Dos und Don'ts im Weihnachtsgottesdienst

Lieber Lukas 2 als Hartz IV
Heiligabend in der Kirche - da kann viel schiefgehen. Es ist laut, die Luft ist schlecht, es gibt nur noch Stehplätze. Und im schlimmsten Fall beschimpft einen der Pfarrer auch noch, weil man nur Weihnachten kommt. chrismon plus befragte Christian Binder zu Dos und Don'ts im Weihnachtsgottesdienst

Illustration: Nicolas Mahler

Christian Binder

Christian Binder (44) ist Referent am Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst der EKD in Hildesheim. Zuvor war er Gemeindepfarrer in ­Gütersloh.

chrismon: Was muss ich tun, damit ein Weihnachtsgottesdienst so richtig in die Grütze geht?

Christian Binder: Am schlimmsten ist die Publikumsbeschimpfung. Wenn die Pfarrerinnen und Pfarrer mit dem Vorsatz in den Gottesdienst gehen, jetzt sag ich mal denen, die nur an Weihnachten kommen, was ich ihnen das ganze Jahr hab sagen wollen: wie man als Christ ordentlich lebt, wie schlecht es auf der Welt doch ist, dass man sich einsetzen soll, damit die Welt eine bessere wird. Das sag ich denen jetzt alles auf einmal.

Oje.

Genau. Dafür sind die Leute eigentlich nicht in den Gottesdienst gekommen. Eine Frau in meiner Gemeinde erzählte noch nach zig Jahren empört, wie sie mal gemaßregelt wurde von einem Pfarrer. Der hatte, als das Deckenlicht gelöscht wurde für die Weihnachtspredigt, nach hinten gebrüllt: „Lasst das Licht an, ich seh die das ganze Jahr nicht, dann will ich sie wenigstens an Weihnachten sehen!“ So was darf nicht sein.

Steht auch nirgendwo in der Bibel, dass man jeden Sonntag in den Gottesdienst gehen soll, oder?

Da steht, dass man beharrlich bleiben soll in der Gemeinschaft und im Gebet – so haben es die Apostel gehalten, und es hat ihnen was gebracht. Das heißt aber nicht, dass man es muss, dafür haben wir ja die evangelische Freiheit, dass das jeder selbst entscheiden darf. Man kann den Menschen, die nur an Weihnachten kommen, nicht unterstellen, dass sie keine Christen wären und das restliche Jahr irgendwie wild daherlebten. Ich glaube aber auch nicht, dass tatsächlich noch viele Pfarrer und Pfarrerinnen dieses Bild haben.

In einem Sonntagsgottesdienst sind maximal 3,7 Prozent der Kirchenmitglieder, an Heiligabend sind es 37 Prozent. Man könnte bösartig sagen: Die suchen da nur Folklore. Das ist wie Public Viewing bei der Fußballweltmeisterschaft: keine Ahnung von Fußball, aber WM gucken.

Nein, die Menschen kommen, weil es ihnen ein Bedürfnis ist. Ich glaube wirklich, dass die sich als Christen verstehen und deshalb diesen Kontakt suchen mit der Weihnachtsbotschaft: Gott wird Mensch. Gott kommt zu uns, sogar in den dreckigen Stall. Vielleicht ist nicht allen ihr Motiv bewusst, vielleicht ist es eher so etwas wie eine Gefühlslage, in der auch ein religiöses Bedürfnis zum Ausdruck kommt. Der Herr weiß es, der kann in die Herzen schauen, und ich glaube, der freut sich, wenn da viele sind.

Wie sieht es aus mit Agitprop an Heiligabend – Hartz IV, Flüchtlingselend, Stuttgart 21 statt Froher Botschaft, ist das ein ­weiterer Fauxpas?

