Frage 1 des Heidelberger Katechismus

Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? Dass ich mit Leib und Seele beides, im Leben und im Sterben nicht mein, sondern meines getreuen Heilandes Jesu Christi eigen bin, der mit seinem teuren Blut für all meine Sünden vollkömmlich bezahlet und mich von aller Gewalt des Teufels erlöset hat und also bewahret, dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupt kann fallen, ja auch mir alles zu meiner Seligkeit dienen muss. Darum er mich auch durch seinen Heiligen Geist des ewigen Lebens versichert und ihm hinfort zu dienen willig und bereit macht. Das ist gewisslich wahr.

Absender: 
Martin Sommer
Begründung: 

Mit Herzblut heute noch zu sprechen. Rührt an meine Glaubenswurzeln und bringt die schönsten Seiten eines Glaubens-Lebens zum Leuchten: Dankbarkeit und Hingabe. Verschränkt auf geniale Weise Empfangen und Tun des Glaubens.