Netz-Kulturtipp von chrismon.de: "Cheerleading"

Mehr als Pompons und gute Laune
chearleading

Courtesy of Netflix

Cheerleader kennt man vor allem als fröhliche, hübsche Mädchen, die am Spielfeldrand stehen und mit Pompons ihr Team anfeuern. Doch was viele nicht wissen: Cheerleader trainieren echt hart.

Die Dokuserie "Cheerleading" auf dem Streamingportal Netflix begleitet sechs Folgen lang das erfolgreiche US-amerikanische Cheerleading-Team des Navarro Colleges in Corsicana, Texas. Das Ziel der jungen Sportler*innen: Sie wollen wieder die nationale Meisterschaft gewinnen. Sie üben Tanzschritte, Anfeuerungsrufe und Hebefiguren, wirbeln durch die Luft und machen den Turnhallenboden zum Trampolin.



Auf dem Weg zum Finale geht es auch um die strengen Eltern von Gabi Butler oder darum, dass Jerry Harris seine Mutter verloren hat. Es geht um schwere Stürze und um den Sport und seine Geschichte. Am Ende ist es egal, ob das Team die Meisterschaft gewinnt oder nicht. Aber die Leidenschaft der Sportler*innen reißt einen mit. Und die große Frage, die am Ende bleibt: Wäre ich nicht auch ein super Cheerleader?

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