Eine Aktualisierung muss es schon geben, damit ich merke, was die Frohe Botschaft mit meinem Leben und der Welt zu tun hat. Aber muss ich den Menschen an Heiligabend wirklich alles Leid der Welt vor Augen stellen? Was erreiche ich damit? Ich bin mir sicher, dass die Menschen, die an Heiligabend in die Kirche ­kommen, genau wissen, wie schlecht die Welt da draußen ist, und dass sie die Erfahrung mitbringen, dass das Leben nicht einfach ist, dass es meistens sogar ziemlich schwierig ist. Dass sie an ­Heiligabend in die Kirche kommen, hat genau damit zu tun, dass sie es wissen. Deshalb sollte man den tröstenden Gedanken in den Vordergrund stellen.

Was genau ist das Tröstende an Weihnachten?

Man steht vor der Tür und wartet – in der Familienliturgie wie auch im Gottesdienst. Endlich geht die Tür auf, drinnen ist der Baum, es ist hell, es ist warm, man bekommt etwas geschenkt und spürt, dass andere Menschen an einen gedacht haben, dass man nicht alleine ist. Das ist wie eine Einübung in den Moment, wenn wir ins Paradies zurückkommen: Das Tor geht auf, es gehen alle wieder in den Garten zurück, versammeln sich um den Baum des Lebens und merken, dass sie lebendig sind und nicht allein. Weihnachten erinnert alljährlich daran und hält so die Sehnsucht an die Rückkehr ins Paradies wach.

Friede, Freude, Eierkuchen. Und dann walzt die Predigt auch noch die allseits bekannte Weihnachtsgeschichte aus...

Alle meinen, sie wissen alles, was es über diese Geschichte zu wissen gibt. Aber sie ist so reichhaltig an höchst ambivalenten Motiven, dass sich immer wieder was rausholen lässt. Zum Beispiel haben Sie dieses Bild der kleinen Familie in dem geschützten Raum des Stalls. Auf der anderen Seite ist das aber eine hoch gefährdete Familie. Nicht nur wegen des Stalls, sondern auch vom Beziehungsgefüge her: Josef, der nicht wirklich weiß, was es mit dem Kind auf sich hat; Maria, die auch nicht so recht weiß, was ihr da geschehen ist. Und das alles noch auf Wanderschaft.

Das Thema Familie ist aber irgendwann ausgelutscht...

Die Weihnachtsgeschichte hat noch viel mehr Ambivalenzen. Auf der einen Seite das Heil, das in die Welt kommt, und auf der anderen Seite die Welt, die eben noch nicht heil ist. Auf der einen Seite sehen Sie das Behütetsein durch die Engel und auf der anderen Seite einen machtlosen Friedenskönig, der ganz andere Wirksamkeiten in die Welt trägt. Immer sind Sie in diesem Spannungsfeld zwischen Heil und Gefährdung. Deshalb gibt es nicht nur die eine Weihnachtsbotschaft.

Schön wäre ja, wenn trotzdem alle nach einer Stunde wieder nach Hause können. Keine Predigt über zwölf Minuten!

In der Mitternachtsmette darf die Predigt länger sein, aber bei der Christvesper für alle – ich sag immer „Krachvesper“ dazu – sind schon zwölf Minuten zu lang. Ich hielt immer Gottesdienste von 40 Minuten.

Was? Mit Predigt und Krippenspiel?

Ja, das musste gehen. Denn die Kirche steht in einer Sackgasse, da haben Sie das Problem mit der An- und Abfahrt. Also haben Sie 40 Minuten Zeit, und das geht. Zwölf Minuten Krippenspiel, fünf Minuten Predigt – mehr muss nicht sein, denn im Krippenspiel wird auch schon gepredigt, davon nehmen Sie zwei, drei Sachen noch mal auf und sagen dazu zehn klare Sätze. Damit ist mehr gepredigt als in 25 Minuten Abschreiten der gesamten Heils­geschichte, und die Leute haben eine Botschaft, die sie mit nach Hause nehmen können. Dann singen Sie noch ein bisschen vorher und hinterher, das war’s.

Manche Pfarrerinnen und Pfarrer haben was gegen „Stille Nacht“ – und Sie?

