Verkehrswende - für Fußgänger und Radfahrerinnen

Alles, was man wissen muss
Hintergrund - Fahrrad und Fußgänger Verkehrspolitik

SeppHuberBauer/photocase

Hintergrund - Fahrrad und Fußgänger Verkehrspolitik

Rad- und Fußverkehr: Quellen, Tipps, Wissen - eine kommentierte Linkliste
Deutschland spricht 2019

Dies ist eine kommentierte Link- und Quellenliste zum Text "Bitte wenden!" in der chrismon-Ausgabe 1/2019 von Christine Holch

Die miese Lage

Eigentlich sollte das CO2 aus den Auspuffrohren schon um 40 Prozent gesunken sein. Stattdessen ist der Ausstoß heute genau so hoch wie 1990: Mitteilung des Umweltbundesamts, ausführliche Tabellen, darin S. 28.

Und jedes Jahr steigt die Zahl der Fahrzeuge in Deutschland um eine weitere Million (S. 38).

90 Prozent der Deutschen haben durchaus Sehnsucht nach einem Leben, in dem man nicht so stark auf das Auto angewiesen ist. Das ergab die Studie "Umweltbewusstsein in Deutschland", 2016, dort S. 64f.

Dass Schulkinder sich auch ohne Eltern im Straßenverkehr frei bewegen können, wünschten sich gar 97 Prozent in einer Befragung in Baden-Württemberg, siehe S. 22 in dieser Blätterbroschüre.

Natürlich gehen auch Deutsche zu Fuß. Frauen mehr als Männer. 22 Prozent der Alltagswege werden zu Fuß bewältigt, mit sinkender Tendenz. Hier auf Seite 13.

Aber jede vierte Autofahrt in Deutschland ist kürzer als zwei Kilometer. Jede zehnte Autofahrt sogar kürzer als ein Kilometer. "Erschütternd" nannte das die Chefin des Umweltbundesamts, Maria Krautzberger, auf dem 2. Deutschen Fußverkehrskongress im Oktober 2018 in Berlin .

Insgesamt ist knapp die Hälfte aller Autostrecken kürzer als fünf Kilometer. Ein großer Teil des Autoverkehrs ließe sich also zu Fuß oder mit dem Rad oder mit dem E-Bike zurücklegen. Zur Erinnerung: Für einen Kilometer zu Fuß braucht man 15 Minuten, mit dem Rad vier.

Die reinen Daten der Wegelängen findet man im jeweiligen "Tabellenband" der großen Studie "Mobilität in Deutschland" - mit dem Suchwort "W 7" in der Erhebung von 2008, mit dem Suchwort "W12" im Tabellenband der neuesten Studie Mobilität in Deutschland 2017/ 2018.

Verzerrte Wahrnehmung: Wie die Reisezeitvorteile des Autofahrens überschätzt werden, stellt Verkehrsforscher Martin Randelhoff in seinem Blog dar.

Der Wegevergleich (darin die Abb. "Wegevergleich: von Tür zu Tür im Stadtverkehr") zeigt, dass Pedelecs (E-Bikes) im Stadtverkehr bis zu einer Entfernung von zehn Kilometern das schnellste Verkehrsmittel sind.

Der Radverkehrsanteil stagniert. 2008 haben die Deutschen zehn Prozent ihrer Wege mit dem Rad zurückgelegt, zehn Jahre später sind es elf Prozent. Deutschland bleibt abhängig vom Auto, meint der ADFC dazu

Zwar werden nun oft Radstreifen auf die Straße aufgetragen, aber da fühlen sich viele RadlerInnen nicht sicher. Sehr verdienstvoll und gut gemacht beschreibt das Projekt "Radmesser" des Berliner "Tagesspiegel" die schlechte Situation.

Nur wenige Autofahrende wissen, dass sie trotz Strich auf der Fahrbahn mindestens 1,50 Meter Abstand halten müssen. Sagen die Gerichte einhellig. Hier zum Beispiel eine Frankfurter Richterin, die einen Busfahrer verurteilte. Er hatte ein Rad fahrendes Mädchen überrollt.

Dabei würden zwei Drittel der Menschen gerne radeln, das weiß man. Sie tun es nicht, aus Angst. Was für ein Potenzial für eine Verkehrswende!  

Strategie für Deutschland

Damit sich endlich was tut, hat das Umweltbundesamt jetzt einen Aufschlag gemacht mit einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie. Die Broschüre "Geht doch!" soll als Diskussionsgrundlage dienen für den Rückbau der autogerechten Städte.

Damit mehr Menschen radfahren, schlägt der ADFC "geschützte Radfahrstreifen" vor – mit guter Begründung.

