Ursula Ott über den Umgang mit Modalverben

Dürfen
Ursula Ott "erledigt" den falschen Umgang mit deutschen Modalverben
chrismon-Chefredakteurin Ursula Ott

Foto: Katrin Binner

chrismon-Chefredakteurin Ursula Ott

Die Arzthelferin sagt: „Sie dürfen sich jetzt hinlegen.“ Die Seminarleiterin sagt: „Sie dürfen jetzt die Fenster schließen.“ Und selbst im Kindertheater sagt der Clown zu Beginn: „So, liebe Kinder, ihr dürft euch jetzt hinsetzen.“ Dreimal danke auch. Das ist ja soooo lieb, dass wir das machen dürfen, was der da vorne sich wünscht. Aber warum, verdammt, sagt er oder sie nicht klar und deutlich: Bitte legen Sie sich hin! Bitte schließen Sie die Fenster. Und ihr, liebe Kinder, setzt euch jetzt hin und seid bitte still! Das macht mich aggressiv, dieses ­therapeutische Drumrumgerede. Wenn der an­dere meint, ich „soll“ was machen, warum sagt er dann, ich „darf“?

Was Liebe aushält

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Ich vermute tatsächlich, dass das zeitgeistige ­„dürfen“ aus dem therapeutischen Kontext kommt. Manchem gestressten Mitmenschen hilft das Um­denken im Kopf. Nicht mehr: „Ich muss heute 13 ­Anrufe machen, ein Meeting überstehen, die Kollegin vertreten und bei Rewe an die Mülltüten denken.“ Sondern ­clever das „Ich muss“ ersetzen durch „Ich will“ oder „Ich darf“. Ich habe das tatsächlich in einem Anti-Stress-Ratgeber gelesen, und bis mittags funktioniert das manchmal. Ich darf in ein Meeting, juhu. Telefonieren, yeah. Spätestens bei Rewe habe ich aber das Gefühl, dass ich mich selber auf den Arm nehme. Ich darf im Feierabend­stress ­einkaufen? Mülltüten als Menschenrecht? ­Was für ein Quatsch!

Ich plädiere dafür, die Modalverben können, dürfen, wollen, müssen, sollen und mögen ­wieder in ihrer korrekten Bedeutung trennscharf zu benutzen. Wer heute Deutsch als Fremdsprache lernt – und das sind mehr Mitmenschen denn je –, muss im Sprachkurs solche Lückentexte ausfüllen: „_____ ihr am Wochenende arbeiten?“ Wer „dürft“ schreibt, hat einen Fehler gemacht. Hier ist das Modalverb müssen gewünscht.

Zu meiner großen Begeisterung hat übrigens ­im Kindertheater keine der kleinen Nervensägen reagiert: Still sitzen dürfen? So bescheuert ist ja kein Kind. Erst als das Licht ausging, war es halbwegs still. „Klar und deutlich“ muss man sprechen, das hat schon Martin Luther kapiert. „Klar und deutlich“ ist ein Lutherwort. „Sie dürfen jetzt“ wäre ihm als Letztes eingefallen.

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Lesermeinungen

Liebe chrismon-Redaktion,

 

beim Lesen von "Frau Otts endgültige Ablage, diesmal "dürfen"fiel mir 

wieder einer der pfiffigen Sprüche des unvergessenen Karl Valentin ein, nämlich:

 

Wollen täten wir schon können, nur dürfen haben wir uns nicht getraut !
 
Mit freuindlichem Gruß
Joachim Dittrich

 

Glückwunsch Fr. Ott!
Klar und deutlich haben Sie die hohle Sprache des einfühlenden Mitleids bloßgestellt. Diese Arroganz, vornehmlich die der farblichen Weltverbesserer, Soziologen, Künstler, Wahlverlierer (Stuttgart 21!) und der geschmacklichen Nachhilfelehrer (Wein- und Gourmet-Verkostungen), ist nicht nur ärgerlich, sie ist auch diffamierend. Da heißt es dann großherzig: Wir müssen künftig die Bürger, die Wähler, die Kunden, die Abonnenten, die ach so bedauernswert Unverständigen, wie Kinder vom Garten besser aus ihrer Wirklichkeit ABHOLEN, MITNEHMEN, ERNST NEHMEN. Das tut man wohl sonst nicht! Wir haben wohl etwas nicht richtig RÜBERGEBRACHT. Die Dummen haben nichts verstanden!