Dass ein Pfarrer sagt, bei mir wird „Stille Nacht, heilige Nacht“ nicht gesungen, weil das Kitsch ist, das geht nicht! Auch Kirchenmusiker können nicht ihren persönlichen, milieuspezifischen Geschmack zum Maßstab machen dafür, was ein guter Weihnachtsgottesdienst ist.

Was ist mit „O du fröhliche“?

Früher gab es in manchen Gesangbüchern zwei Abteilungen: Die eigentlichen Kirchenlieder, und dann gab es noch so eine Art ­Giftschrank mit der Aufschrift „geistliche Volkslieder“. Da waren Sachen drin wie „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“, „Großer Gott, wir loben dich“, „O du fröhliche“ oder  „Stille Nacht“ – vieles, was aus der katholischen Tradition kommt und was zu schön war, um in einem so ernsthaften protestantischen Gottesdienst zu erklingen. Lieder, die den Leuten zu viel Freude gemacht haben. Aber wir brauchen diese Lieder. Wenn wir es zulassen, dann ­können sie unser Herz und unsere Seele berühren. Da muss eine Predigt schon sehr gut sein, um so tief in den Menschen hineinwirken zu können.

 

Heute stehen an Weihnachten oft ganz unbekannte Lieder auf dem Programm, viele Leute kommen dann gar nicht so recht ins Singen...

Wir haben einen großen Schatz an wunderschönen Weihnachtsliedern, und wenn wir die nicht singen, können die Leute sie irgendwann auch nicht mehr. In den großen Weihnachtsgottesdiensten, wo viele Leute sind und eine große Mischung der Milieus, gehen gerade noch „Stille Nacht“, „O du fröhliche“, vielleicht noch „Ihr Kinderlein, kommet“, dann wird es schon schwierig mit dem ­Mitsingen. In vielen Gemeinden war es Tradition, dass man für „Stille Nacht“ das Licht ausmacht, aber heute wird dann schon nach der ersten Strophe der Gesang dünn. Also muss man das Licht wieder anmachen.

Noch was, was man falsch machen kann?

Zu unterschätzen, wie viel Lärm eine versammelte Gemeinde ­machen kann an Heiligabend. In vielen Gemeinden, wo Kirchen geschlossen worden sind, sind die jetzt noch vorhandenen Kirchen für Heiligabend einfach zu klein. Sie haben ein unglaubliches Gedränge und einen unglaublich hohen Pegel an Geräuschen und Unruhe. Und man muss damit rechnen, dass Menschen in den Gottesdienst kommen, die nicht automatisch still und besinnlich werden. Ich habe schon erlebt, dass sich die Kinder während der Weihnachtspredigt hinter meinem Rücken ums Jesuskind in der Krippe gebalgt haben und sich gegenseitig das Jesuskind über die Rübe zogen.

Das war im Kindergottesdienst?

Nein, das war die 16.30-Uhr-Krachvesper für alle. Es gibt Eltern, die haben keine Vorstellung, dass es nicht für die ganze Gemeinde ein Vergnügen ist zuzuschauen, wie ihre Kinder die Krippe zer­legen. Man sollte also Lieder wählen, die vorher ein bisschen zur Ruhe bringen. Und man sollte freundlich darauf hinweisen – aber das ist eine Gratwanderung –, dass es voll ist und dass es besser geht, wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen. Möglichst auch selber gelassen bleiben. Natürlich wäre eine gute Akustikanlage hilfreich, so dass man zu verstehen ist. Aber da fragt sich die Kirchengemeinde schon, ob sie 15 000 Euro ausgeben soll für eine Anlage, die man nur Weihnachten braucht und vielleicht noch zur Konfirmation.

Dass an Weihnachten solche Massen kommen, das nervt manche in der Kerngemeinde.