Wie man breite Hauptverkehrsstraßen zum Lebensraum für alle machen könnte, wird beispielhaft anhand des Frankfurter Alleenrings hier aufgezeichnet – das setzt Fantasien frei.

Es gibt auch Ideen für eine Verkehrswende auf dem Land. Erstaunlich: Auf dem Land sind die Leute schneller am Arbeitsplatz als in der Stadt. Dass der letzte Bäcker nicht aufgeben müsste, wenn man endlich die Ortsdurchfahrt überquerbar machen würde – auch das ist eine Idee für kleine Ortschaften.

Was man selbst tun kann

Volksentscheid Fahrrad – einige der bestehenden Initiativen sind auf Wikipedia aufgelistet. Die Initiative Berliner Radentscheid war schon erfolgreich - die Stadtregierung hat viele der Forderungen in das neue Mobilitätsgesetz aufgenommen.

Autos halten keinen Abstand zum Rad? Der VCD Bielefeld hat gefilmt, wie viel Abstand Autos zu einem Rad ohne und mit Schwimmnudel halten. Gut, alltagstauglich ist das nicht so wirklich.

Große Aktion des ADFC, mit Terminen für 2019 und Aktionshandbuch: Fahrradland Deutschland. Jetzt.

Auf dem Gehweg sind Hindernisse und Falschparker - was tun?

Wer darf eigentlich wo parken und soll man Falschparker anzeigen?

Was tun, wenn eine Stadt regelwidriges Parken auf Gehwegen duldet? Mithilfe einer Petition machten Karlsruher BürgerInnen das Verkehrsministerium in Baden-Württemberg auf die missliche Lage in ihrer Stadt aufmerksam. Darauf bekam die Stadt von ganz oben die Anweisung, diese Zustände zu beenden. Welchen Kompromiss die Stadt fand, steht im Leitfaden zum "fairen Parken".

In Darmstadt will die kleine Initiative Wegerecht die Stadt nun verklagen, weil sie stark behinderndes Gehwegparken duldet.

Eine Schatztruhe voller Wissen für ein besseres Leben von FußgängerInnen ist die Seite des Fachverbands Fuss e. V. Dort findet sich auch ein Handlungsleitfaden, wenn man in einer Kommune was für FußgängerInnen tun will . Fuss e. V. ist kein Wanderverein, sondern ein Verein rühriger Fachleute für Verkehrs- und Stadtplanung, aber auch sonstige Engagierte sind dabei.

Wie gut oder schlecht sind eigener Stadtteil, Dorf, Stadt für FußgängerInnen? Man könnte einen Fußverkehr-Check machen, manche Städte haben so was schon gemacht.

Ampeln und Zebrastreifen: Wo kann man welche fordern? Wie sieht die Rechtslage aus? Was ist sicher, was nicht? Antworten gibt es hier.

Wie breit müssen Gehwege sein? 2,50 Meter. Mindestens. Damit sich auch zwei Menschen mit Schirm und Tasche begegnen können und sie noch genügend Abstand zu Gebäuden und Straße haben.

Für viele Transporte braucht man kein Auto, da ist ein Lastenrad besser. Einen Überblick über fast alle auf dem Markt existierenden Lastenradmodelle gibt es hier. Man muss nicht gleich kaufen, man kann auch leihen - diverse Initiativen bieten Cargobike Sharing an. Und diverse Städte und Bundesländer vergeben Kaufprämien für den Kauf eines Lastenrads.

Man kann auch eine in eine mehr oder weniger autofreie Siedlung ziehen – ein Internetportal listet alle Projekte auf.

Auch mit Baby kann und darf man radeln.

Als alter Mensch radeln – ein Beispiel ist Gunda Krauss, geboren 1939, mit ihrem Dreirad, hier im Interview - und radelnd reisen.

Sicher E-Rad fahren: Kurse und Tipps.

Wer zu Fuß unterwegs ist, kann nicht mal eben schnell zu einer weit entfernten öffentlichen Toilettenanlage fahren. Super, wenn es in Städten viele Lokale und Institutionen gibt, die ihre Toilette (gegen einen Zuschuss von der Stadt) allen zur Verfügung stellen. Die Strategie "Nette Toilette" kommt die Städte viel billiger, als eigene Toiletten zu unterhalten. Viele machen schon mit.

Straße rückerobern – Parkplätze umnutzen

Einen Parkplatz zur Terrasse, zur grünen Oase, zum Treffpunkt umzufunktionieren – das nennt sich Parklet. In Wien funktioniert das bestens und seit Jahren. "Grätzloase" sagen die WienerInnen dazu.

