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Was hilft Ihnen, in diesen Krisenzeiten die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu bewahren?

Krieg, Klima, Inflation - es ist nicht immer leicht, in diesen Zeiten die Hoffnung auf bessere Zeiten zu bewahren. Wir wollten in unserer chrismon-Umfrage wissen, was dabei helfen kann.

Die gute Nachricht: Niemand - null Prozent! - hat geantwortet, dass es derzeit schwerfällt, überhaupt Hoffnung auf bessere Zeiten zu haben. Die Möglichkeit hätten die Befragten gehabt, wenn sie mit keinem unserer Vorschläge etwas hätten anfangen können.

Fast allen sind Familie und Freunde die größte Stütze (82 Prozent). Gefolgt von - durchaus überraschend - Sport und Bewegung, auf die fast zwei Drittel setzen. Macht ja auch den Kopf frei.

Frauen mit mehr Gemeinsinn?

Interessant: Zu fast allen Antwortvorschlägen sagen Frauen häufiger "Ja" als Männer. Besonders stark ist der Unterschied bei der Option: "Ich engagiere mich ehrenamtlich, um anderen zu helfen - und das gibt mir Hoffnung." 45 Prozent der weiblichen Befragten stimmen dieser Aussage zu. Unter den Männern sind es nur 29 Prozent.

Nur noch vergleichsweise wenige junge Menschen finden Halt im Glauben und den Advents- und Weihnachtsbräuchen. Unter den Befragten, die bis 29 Jahre alt sind, sagte nur ein gutes Viertel (26 Prozent): Lichter, Lieder, Gottesdienst - all das gibt mir Hoffnung. Unter den Befragten, die über 60 Jahre alt sind, findet das dagegen fast die Hälfte (45 Prozent).

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