Und wo ist die Heimat dieser Sprache? Zweifellos bei allen Weltverbesserern, in der Werbung, im bevormundenden politischen und im künstlerischen Spektrum. Aber auch die Kirchen sind nicht frei davon. Ganz schlimm sieht es im gesamten Künstlermilieu aus. Da gesellt sich im Feuilleton und bei Vernissagen zu dieser Sprache der Mitleidigkeit und der Überheblichkeiten noch eine eigene Sprache. Die ist nur dafür gedacht, lediglich im eigenen abgehobenen Zirkel akzeptiert zu werden. Dabei ist ein Verständnis der angeblichen und selbsternannten "INSIDER" auch gar nicht zwingend notwendig, vielfach auch nicht möglich oder gar gewollt. Denn ein eigenes Geheimnis des Verständnisses zu haben, macht elitär. Alle anderen im Geiste zu Armen, erst recht nicht die, die nicht zum Zirkel gehören, werden ignoriert, was ja die Spitze der Ablehnung ist. Die könnten ja auch merken, dass diese "Kaiser" mit ihren Aussagen und dem Inhalt ihrer Ansprüche nackt sind.

Liebe Frau Ott,

als ich Ihren Artikel las, jubelte ich. Seit Jahren moniere ich in Arztpraxen, neuerdings auch in Banken die Formulierung einfacher Aufforderungen mit der Wendung "Sie dürfen...", denn auch mich macht es aggressiv, wenn mir die Erlaubnis erteilt wird, z.B. im Wartezimmer Platz zu nehmen. Ich stieß dabei fast nur auf Unverständnis.

Ihren Artikel habe ich kopiert und werde ihn von nun an überall da verteilen, wo mir diese Formulierung begegnet. Vielleicht bringt er die eine oder andere Sprechstundenhilfe zum Nachdenken. Vielen Dank!

Herzlichste Grüße
Geli Lischke

schlechter mokiert sich über die Macken des eigenen Milieus. Der Schweizer tagesanzeiger hatte grade einen journalistischen Treffer gegen Modalverben gelandet. Sie bestätigen nur das Weicheier-Milieu, der Pädagoginnen, Psychologinnen und Therapeuten. Wie meinen unsere Mitbürger aus den ehemaligen Sovjet-Staaten: alte Säcke. Von den Neuzugewanderten wird es noch mehr Dresche für das Middleclass-Mileu geben, für das Sie hier Kolumnen schreiben.

Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,

in Form eines Leserbriefes nachfolgend ein „Erklärungsversuch“ zum Sujet von Frau Otts wunderbarer endgültiger Ablage zum Thema „dürfen“ statt „müssen“ (Falls Sie das drucken, wäre ich für den Beibehalt des „ß“ in „mußt“ schon sehr verbunden, denn damals kam keiner auf die Wahnsinnsidee, dies Wort als „musst“ zu schreiben…):

Es ist schon possierlich, wie der therapeutische Kontext, in dem Ursula Ott so wunderbar den zeitgeistigen Wortgebrauch von „dürfen“ statt richtigerweise „müssen“ verortet, sich mit einer in einer ganz entgegengesetzten Ecke beheimateten, frontal-unterrichtsgeneigten Geisteshaltung trifft:

Als Jüngling (der war ich in den frühen 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts) bekam ich mal -  möglicherweise im Hinblick auf ganz gelegentliche, ganz zarte aufmüpfige Verhaltensansätze meinerseits  -   aus dem älteren Verwandtschaftskreis, schön kalligraphisch auf Büttenpapier getuscht, den Sinnspruch verehrt:

„Quält Dich in tiefer Brust

das herbe Wort: Du mußt!,

so macht Dich eins nur still:

das stolze Wort: Ich will!“

 

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Jahntz, Berlin

Liebe Frau Ott,

 

gerne möchte ich Ihre Kolumne zum situativen Gebrauch des Wörtchens "dürfen" aus meiner Sicht ergänzen.

Ich vermute, dass nicht (nur) ein moderner "therapeutischer Kontext" der Hintergrund für die Verwendung des "Dürfens" darstellt.

Fall 1: Die Arzthelferin ist zuständig dafür die Liege vorzubereiten. Hygienische, versicherungsrechtliche u.a. Gründe sprechen hier gegen eine zu große Eigeninitiative des Patienten in den Praxisräumen. Hier spielen also die fachliche Zuständigkeit und rechtliche Verantwortung eine Rolle, die Erlaubnis zu geben.

Fall 2: Hier könnte man als Seminarteilnehmer tatsächlich sich als dumm verkauft fühlen. Bei uns zu Hause gilt die Regel: "Wer das Fenster geöffnet hat, macht es wieder zu", denn sonst fühlt sich niemand dafür zuständig. Vielleicht möchte die Seminarleiterin ja nur einfach um Mithilfe bitte, dann würde Ihr Empfinden diese Situation zutreffend interpretieren. Aber so eindeutig ist das "Dürfen" gar nicht. Vielleicht steckt dahinter auch ein höflich versteckter Erpressungsversuch durch die Pädagogin: "In diesem Seminar erwarte ich von Ihnen Aufmerksamkeit und Mitarbeit. Und damit wir pünktlich anfangen können, erwarte ich gleich zu Beginn, dass alle mitanpacken."

