ihrem Geld noch zehn ­Jahre leben können, sagt sie, so hoch seien die monatlichen Kosten für ein Bett im Einzel­zimmer, seniorengerechte Kost und Pflege. „Zehn Jahre, das ist zu kurz! Meine Mutter wurde 100!“ Imatani sagt: „Um lange im Alters­heim überleben zu können, versuchen die Alten zu sparen und verzichten auf fast alles.“ Das Leben im Alter zu genießen, scheint nicht vorgesehen. In Inage geht es um genau diesen Genuss. „Mein Apartment hier ist ­eine Geldanlage“, sagt Hanzawa. Es gibt fünf Apartmenthäuser mit 800 Wohnungen, die größten haben etwa 70 Quadratmeter. Gerade baut Imatanis Firma ein sechstes Gebäude und plant ein siebtes und achtes.

Hanzawa hat gleich einen Soloauftritt bei der Tanzfeier und sich deswegen umgezogen, trägt nun ein Ballkleid in Blautönen. Wochenlang hat sie jeden Tag trainiert. Sie glaubt, dass das Tanzen sie gesund gemacht hat und die vielen Drehungen der Grund dafür sind, warum ihr Schwindel verschwunden ist. Und weil das Ballkleid so eng ist, achtet sie nun noch mehr auf sich, geht jeden Abend im Fitnessbereich eine Stunde trainieren.

Said Karlsson

Said Karlsson stammt aus Schweden und arbeitete mehr als zehn Jahre als Foto­graf und Journalist in Tokio. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Dokumenta­tionen und Reiseberichte.
Hanzawa hält den Oberkörper gerade, während sie sich mit spitzen Schritten durch ihr persönliches Paradies zwirbelt. Ein paar Meter entfernt sitzt das Ehepaar Takano in der ersten Reihe eines Klassenzimmers und diskutiert alte japanische Gedichte. Er ist 85 Jahre alt und sieht genauso aus, wie der Titel auf seiner Visitenkarte, „Prof. Dr. med. Kohsi Takano“, vermuten lässt: ein bisschen wilder Professor, hager, Halbglatze, die vorhandenen weißen Haare wild vom Kopf abstehend. Er geht auf einen Gehstock gestützt. Sie, 80 Jahre alt, Dr. Kyoko Takano, ist Spezialistin für deutsche Märchen. Die Hälfte ihres Lebens hatten sie in Deutschland verbracht, er forschte über Tinnitus und seine Frau über die Gebrüder Grimm. Sie hatten ein großes Haus mit Garten in Göttingen, Kinder, Enkelkinder, Freunde. Kammer­musik und intellektuelle Gespräche. Ein erfülltes Bildungs­bürgerleben. Und dann? Wollte er zurück.

Herr Takano ging zunächst allein, zehn Jahre ist das her. Warum eigentlich? „Ich weiß es nicht mehr“, sagt er, „Japan ist mein Vaterland.“

„Ich wollte nicht hierher“, sagt Frau Takano. Zu viel haben sie sich in Deutschland aufgebaut, zu viel müssten sie zurücklassen.

73 Bände Karl May – auf Deutsch. Aber der Forscher, dem sie gehören, ist längst dement

Während Herr Takano also in Japan war und als emeritierter Professor Direktor einer medizinischen Fachhochschule wurde, ­pendelte Frau Takano zwischen Deutschland, wo sie forschte, und Japan, wo sie Deutschkurse gab.

„Es war anstrengend, aber ich war ja erst 70 und sehr gesund.“ Dann entdeckte Herr Takano die Smart Community. Wie die tanzende Hanzawa wurde er durch das Clubhaus geführt. Und wie bei Hanzawa löste das ein Gefühl aus, dass er hierhergehören könnte.

Takano sah: Karl Mays gesammelte Werke, „73 Bände!“ Übersetzungen von Faust, Cer­vantes, Tolstoi. „So viele Bücher!“ Er dachte: Hier könnten wir sehr gut leben. Also zogen sie ein.

 Frau Takano nutzt das Angebot: Tanzen, Musik, GymnastikSaid Karlsson
„Die ersten Monate waren wir sehr zufrieden.“ Und jetzt? „Sind wir zufrieden...“, sagt Frau Takano. Gerade sitzt sie im Aquarellkurs und pinselt etwas pinke Farbe auf eine Cosmea. Neben ihr sitzt Hanzawa, die eine Kas­tanie malt und sich nach einer halben Stunde aus dem Kurs verabschiedet. „Entschuldigung, aber ich habe jetzt Gesangsprobe“, sagt sie. Ich kann eigentlich nicht singen, aber hier habe ich die Chance, alles einmal auszuprobieren“, sagt sie. „Ich will noch so viel machen. All die Sachen, zu denen ich nie gekommen bin.“

"Freunde gibt es viele - aber wenige mit ähnlichen Erfahrungen"

Auch die Märchenforscherin Takano ist immer unterwegs. Es ist schwierig, bei den aktiven Alten Interviewtermine zu bekommen. „Meine Frau ist sehr beschäftigt“, sagt Herr Takano. Sie startet mit täglicher Morgengymnastik im großen Saal. Dann der Lyrikkurs und ihre eigene Kulturgruppe, wo sie Vor­träge über Märchen hält und Cellokonzerte ihrer Enkelin organisiert, wenn die zu Besuch ist. „Dass man hier so viel unternehmen kann, ist wirklich toll“, sagt sie, aber wieder schwingt das „Aber“ mit.

