Ursula Ott im Gespräch mit Annette Borns

Sprachstunde - Folge 2: Problemstadtteil

Lena Gerlach

Sprachstunde - Folge 2: Problemstadtteil

Sprachstunde - Folge 2: Problemstadtteil. Gemafreie Musik von www.frametraxx.de.

Ursula Ott im Gespräch mit Annette Borns
Sprachstunde - Folge 2: Problemstadtteil
"Sprachstunde" ist der chrismon-Podcast von Ursula Ott. 20 Minuten, ein Wort, ein Gast.

Vielen Worten geht es gerade nicht so gut. Oder es geht Menschen nicht so gut, wenn sie die Worte hören: Rasse. Männlichkeit. Schwarzfahren. Exotisch. Wo kommt das her? Warum tut es weh? Und wie geht das besser? 

In der zweiten Folge von Ursula Otts Podcast ist die ehemalige Lübecker Kultursenatorin Annette Borns zu Gast und erzählt, warum sie beim Wort "Problemstadtteil" zusammenzuckt, wem dieses Wort nutzt und warum es für einen Stadtteil schwierig ist, das Label "Problem-" wieder loszuwerden.

Ursula Ott

Ursula Ott ist Chefredakteurin von chrismon und Chefredakteurin von evangelisch.de. Sie studierte Diplom-Journalistik in München und Paris und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Sie arbeitete als Gerichtsreporterin bei der "Frankfurter Rundschau", als Redakteurin bei "Emma", als Autorin und Kolumnistin bei der "Woche", bei der "Brigitte" und bei "Sonntag aktuell" sowie als freie Autorin für Radio und Fernsehen.
Foto: Lena UphoffUrsula Ott, chrismon Chefredakteurin

Annette Borns

Annette Borns (SPD) war von 2002 bis 2014 Kultursenatorin in Lübeck. In ihrem Podcast "Kopfsteinpflaster" spricht sie über Politik, Sport und Kultur in Lübeck und der ganzen Welt.
PrivatAnnette Borns

 

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Lesermeinungen

Liebe Frau Ott,
ihre Kolumne und Sprachstunde über die zunehmende Schwierigkeit der angemessenen Wortwahl gefällt mir.
Hier meine Frage : Bisweilen hört man noch den als Kompliment gemeinten Satz : "Die Frau hat Rasse!" oder " Das ist eine rassige Frau!" - vorwiegend von älteren Herren.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, diese Beschreibung bezieht sich meistens auf schwarzhaarige und dunkeläugige Frauen, vielleicht sogar mit etwas dunklerer Haut.
Wie bewerten Sie diese Ausdrucksweise?
Mit besten Grüßen
Magdalene Schwan-Storost