Mareike Fallet

Lena Uphoff

Mareike Fallet, Jahrgang 1976, studierte Sozialwissenschaften in München und Göttingen. Redakteurs-Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München. Seit 2005 Redakteurin bei chrismon. Ihr Schwerpunkt sind gesellschaftspolitische Themen – etwa Reportagen über Geduldete in Deutschland, Menschen, die sich um gefallene Jugendliche kümmern, oder Sterbebegleitung –, aber sie schreibt auch Texte für „Portal“ und „Persönlich“, Kulturtipps sowie Kommentare in chrismon plus. Und sie ist zuständig für die Rubrik „Begegnungen“.

Alle Beiträge von Mareike Fallet

"We should all be feminists" – das steht auf einem Shirt des französischen Luxuslabels Dior, mit dem Models und Schauspielerinnen sich gerade gerne zeigen. Für Leute, die nicht schlappe 550 Euro ausgeben wollen für ein einfaches Shirt, gibt es auch günstigere Varianten. Ist halt hip gerade, Feminismus ist plötzlich Mainstream. Aber welchen Feminismus brauchen wir denn nun, haben wir die Feministin Margarete Stokowski im Doppelinterview mit Konstantin Wecker gefragt. "Wir brauchen den nicht", sagte sie, "wir machen den." Also bitte: lauter Texte übers Machen.
„Neoliberaler Feminismus – so ein Quatsch!“
Die Kolumnistin und der Liedermacher über die Frauenbewegung, über Anarchismus und was das Untenrum mit dem Obenrum zu tun hat
Die Oma - kein bisschen überflüssig
"Wer bist du?" fragten wir unsere Leser: Schöne, kluge, anrührende Überlegungen über Oma, Opas und Enkel
Hören Sie mal!
Eine kleine aber feine Zusammenstellung von Hasskommentaren zum Hören
Bekloppt oder gefährlich?
Sie akzeptieren die Gesetze der Bundesrepublik nicht, sie weigern sich, Steuern oder Strafzettel zu bezahlen. Manche "Reichsbürger" gründen ihren eigenen Staat, ihre Ideologie ist eine Mischung aus Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Programmmusik
Neue Musik von Gustavo Dudamel
"Das machen wir nicht noch mal, Papa!"
Fand der kleine Elias, als er nach der Gehirnoperation aufwachte. Aber sie hat geholfen, seit zwei Jahren hat er keine epileptischen Anfälle mehr. Fynn Backhaus, 23, wäre auch gern anfallsfrei. Er ist ein paar Tage in Bethel, weil er wissen möchte, ob bei ihm eine OP möglich ist
"Das Internet ist wie eine Stadt ohne Verkehrsregeln"
Findet der Filmemacher Edgar Reitz. Und ohne Moral und Hygiene auch. Aber deshalb den Stecker ziehen? Nein!, sagt die Aktivistin Marina Weisband, sonst kriegen die Radikalen Oberwasser
Alternativen gibt’s immer!
Das finden die Politikwissenschaftlerin und der Kabarettist - im Gespräch über Basta-Rhetorik, Populismus und Satire
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Frau Schwesig meint’s gut
Aber der geplante Unterhaltsvorschuss erreicht nicht mal die Hälfte der Berechtigten