Sie vermisse die Familie, die Freunde, Kulturveranstaltungen, die Kammermusik im Haus, überhaupt das große Haus. Das Paar, das lange eine Art unabhängige Fernehe führte, lebt nun auf ungewohnt engem Raum. Haben Sie denn hier schon viele Freunde gefunden? „Oh ja, Freunde gibt es viele! Aber wenige, die ähnliche Erfahrungen im Leben gemacht haben.“ Es habe mal einen Germanisten im Haus gegeben, sein Spezialgebiet war Schiller. „Leider können wir uns mit ihm nicht mehr unterhalten.“ Er ist an Alzheimer erkrankt.

Die deutschsprachigen Bücher, die Herrn Takano einst ins Haus lockten, gehörten diesem mittlerweile Dementen. Und mit dem Gedächtnis des Schillerexperten reduzierte sich auch die intellektuelle Gemeinschaft innerhalb der Smart Community.

Wer von ihnen wirklich pflegebedürfig wird, muss wieder umziehen

Herr Takano hat noch ein anderes Problem: „Es gibt keinen Arzt im Haus“, sagt er, gebrechlich geworden mit den 85 Jahren. Stattdessen helfen sogenannte Caremanager, die einen ambulanten Pflegedienst organisieren, wenn das nötig wird. Drei Mal am Tag könnte der im Apartment unterstützen. In den Wohnungen gibt es einen Notfallknopf. Außerdem beobachtet ein Bewegungsmelder die Alten: Wenn sie sich mehr als zwölf Stunden nicht bewegen, geht eine Meldung an den Empfang.

Auch wenn sie nicht zum Frühstück oder Abendessen kommen, werden die Büroarbeiter informiert. In jedem Apartmenthaus gibt es einen Empfang, der dann nach dem Rechten sieht, einen Krankenwagen ruft. Die Bewohner der Smart Community sind im Durchschnitt 70 Jahre alt, die jüngsten um die 60, die ältesten 95. Wer von ihnen bettlägerig oder wirklich pflegebedürfig wird, muss wieder umziehen. In ein richtiges Pflegeheim. Die dunklen Orte, von denen die tanzende Hanzawa gesprochen hat, wo die Alten gebückt dem Tod entgegengehen.

Nicht nur die Alten selbst, auch der Büromann Imatani, der das Projekt mit aufgezogen hat, macht sich etwas Sorgen, dass die jetzigen Siebzigjährigen sich in zehn Jahren nicht mehr werden amüsieren können in seiner Smart Community. „Aber ehrlich gesagt: Sie sollen das Jetzt genießen, solange sie noch fit sind.“ Eine Altersresidenz, die nicht auf pflegebedürftige Alte ausgerichtet ist. Man kann das ein klares Konzept nennen – oder unausgegoren.

Hanzawas Leben ruft zum Tanz

Die Greise können Spaß haben in dieser künstlich geschaffenen Gemeinschaft. Sie lernen Töpfern, während die Alten da draußen bei Regen den ganzen Tag mit niemandem sprechen, sie singen Karaoke, während die Alten da draußen auf den Rollator gestützt zum Einkaufen rollern, sie buchen Massagen, während die Alten da draußen in ihren Betten liegen. Klingt gut. Doch vor Einsamkeit und Krankheit ist man auch hier nicht gefeit. Und dann steht da wieder ein Fragezeichen. Bisher ist die Zukunft des würdevollen glücklichen Alterns nicht erfunden.

 Für perfekte Abschläge braucht der Golfer eine Driving Range und viel Platz. Aber der muss nicht real seinSaid Karlsson
Sieben Jahre nach der Eröffnung der Smart Community sind die meisten Bewohner noch fit. Und die anderen bleiben unsichtbar, weil sie wegziehen oder den Kursen fernbleiben. Die Takanos sind noch sichtbar. Wieder sitzen sie in der ersten Reihe, diesmal in einem Vortragssaal im ersten Stock. Der heutige Redner ist der Erfinder des Kinesio Tapings, der bunten Klebestreifen, die man immer öfter an Sportlern sieht. Herr Takano hat das organisiert und stellt den Redner vor. Frau Takano macht sich Notizen. „Körperberührung, sich im Arm halten, das ist essenziell für die Gesundheit“, sagt der Redner, „Also, liebes Ehepaar Takano, berührt euch später.“ Kichern im Saal.

Als Frau Takano sich verabschiedet, rezitiert sie noch Hermann Hesses Gedicht „Stufen“: „Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde / Uns neuen Räumen jung entgegen senden / Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.“

Hanzawas Leben ruft zum Tanz. Den Büro­mann Imatani treibt an, Senioren so lange wie möglich vor der Vergreisung zu bewahren. Frau Takano möchte nächstes Jahr, mit 81, noch mal zum Forschen nach Deutschland. Und wenn Herr Takano noch gesund genug ist, fliegt er mit.

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