Hallo Opa - Liebe Mirjam.

Mirjam ist 14, sie streitet oft mit ihrer Mutter, den kleinen Bruder  findet sie nervig. Aber da ist Opa, der sie versteht, meistens jedenfalls. Mit ihm schreibt sie sich E-Mails, erzählt von echten und falschen Freunden, von Facebook und vom Ärger mit Mama. Mirjam findet, Opa könnte schneller antworten. Der versucht, zwischen ihr und den Eltern zu vermitteln. Er erzählt von seiner Kindheit. Und von heute: dass er gestürzt ist, dass er Atemnot hat. Irgendwann antwortet Opa nicht mehr. Mirjam schreibt ihm weiter: „Ich bin traurig und froh. Froh, weil die Seele keine Beine hat, die stolpern können.“ Peter Härtling, 80  und vielfacher Großvater, weiß, was junge Menschen bewegt. Das zeigt er auch in dieser berührenden E-Mail-Geschichte.

Peter Härtling: Hallo Opa - Liebe Mirjam. Beltz & Gelberg, 12,95€

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.