Filmtipp: "Berlin Falling"

Der Anhalter
Berlin Falling

Edith Held/GrandHôtelPictures

Berlin Falling

Der ehemalige Elitesoldat Frank ist traumatisiert vom Einsatz in Afghanistan zurück und vegetiert in seiner heruntergekommenen Wohnung vor sich hin. Ein Lichtblick ist der Besuch seiner Tochter, die er lange nicht gesehen hat. Auf dem Weg zum Berliner Hauptbahnhof nimmt er den sympathisch aussehenden Anhalter Andreas mit. Als Frank in Andreas‘ Rucksack eine Bombe sieht, eskaliert die Situation. Der Schauspieler Ken Duken hat sich für sein Langfilmdebüt einen harten Stoff ausgesucht und in einen vielschichtigen, beklemmend inszenierten Genrefilm verpackt. Mit der Serie der Anschläge in Europa, die nicht abreißen will, im Hintergrund ist „Berlin Falling“ ein mutiger und wichtiger Film.

© NFP

Regie und Buch: Ken Duken. Mit: Ken Duken, Tom Wlaschiha, Kida Khodr Ramadan, Marisa Leonie Bach, Amelie Plaas-Link, Tim Wilde. Länge: 91 Minuten. FSK: ab 16 Jahren. Ab 13. Juli.

http://www.berlinfalling.de/

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