Warum ich auf der Welt bin

Dokumentarfilm aus Paris

Erwachsene reden sowieso dauernd. Deshalb haben sie in diesem Film mal nichts zu sagen. Hier sprechen Kinder über Themen, zu denen sie selten gefragt werden – den Sinn des Lebens zum Beispiel. Warum ich auf der Welt bin? Um das Glück zu suchen, meint Basile, der in der Pariser Retortenstadt La Defense wohnt, aber durchaus kein „Problemkind“ ist, sondern einen ganz normalen Alltag lebt, mit Hausaufgaben, „Indiana Jones“ und Ausflügen. Sieben Kinder zwischen Grundschule und Pubertät, aus Deutschland, Frankreich, Bulgarien, Kreta, Ecuador haben Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn für ihren preisgekrönten Dokumentarfilm interviewt. Und es zeigt sich, dass es das noch gibt: Kindheit als eine Zeit der Anfänge, der Hoffnungen und Chancen. Am Ende hat man als Erwachsener was gelernt. Zuhören nämlich. Und das hier: Kinder gehen nicht gerne spazieren. Denken Sie sich für nächsten Sonntag bitte was anderes aus!
 

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