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Mit einem Wasserzeichen und persönlichen Erinnerungen ruft ein Gottesdienst im Südosten Berlins die eigene Taufe ins Bewusstsein

Gunda Bartels ist Redakteurin im Kulturteil des Tagesspiegels.

Begrüßungsgeld: Die Queen-Platte
Schallplatte statt Kassette - für Christian Hoffmann eine Offenbarung
Begrüßungsgeld: Der Toaster
Eigentlich wollten Werner und Kerstin 
Konschack Edgar-Wallace-Krimis kaufen. Aber dann wurde es der Toaster
Begrüßungsgeld: Ein Frosch
Bernd Pohle, kaufte der Tochter Haarwasch, für sich selbst eine Bohrmaschine
Edda Hey hat mal ausgeholfen in einem türkischen Laden. Da fand sie das gute Stück
Begrüßungsgeld: Die Zange
Das wusste Christian Elsner damals schon. Die Qualität! Das Handling!
Begrüßungsgeld: Das Spielzeug-Pony
Regale gefüllt bis unter die Decke voll mit Spielzeug bis zum Umfallen
Begrüßungsgeld: Ein Rucksack
Eberhard Pulz wollte immer schon seine Wanderausrüstung verbessern
Begrüßungsgeld: Die Spieluhr
Das spielt die Glocke von Ines Manuela Becker. Für sie besiegelt die Spieluhr, dass Berlin vereint war
Franziska Pfütze hatte sich schon immer ein gutes Küchenmesser gewünscht. Dieses kostete 52 DM, damals sehr viel Geld
Und beim Bummeln sah Waltraud Halusa dann diesen Rock
Die weltweiten Proteste der "Fridays4Future"-Bewegung sind ein Zeichen dafür, dass es ein globales Wir gibt - endlich
Zum internationalen Klimastreik haben Illustratoren einer Frankfurter Agentur Protestbilder gezeichnet
Dorothea Heintze springt ab jetzt ab und zu für Anne Buhrfeind ein. Heute erinnert sie sich an eine Pressereise nach Sachsen 1992. Ganz schön lange her!
Berlin ist so voll mit Denk- und Mahnmälern aller Art, dass man an vielen achtlos vorübergeht. Aber dieses hier hätte besondere Beachtung verdient
Wer Gutes tun will, braucht auch Geld, sagt der Evangelische Immobilienverband
Dennis Beyer

Dennis Beyer ist Geschäftsführender Vorstand vom eid, dem Evangelischen Immobilienverband Deutschland e. V. ­Geschäftsführender Vorstand des ­Evangelischen Immobilien­verbandes, eid, in Berlin. Mitglieder sind u. a.
das Evangelische Siedlungswerk in Bayern und die Hilfswerk Siedlung in Berlin, insgesamt werden über 40 000 Wohnungen betreut.

Endlich: Die CSU beginnt langsam einzusehen, dass sie mit ihrer bisherigen integrationsfeindlichen Politik der AfD die Wählerinnen und Wähler nicht abgejagt, sondern erst richtig zugetrieben hat. Die Politik-Wissenschaft weiß schon lange, dass Wähler eher das Original bevorzugen als die Kopie.

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