In Stuttgart tut man sich noch schwer, der Stadtrat will erst Regeln festlegen. Derweil unterläuft der Künstler Gerhard Wollnitz das Verbot subversiv, indem er mit einem Handwagen (das war mal Thema in der Fahrschule, nicht wahr) Parkplätze besetzt – was er darf – und Leute in sein "Parkraumwunder" einlädt. Hier im Video. Warum ein Mensch mit Handwagen die Straße benutzen darf wie ein Auto, steht übrigens in der Straßenverkehrsordnung § 25 Abs. 2.

Wie man legal für einen Tag einen Autoplatz besetzt, also einen Parking Day veranstaltet, erklärt der Verkehrsclub Deutschland (VCD). 

Was Parkplätze wirklich kosten, und zwar für die Allgemeinheit, wird in aller Ausführlichkeit in einer Publikation der Planersocietät vorgerechnet, in dem Text ab Seite 6 in "Ruhender Verkehr – Fahrzeug oder Stehzeug".

Ärgerlich: Falschparken ist nur eine Ordnungswidrigkeit, Schwarzfahren dagegen eine Straftat, obwohl Falschparken die Sicherheit vieler Menschen gefährdet - so steht es zum Beispiel in der Broschüre "Umparken".

Wie kommt man über die Straße?

Wer sich aus eigener Kraft fortbewegt, ist empfindlich für Umwege und will nicht bis zur nächsten "Querungsanlage" tippeln. Man könnte sich selbst einen Zebrastreifen ausrollen? Das haben Studierende 1993 in einer Aktion in Kassel getan – zur Empörung der Autofahrenden.

Zebrastreifen sind sogar sicherer als "Bettelampeln" mit ihrer langen Wartezeit – wenn die Streifen bestens beleuchtet und die Fußgänger schon von weitem sichtbar sind, also nicht verdeckt durch parkende Autos.

Rund 35.000 Menschen werden jedes Jahr in Ortschaften schwer verletzt. Eine mittelgroße Stadt. Die meisten waren zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs. Die Zahl sinkt seit Jahren nicht mehr weiter.  

Tempo 30 – und alles wird gut

Tempo 30 – und der Verkehr fließt: Das zeigt die Studie von 2017. Darin so faszinierende Wörter wie "Sättigungsverkehrsstärke".

Und wer kontrolliert dann, dass tatsächlich 30 gefahren wird? Kein Problem. Man stelle ein Dialog-Display an die Straße: "Danke" liest man darauf, sieht einen grünen Smiley oder einen roten Heuli oder ein Kindergesicht. Diese Zeichen funktionieren richtig gut, wie die Unfallforschung der Versicherer herausgefunden hat, viel besser als die bloße Anzeige des Tempos.

In Karlsruhe probiert Hochschullehrer Jochen Eckart mit seinen Studierenden gerade aus, ob man womöglich auch Radelnde, die durch die Fußgängerzone fahren, mit Dialog-Displays mäßigen könnte.

Wie machen’s die anderen?

Wie New York fußgänger- und radlerinnenfreundlicher wurde, erzählt Janette Sadik-Khan, die von 2007 bis 2013 die New Yorker Verkehrsbehörde leitete, in diesem Video-Interview – weiter unten auf der Seite ist es auch verschriftlicht. Mehr Bilder und Auswertung des New Yorker Experiments mit geschützten Radstreifen.

Obwohl in New York City Autospuren verschmälert oder sogar ganz weggenommen wurden, kam der Autoverkehr flotter voran – dass das so ist und warum, zeigt eine Studie der Universität von Virginia. Der Verkehrsforscher Martin Randelhoff stellt die Ergebnisse auf Deutsch in seinem Blog  in allen Details vor. Randelhoffs Blog ist übrigens hervorragend und immer lesenswert. Er bekam auch schon mal den Grimme-Preis.

Übrigens hatten die Läden entlang solcher rad- und fußfreundlicher Straßen in New York plötzlich deutlich mehr Einnahmen. Gehende und Radelnde kaufen insgesamt mehr ein als Autofahrende.

USA – Geschützte Radstreifen/ Protected bike lanes sind mittlerweile Standard für Hauptverkehrsstraßen. Effekt: Sehr viel mehr Leute fahren Rad, starke Zunahme vor allem bei den Frauen. Das zeigt eine Untersuchung in mehreren US-Städten wie San Francisco oder Austin in Texas, Portland State University, 2014: Lessons from the Green Lanes: Evaluating Protected Bike Lanes.