Das kann man auch nachvollziehen. Es gibt tatsächlich Menschen, die erzählen der Küsterin an der Kirchentüre: Jetzt zahle ich das ganze Jahr lang Kirchensteuer, komme einmal im Jahr in die ­Kirche und kriege noch nicht mal einen Sitzplatz! Die Ehren­amtlichen, die an Heiligabend den Ansturm zu kanalisieren versuchen, müssen sich einiges an unfriedlichen Botschaften an­hören. Für viele regelmäßige Kirchgänger ist auch schwer erträglich, dass der vertraute Gottesdienstraum okkupiert wird von Menschen, die sonst nicht kommen und die vielleicht auch nicht wissen, wie man sich da ordentlich benimmt.

Könnte man nicht noch mehr Gottesdienste an Heiligabend anbieten?

Es gibt viele kreative Ideen für besondere Gottesdienste zu besonderen Zeiten, auch an Weihnachten. Aber ganz viele wünschen sich den klassischen Gottesdienst zur klassischen Zeit. Denn vor 16 Uhr ist es für viele Berufstätige zu früh, nach 18 Uhr wird es für viele Familien schwierig mit Essen und Bescherung.

Aber nicht alle haben kleine Kinder.

Auch die Älteren, die keine kleinen Kinder mehr haben, wollen in den Gottesdienst mit Krippenspiel. Das hängt mit der Botschaft vom Kind zusammen. Wenn ich den Älteren, die sich hinterher beschweren, dass es so laut war und so ein Durcheinander, sage, wir hätten noch um 19 Uhr einen besinnlichen Gottesdienst ohne Rambazamba und ohne Krach, dann heißt es: Och ja, aber ich komm doch lieber früher, weil da das Leben ist, weil da die Kinder sind, und außerdem kommt man dann nicht so spät zum Essen.

Sie haben also nur ein Zeitfenster von zwei Stunden...

Und in dem müssen wir möglichst viele Menschen durch die ­Gottesdienste schleusen. Es sind manchmal wirklich technische Fragen: Wie krieg ich die einen schnell aus der Kirche wieder raus, weil die nächsten schon vor der Türe stehen? Wie krieg ich da zwischendurch gelüftet? Ich war auch schon in Gottesdiensten, da sind die Leute reihenweise zusammengeklappt, weil die Luft verbraucht war.

Himmel!

Ja, das ist wie damals in Bethlehem: Es ist kein Raum in der Herberge! Und auf der anderen Seite wie im Stall: Es ist alles zusammen, was möglicherweise nicht ganz zusammenpasst, also Ochs und Esel und Hirte und König und Engel, alle auf engem Raum, es ist dicke Luft, es ist laut – und trotzdem oder vielleicht genau deshalb kommen die Leute in diese Gottesdienste. Weil das auch Teil der Botschaft ist: Es sind alle zusammen, eng beieinander...

Und man hat sie sich nicht ausgesucht.

Genau! Und trotzdem sind alle irgendwie froh. Ich vermute, dass die Nölerei an der Tür eine Form ist, sich irgendwie zu diesem Gedränge zu verhalten. Reinzukommen und zu sagen: Ach, ist das schön, dass so viele Menschen da sind!, das ist vielen nicht ge­geben. Als Deutscher und Protestant ist man ja doppelt qualifiziert zu sagen, was einem nicht passt. Da sagt man lieber: Der Baum war letztes Jahr größer! Es sind schon wieder keine Stühle da!

Und genügend Liederzettel gibt es auch nicht!

Und wenn es so dunkel ist, wie soll ich da lesen können, das muss man größer drucken! Ach, jetzt sind es heute vier Blätter! Nur weil die die größer gedruckt haben! Das gibt doch so ein Geraschel! Es gibt nichts, wo so viele Leute ihre Meinung hinterher sagen wie beim Weihnachtsgottesdienst. Verändern Sie irgendwas, und sei es die Anfangszeit um eine Viertelstunde, und in zig Familien bricht der reine Stress aus – weil das haben wir ja so noch nie gehabt!

Muss der Heiligabendgottesdienst also immer gleich ablaufen?

