Katastrophe: Die Versorgung bricht zusammen. Was haben Sie vorrätig?

Erschienen in Heft: 
Umfrage November 2016: Stromausfall

Infografik: chrismon

Es gibt sie, die Optimisten in Deutschland. Immerhin ein Fünftel der Befragten denkt überhaupt nicht an die Möglichkeit, dass die Versorgung zusammenbricht. Alle anderen hätten das Lebensnotwendige – zumindest für ein paar Tage – zu Hause. Im Ernstfall würde in den Haushalten der Befragten eher das Wasser knapp als Licht oder Nahrung.

Sicher ist sicher: Besonders gut ausgestattet sind die 50- bis 60-Jährigen. Zugleich geben von dieser Altersgruppe nur 16 Prozent an, überhaupt nicht an einen Ernstfall zu denken – weniger als der Durchschnitt der Befragten. In ländlichen Gebieten ist die Zahl der Optimisten geringer als in städtischen, nur 11 bis 14 Prozent geben dort an, nie an einen Katastrophenfall zu denken. Landbewohner haben besonders reichliche Vorräte an Kerzen, Grundnahrungsmitteln, Konserven, Medikamenten und Wasser. Am ­wenigsten Vorräte von allen haben die 30- bis 39-Jährigen zu Hause.  
 
Quelle: EMNID-Institut im Auftrag von chrismon.