Gibt es Religion ohne Angst?
Ja, das gibt es: eine Basilika, die der Angst gewidmet ist. Am Fuß des Ölbergs in Jerusalem steht sie, an der Stelle, an der Jesus seiner Festnahme und Exekution entgegensah. In Todesangst betete er dort, und deshalb heißt die Kirche Todesangstbasilika.
Wo es um ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. geht, ist die Angst nicht fern. Aber wovor? Die Angst vor martialischen Höllenstrafen sprach aus manchem kirchlichen Wandgemälde des Mittelalters – gegen die Gefahren für Leib und SeeleMit dem Begriff Seele ist in der Bibel meist das Leben des Menschen gemeint, nicht im Sinne einer körperlichen Funktion, sondern als Lebensprinzip. Der Mensch hat nicht eine Seele, sondern er ist eine lebendige Seele. An die Funktion des Gehirns oder des Herzens ist die Seele nicht gebunden. Der Begriff „Seele“ gleicht eher dem, was man heute unter Ganzheitlichkeit und Identität versteht. Nach dem Katechismus der katholischen Kirche (1993) ist die Seele von Gott geschaffen und unsterblich: „Sie geht nicht zugrunde, wenn sie sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung von neuem mit dem Leib vereinen.“ Nach dieser Vorstellung schläft die Seele zwischen Tod und Auferstehung. An den Seelenschlaf glaubte man auch in reformatorischer Zeit. In Bachs berühmtem Choral aus der Johannespassion heißt es: „Ach, Herr, lass dein lieb’ Engelein/am letzten End’ die Seele mein/in Abrahams Schoß tragen!/Den Leib in sein’m Schlafkämmerlein/gar sanft, ohn’ ein’ge Qual und Pein/ruhn bis am Jüngsten Tage!“ wappneten sich die Menschen mit dem Schutz der Sakramente und der Fürsprache der Heiligen.
Nicht immer ist auf den ersten Blick zu erkennen: Stiftet und verwaltet die Kirche Angst oder hilft sie, die Angst zu bewältigen? In der Religionspsychologie stand lange die Religionskritik Sigmund Freuds im Zentrum. Sie wirkt bis heute nach. Freud, Gründer der Psychoanalyse, sah ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. als kollektive Zwangsneurose: Sie fördere die Gewissensangst der Menschen, dann zum Beispiel, wenn sie vorgeschriebene Rituale ignorieren oder nicht peinlich exakt ausführen. Freud (1856–1939), selbst Jude, hatte den Wiener Katholizismus vor Augen. Und da fand er: Dieser macht Menschen infantil und fesselt sie an Illusionen. Hinter allem stehe die Sehnsucht nach einem allmächtigen Vater, dem die Gläubigen mal blinde Zuneigung, mal Hass entgegenbrächten.
Freuds negative Sicht ist nicht mehr bestimmend beim Thema ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. und Angst. Religionspsychologen befassen sich mit viel breiter gestreuten Themen, allerdings tauchen die Themen Freiheit und Angst, Selbstbestimmung und Zwang auch immer mal wieder auf. Der Psychoanalytiker Erich Fromm (1900–1980) stellte positiv heraus, dass der Glaube Orientierung im Leben gebe, aber er kritisierte auch autoritäre Seiten der ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist., die Gehorsam, Unterwerfung und Selbstentfremdung mit sich bringen. Nur eine „humanistische ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist.“ befreie die Menschen von äußeren und inneren Zwängen, mache die Menschen zur Hingabe fähig. Oder Eugen Drewermann, der katholische Theologe und Psychoanalytiker. Er steuert in seinen zahlreichen Büchern immer wieder das Begriffspaar Angst und Vertrauen an. Biografisch hat dies damit zu tun, dass er als kleiner Junge Bombennächte des Zweiten Weltkriegs erleben musste. Im Mythos vom Sündenfall (1. Buch Mose) sieht er ein treffendes Bild für die Gefühlslage des Menschen. Sie ist bestimmt von der Angst – vor der eigenen Minderwertigkeit, vor dem Versagen, auch vor der Strafe Gottes. Adam und Eva ließen sich im Paradies von der Schlange verführen, für Drewermann: vom Trieb und der Versuchung, andere zu beherrschen und Herr über Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. sein zu wollen. Das Ergebnis: noch mehr Angst.