Die Kerngemeinde ist oft offen für Neues. Aber es ist auch wichtig, dass die Menschen, die nur einmal im Jahr kommen, nicht das Gefühl haben, sie wären im falschen Film. Man kann schon Neues machen, aber dann sollten es immer nur ein oder zwei Elemente sein, die die Tradition durchbrechen und einen Impuls geben, neu nachzudenken. Es muss immer auch die Elemente mit Be­heimatungskraft geben: die Weihnachtsgeschichte im Luthertext, also nicht in einer neuen Übersetzung, sondern: „Es begab sich aber zu der Zeit...“; die klassischen Lieder; den Weihnachtsbaum mit Kerzen; und wenn es irgendwie geht, ein Krippenspiel.

Jetzt sitze ich in einem Weihnachtsgottesdienst, der einfach nicht recht gelingen mag. Ich bin kurz davor, genervt zu sein. Es ist zu voll, es ist zu laut...

Ja, und ich bin sowieso leicht genervt, weil schon der Weg zur Kirche schwierig war, dann war kein Parkplatz da, ich musste weit laufen. Und dann komm ich rein, es ist schlechte Luft, und ich muss stehen. Um da noch zur Freude durchzudringen, braucht es eine gewisse Selbstermunterung. Man kann sich vielleicht auch an der Freude der anderen, an der Freude der Kinder erfreuen. Viele ältere Menschen haben diese Fähigkeit. Und sogar im chaotischsten Gottesdienst kann sich noch ein Weihnachtswunder ereignen. Ich hatte einen Mann, der sterbenskrank war und der noch mal an Weihnachten in den Gottesdienst wollte. Ich hatte ihm den ruhigen Gottesdienst nach 18 Uhr empfohlen, er kam aber ausgerechnet in den chaotischen Krippenspielgottesdienst. Da saß er dann etwas verloren in diesem ganzen Trubel.

Oh nein!

Zwei Mädchen aus dem Jungbläserchor waren die Verkündigungsengel. Sie hatten sich extra Locken gemacht, hatten ein weißes Kleid an und bliesen von der Empore herab das Gloria, als Teil des Krippenspiels. Das hat ihn gepackt. Als es später in einem Gespräch ums Sterben ging, sagte er: „So wie bei den Engeln in der Kirche, so möcht’s wohl im Himmel sein!“ Er hatte in dem ganzen Durcheinander den Moment gefunden, der ihn getröstet hat. Das macht dann der Heilige Geist.

Information

Linktipps:
Auf www.geistreich.de unter dem Stichwort „Weihnachten“ stellen Gemeinden ihre neuen Ideen für Heiligabendgottesdienste vor. Auf www.michaeliskloster.de/qualitaetsentwicklung gibt es auch Tagungen zu Themen wie Gottesdienst-Feedback oder konfirmandengerechte Gottesdienste.

Lesermeinungen

Wir befinden uns im liturgischen Kirchenkalender direkt vor Ostern.
Wieso also heute schon an Weihnachten denken und an 5 Stunden Krippenspiel?

Dass Krippenspiele innerhalb eines Gottesdienstes überhaupt geduldet werden ist sowieso allerhand. Dieses ganze Theater ist meistens inhaltlich völlig verfälscht. Von "rechter Lehre" bleibt da nicht mehr viel übrig!

Außerdem: Von einem Ochs + Esel steht zumindest nix in der Bibel.

Was mich unheimlich befremdet als Atheist: Das Wort Gottesdienst und dann das Fernsehprogramm am "Heiligen Abend". Da wird mir sogar als Atheist schlecht.
So eine Scheinheiligkeit!

braucht man eine Lautsprecheranlage. Ich habe die 15000 Euro fast das ganze Jahr genutzt, 1.tuts der eigenen Stimme gut, 2. hilft es Kindern und Jugendlichen, verstanden zu werden - wenn man sie denn einsetzt - 3.und die kleinen Solisten im Kinder-und Jugendchor wurden hinterher nicht angeblafft, dass sie nicht zu hören waren.

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