Die Fußgängerbeauftragte Petra Jens in Wien hat die besten Gehrouten in einem kostenlosen Stadtplan markiert und lässt jetzt mit blauen Schildern all die versteckten Schleichwege und Abkürzungen durch Häuserblocks markieren, die sonst nur die nächsten Anwohner kennen. Hier zu bestellen. Eine Wien-zu-Fuß-App gibt es natürlich längst und auch Spazierroutenvorschläge. Seit 2012 schon kostet das ÖPNV-Jahresabo für ganz Wien auch nur noch 365 Euro.

Selbst im Radparadies Niederlande sind die tollen Wege nicht vom Himmel gefallen. Sie wurden erstritten, mit Massenprotesten in den 70ern, wie ein Video erklärt. Regierung und Städte beschlossen, Radwege zu bauen – verlockend breit, getrennt vom Autoverkehr. Bald radelte nahezu jeder und jede, egal welchen Alters.

Graz in Österreich hat viel experimentiert, um FußgängerInnen das lästige Warten an Ampeln zu ersparen. Zum Beispiel mittels "Dauergrün" oder "Sofortgrün".

Ein Paradies für Gehende sind die Schweizer Begegnungszonen. Dort haben Gehende Vorrang vor Autos. Wunderschön und daher beliebt ist in St. Gallen die "Stadtlounge" im Bleicheli-Viertel. Ein Video zeigt, wie das aus Sicht eines Autofahrers aussieht. Die Künstlerin Pipilotti Rist hat daran mitgewirkt – und alles, auch Autos und Bänke, mit einem roten "Teppich" überzogen. Hier mehr Bilder und Erklärungen. Die Regeln der Begegnungszone werden in diesem Video erklärt.

Helsinki hat einen kühnen Plan: bis 2025 autofrei. Durch Anreize, nicht Verbote. Nur noch Taxis und Share Cars dürfen dann fahren, natürlich wird der ÖPNV ausgebaut. Wichtig auch: Man will die Stadt dichter bauen, damit man zu Fuß möglichst überall hinkommt. 

Wie viel geben Kopenhagen und Amsterdam pro EinwohnerIn für den Radverkehr aus – im Vergleich zu den sechs größten deutschen Städte? Greenpeace hat verglichen und stellt fest: Höhere Ausgaben bedeuten mehr Radelnde, mehr Radelnde bedeuten fast durchgängig weniger Unfälle.

Berlin hat zwar einen der ersten geschützten Radstreifen eingerichtet, ist aber noch am Üben – für Kreuzungssituationen sind noch keine idealen Lösungen gefunden.

Osnabrück war noch schneller – aber auch dort ist der Radstreifen recht kurz.

Ein deutscher Radfahrer hat sich ins Kopenhagener Stadtgetümmel gestürzt – überaus genauer und interessanter Bericht, der nur anfangs ein wenig schwerfällig daherkommt.

Zürich erlebte: Gib den Leuten Platz, und sie kommen. Wie unglaublich viel mehr Menschen nach dem Umbau das Limmatquai nutzen oder die Westtangente, zeigt Daniel Sauter von Urban Mobility Research in seinem Vortrag auf der Walk21-Konferenz im Oktober 2018 in Bogota, rechts in der Menüleiste herunterladbar.

London traut sich, das Autofahren per City-Maut zu bestrafen. Gleichzeitig baut man Radschnellwege für Pendler und Pendlerinnen, verdichtet das ÖPNV-Netz, pflanzt Bäume für attraktivere Fußwege. "Healthy streets for London", das ist der Plan, gesunde Straßen mit guter Luft. Ein Factsheet zum downloaden.

Lauft und radelt mindestens 20 Minuten am Tag, empfiehlt der Londoner Bürgermeister.  Derzeit bewege sich nur ein Drittel der Bevölkerung so viel.

Jüngst wurden in der Rushhour zwischen acht und neun Uhr erstmals mehr Räder als Autos in der City von London gezählt. Der Verkehrsforscher Martin Randelhoff erklärt alle Daten auf Deutsch in seinem Blog. Und hier die Auswertung, wie sich der Verkehr in London in den letzten Jahren entwickelt hat: weniger Autos, mehr Räder.

Die Strategie "Healthy Streets for London" in aller Ausführlichkeit.

 

Leseempfehlung

Die Stadt ist für Autos eingerichtet. Aber Fußgänger haben auch was vor. Und Radlerinnen. Also Schluss damit. Nur: wie? Da gibt es viele Beispiele – in Deutschland und weltweit
Wie man eine Stadt für Kinder und Alte attraktiv machen kann, das führt Griesheim vor
Müssen sie auch. Jürgen Resch will saubere Luft, Dieter Overath fairen Handel. Der eine geht vor Gericht, der andere setzt auf Ausdauer

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.