Der Mensch lebt nicht aus eigener Kraft und Leistung
Kann die ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. von der Angst befreien? Ja, sie kann es und tut es – wenn es ihr ernst ist mit der Rede von der befreienden Gnade Gottes. Und wenn man alles aus dem Glauben herausträgt, was den Anschein erweckt, als habe man es mit seinen Taten und Werken selbst in der Hand, sich Gottes Gnade zu verschaffen. Im neuen Evangelischen Erwachsenenkatechismus (EEK, 8. Auflage 2010) taucht der Begriff der Angst im Register zwar gar nicht erst auf, wohl aber dann auf vielen Seiten. Dreh- und Angelpunkt des evangelischen Umgangs mit der Angst ist das Vertrauen auf Gottes Zuwendung, genau darin besteht der Glaube. Im EEK heißt es: „Wer auf die Güte Gottes zu setzen wagt, für den gilt in Schuld, Angst oder Krankheit: ‚Dein Glaube hat dich gesund gemacht.‘ Deshalb führt Jesus seine Jünger mit der vertraulichen Gebetsanrede Abba (Papa) in eine familiäre Verbundenheit zu Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. und lädt sie dazu ein, diese unverdiente Freundlichkeit Gottes ebenso bedingungslos anderen zu erweisen: ‚Liebet eure Feinde..., damit ihr Söhne werdet eures Vaters im Himmel.‘ Der Mensch lebt nicht aus eigener Kraft oder Leistung.“ (Seite 190)
Gibt es ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. ohne Angst? Besser nicht. Denn dass Menschen ihre Ängste mit ihrem Glauben bewältigen können, ist eine große Chance. Verzichtbar hingegen sind Glaubensrichtungen, die Angst stiften und verwalten – oft fundamentalistische Spielarten der Religionen. Angstmacher gibt es schon genug in dieser Welt – in den Kirchen, Gott Gott ist nach einer gängigen Vorstellung „das höhere Wesen, das wir verehren“. In Heinrich Bölls Erzählung „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“ lässt jedenfalls ein Kulturpapst „Gott“ aus seinen Radiovorträgen herausschneiden und durch diese Wendung ersetzen. Gott gilt als Grund alles Seins, hat aber – anders als eine unpersönliche Schicksalsmacht – zugleich auch eine personale Seite, an die sich der Mensch im Gebet wenden kann. Gott kann nicht bewiesen, sondern nur geglaubt werden. Für den Gläubigen ist Gott keine Annahme, sondern Wirklichkeit und transzendentes, also jenseitiges Gegenüber. Die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam gehen davon aus, dass sich alles, was ist, auf Gott zurückführen lässt. So bleibt in diesen Religionen die Frage offen, wie derselbe Gott, der das Gute will, auch das Leid und das Böse zulassen kann. sei Dank, immer weniger.

Leserkommentare
Hilfreicher Glaube
JMX (nicht überprüft) schrieb am 19. September 2011 um 11:47: "Die ReligionUnter Religion versteht man die vielfältigen Beziehungen des Menschen zu Gott, dem Göttlichen oder, ganz allgemein gesprochen, dem Transzendenten. Sie zeigen sich in Gebeten und Festen, in Ritualen, Liedern und Bräuchen. Der Ursprung des Wortes Religion liegt im lateinischen Wort religere (deutsch: zurückbinden). In diesem Sinne bedeutet Religion die Rückbindung des Menschen an Gott. Heute hat sich im Christentum die Auffassung durchgesetzt, dass sie nicht als einzige Glaubensgemeinschaft eine authentische Rückbindung an Gott hat. Auch bei den maßgeblichen Führern anderer Weltreligionen gilt Toleranz zwischen den Religionen zunehmend als erstrebenswert, da jeder Glaube an Gott auch kulturell geprägt ist. verspricht die Linderung einer Angst, die sie selbst erst erzeugt hat..."
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Das trifft zu und lässt sich verallgemeinern. Der Glaube ist Trost und Hilfe beim größeren Teil der Probleme, die es ohne den Glauben überhaupt nicht gäbe. Wer vom kleineren Teil betroffen ist, hat eben Pech gehabt. Der frühere Schlager mit Himmel und Hölle Es gibt in der Bibel keine einheitliche Vorstellung von der Hölle. Das Alte Testament spricht vom „Totenreich“ und schildert es als einen Ort unter der Erde (Jesaja 14,9). Im Neuen Testament ist Christus derjenige, der die Schlüssel für dieses Totenreich besitzt und durch seine Auferstehung die Macht des Todes bricht. Festgehalten ist dieser Glaube im Bekenntnis der Kirche: „hinabgestiegen in das Reich des Todes“. Im Laufe der Kirchengeschichte, besonders im Mittelalter, ist die Hölle immer wieder als furchtbarer Ort ausgemalt worden. Dies hat seinen Ursprung in der Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus (Lukas 16,19-31). Dort wird erzählt, dass der Reiche in der Hölle war und die Augen erhob „in seiner Qual“. Heute spielt die Hölle in der christlichen Predigt kaum noch eine Rolle. Dennoch hat sich bei vielen Menschen die Vorstellung erhalten, dass böse Taten in diesem Leben nicht ganz unbedeutend sind für das Ergehen des Menschen nach dem Tode. ist nicht mehr so populär und wird deswegen von den Kirchen seit geraumer Zeit nur noch im Beiprogramm gespielt. Der heutige Renner heißt Sinn. Der Mensch braucht angeblich nichts so sehr wie einen Sinn im Leben. Statt in der Hölle Es gibt in der Bibel keine einheitliche Vorstellung von der Hölle. Das Alte Testament spricht vom „Totenreich“ und schildert es als einen Ort unter der Erde (Jesaja 14,9). Im Neuen Testament ist Christus derjenige, der die Schlüssel für dieses Totenreich besitzt und durch seine Auferstehung die Macht des Todes bricht. Festgehalten ist dieser Glaube im Bekenntnis der Kirche: „hinabgestiegen in das Reich des Todes“. Im Laufe der Kirchengeschichte, besonders im Mittelalter, ist die Hölle immer wieder als furchtbarer Ort ausgemalt worden. Dies hat seinen Ursprung in der Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus (Lukas 16,19-31). Dort wird erzählt, dass der Reiche in der Hölle war und die Augen erhob „in seiner Qual“. Heute spielt die Hölle in der christlichen Predigt kaum noch eine Rolle. Dennoch hat sich bei vielen Menschen die Vorstellung erhalten, dass böse Taten in diesem Leben nicht ganz unbedeutend sind für das Ergehen des Menschen nach dem Tode. landet der moderne Mensch in der Sinnlosigkeit. Dagegen feit der Glaube. Dieses grausame Spiel funktioniert natürlich nur, wenn die Zeitgenossen es sich einreden lassen, dass sie Sinn brauchen. Und sie lassen es sich wieder massenhaft einreden, wie ehemals den Jenseitszirkus. Gebessert hat sich insoweit nichts.
Die Religion
verspricht die Linderung einer Angst, die sie selbst erst erzeugt hat...
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