Rekord: 58.000 Besucher bei Händel-Festspielen

epd-bild/Jens Schulze

Streicher vor einem Notenblatt (Symbol-Bild)

Streicher vor einem Notenblatt (Symbol-Bild)

Mit einem Freiluft-Konzert in der Galgenbergschlucht sind die Händel-Festspiele in Halle zu Ende gegangen.
Deutschland spricht 2019

Einen Besucherrekord haben die diesjährigen Händel-Festspiele in Halle verzeichnet: Es wurden 58.000 Gäste gezählt. Sie reisten unter anderem aus Australien, Japan, Kanada, den USA, Argentinien, England, Frankreich, Kroatien und Österreich an, wie die Stiftung Händel-Haus am Montag in Halle mitteilte. Die Festspiele hatten am 25. Mai begonnen und endeten am Sonntagabend mit einem Open-Air-Konzert in der Galgenbergschlucht. Im vergangenen Jahr wurden 50.000 und im Jahr davor 49.000 Gäste gezählt.

120 Veranstaltungen

Insgesamt wurden 120 Veranstaltungen geboten, 20 davon unentgeltlich. Die Auslastung habe bei den verkauften Eigenveranstaltungen bei knapp 85 Prozent gelegen, hieß es. Zum Besucherrekord hätten die vermehrt kostenfreien Angebote sowie ein exquisites Programm mit namhaften Künstlern beigetragen. Das Musikfestival in der Geburtsstadt des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759) stand in diesem Jahr unter dem Motto "Fremde Welten".

Für die kleinen Händel-Festspiele "Händel im Herbst", die am 15. November eröffnet werden, hat der Vorverkauf bereits begonnen. Dann soll auch das Programm der Händel-Festspiele 2019 vorgestellt werden, die vom 31. Mai bis zum 16. Juni 2019 unter dem Motto "Empfindsam, heroisch, erhaben - Händels Frauen" stehen.

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.