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Lena Huettmann

Lena Hüttmann ist Mitarbeiterin bei Aktion Agrar und setzt sich im Rahmen dessen mit kreativen und durchdachten Aktionen für die Agrarwende ein. Sie hat im Bachelor und Master Ökologische Agrarwissenschaften studiert. Lena ist selbst auf einem kleinbäuerlichen Bioland-Betrieb aufgewachsen. Ihr Fokus liegt heute auf agrarpolitischer Kampagnen-Arbeit sowie intersektionaler Bildungsarbeit zu ökologischer Landwirtschaft.

Meine Freundin Lotta liebte das Arbeiten auf der Intensivstation. Sie hat trotzdem gekündigt.
Darf ein deutsches Gericht einen syrischen Folterknecht verurteilen? Also Repräsentanten des deutschen Staates den Repräsentanten des syrischen Staates? Deutsche Rechtsprechung im Namen des syrischen Volkes?
Wir sind umgeben von Tieren. Mit den Haustieren kuscheln wir; den Wildtieren vernichten wir den Lebensraum, etwa den Vögeln; Nutztiere verbrauchen wir. Wie können wir sie besser schützen?
Medien und Opposition verkennen die Chancen, die eine Gewissensentscheidung zur Corona-Impfpflicht bietet
Die schwedische Jazz-Band Milder P.S. hat die Songs von Prefab Sprout kongenial interpretiert
Klinikseelsorgerin Karin Lackus ist selbst erkrankt. Was sie gar nicht braucht: Beschönigung
Blutrünstiger Krimi? Verschwendete Lebenszeit! Der 81-jährige Kurt Schreiner über die letzten Jahre
Isabell Beer

Isabell Beer, geboren 1994, arbeitet als Journalistin für funk, das junge Angebot von ARD und ZDF, und schreibt freiberuflich für DIE ZEIT. Für eine Undercover-Recherche wurde sie für den Deutschen Reporterpreis in der Kategorie Investigation nominiert. "Bis einer stirbt – Drogenszene Internet" (Carlsen, 2021) ist ihr erstes Buch. Für die zugrundeliegende ZEIT-Recherche erhielt sie den Otto-Brenner-Newcomerpreis 2019.

Jugendliche können sich Drogen einfach im Internet bestellen. Die Journalistin Isabell Beer plädiert dafür, Jugendliche aufzuklären, statt Drogen zu verteufeln
Autos, Swimmingpool, Hubschrauber und ein Wachdienst vor der Tür: Für die Reichen ist das Leben wirklich schwer. – Echt jetzt? Fragen an den Grafiker und Comiczeichner Henning Wagenbreth
Das Mietshäuser Syndikat ist ein schlagkräftiger Zusammenschluss von Menschen, die selbst organisiert in eigenständigen Haus- und Wohnprojekten leben wollen. Wer Hilfe sucht, bekommt sie.
Stark wie der Tod ist die Liebe - ein biblischer Trauspruch und seine Vorgeschichte
Gundula Gause, "Ein feste Burg" und die Not der Kirchen
Die junge Generation wendet sich ab. Gundula Gause fordert eine neue Reformation
Jasmin El-Manhy

Jasmin El-Manhy wuchs in Berlin-Charlottenburg als Tochter einer katholischen Krankenschwester aus Berlin und eines muslimischen Deutschlehrers aus Kairo mit einem älteren Bruder auf. Sie ließ sich mit 19 Jahren taufen, studierte evangelische Theologie in Berlin, arbeitete als theologische Assistentin am Zentrum für evangelische Predigtkultur in der Lutherstadt Wittenberg und leistete Vikariat in Berlin-Kreuzberg. Bis 2020 war sie Gemeindepfarrerin in der Gethesemane-Kirche am Prenzlauer Berg. Seit Januar 2021 leitet sie das Kirchenprojekt Startbahn in Berlin-Neukölln, das Spiritualität, Politik und Kunst einen Ort bietet, und gründete mit ihrer Kollegin Susann Kachel das Segensbüro.

Philipp Hedemann ist Mitglied des Korrespondenten-Netzwerkes www.weltreporter.net

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