Fall 3: Wie bei anderen gesellschaftlichen Anlässen, etwa bei Empfängen, Gottesdiensten, sogar auch beim Fussballspiel, hat das gemeinsame Aufstehen und Setzen einen tieferen Sinn: Respekt vor Autoritäten oder Darstellenden und Ausdruck der inneren Beteiligung. Der Leitende einer Veranstaltung gibt hier tatsächlich den Ton an, sprich, er gibt Anweisung. Er ist ja verantwortlich für den Ablauf der Veranstaltung und sollte alles und jeden im Blick haben. Es ist andererseits Ausdruck der Höflichkeit ihm gegenüber, sich an seine Anweisung zu halten und ihm den Vortritt zu gewähren. Das gilt schon seit den alten Römern so.

 

Gerd Fehrenbach

"Der falsche Umgang mit deutschen Modalverben." Wirklich ? Wieso "falsch" ? Vielleicht etwas umständlich, ja, aber die direkte Aufforderung ist auch nicht besser.
Die Fremdsprachler werden mit dem Wörchen "dürft" sicher keine Probleme haben, weil das einfach zu spezifisch ist. Aber ich glaube, dass wer immer funktionieren MUSS, kann natürlich das "DÜRFEN " nie und nimmer richtig finden.
Stimmt`s ?
"Manchen Mitmenschen hilft das Umdenken im Kopf." JA, wo soll das Umdenken denn aber sonst statt finden, wenn nicht im Kopf?
Sehr verehrte Fr. Ott. Sie schreiben, verzeihen Se mir meine Offenheit, blanken Unsinn.
Der Zeitgeist allerdings ist schon ein interessanter Geselle, er verbreitet sich heute in Windeseile! Das ist sein Vorteil.

Sehr geehrte Frau Ott,

 

herzlichen Dank für Ihre Betrachtungen zum Wort "dürfen"!

 

Schon in den sechziger Jahren war "dürfen" ein solches Plagewort, damals allerdings ichbezogen. Ein Festredner hatte, weil er das schick fand, gesagt: "Ich darf wohl sagen ... (oder: ich darf wohl annehmen...). Dies machte sofort Schule, aber ohne das "wohl". Ohne sich zu vergewissern, ob es auch recht sei, nahm jeder die Zustimmung der Anwesenden in Anspruch, indem er einfach anfing loszureden mit den Worten "ich darf hiermit das Wort ergreifen" oder "ich darf um Ihr Gehör bitten", "ich darf hiermit die diesjährige Mitgliederver-sammlung eröffnen" und dergleichen.

 

Die von Ihnen aufgezeigte sozialtherapeutische Bedeutung von "Sie dürfen" für Zusammenhänge, wo die Angesprochenen etwas tun sollen, ist natürlich der Gipfel der Frechheit. Gut, dass Sie das Thema zur Sprache gebracht haben.

 

Der absolute Gipfel ist aber der Brauch unter amerikanischen Geistlichen jedweder Konfession, die sich als Eheschließer betätigen (die religiöse Trauung ersetzt in den Vereinigten Staaten jederzeit die Ziviltrauung). Ich meine den Brauch, nach vollzogener Trauung den oft schon mehrere Jahre zusammenlebenden Frischverheirateten (an die Adresse des Mannes gerichtet) zu sagen: "Sie dürfen die Braut jetzt küssen!" Vorher also nicht, wie im Islam.

Machen Sie weiter so, wünscht mit freundlichen Grüßen

Ihr Ulrich von Heyl

Sehr geehrte Frau Ott, es ist immer eine Freude, in chrismon interessante Themen – gut recherchiert und geschrieben - zu entdecken.  Diesmal haben Sie mir mit Ihrem Kommentar zum Thema „dürfen“ aus der Seele gesprochen. Auch ich habe mir dazu vor einigen Jahren Gedanken gemacht:

 

Sie dürfen schon mal …

Neulich in der Facharztpraxis. Nach vier Wochen Wartezeit stehe ich pünktlich um 8.30 Uhr an der Anmeldung und höre nach Abwicklung der Formalitäten den freundlich gemeinten Satz: „Sie dürfen schon mal im Wartezimmer Platz nehmen.“ 15 weitere Patienten dürfen dort ebenfalls warten. Beim ungehemmten Schmökern in den ausliegenden Klatschjournalen darf ich mich dann ausgiebig wundern: Auf der Titelseite einer „Bunten“ lachen mir „Glückskinder und Pechvögel des Jahres 2007“ in bunter Reihe entgegen. Neugierig geworden finde ich heraus, dass die prominenten „Glückskinder“ im vergangenen Jahr geheiratet haben, die „Pechvögel“ aber gestorben sind. Darf da gelacht werden?

Bereits nach zweieinhalb Stunden kommt eine Helferin mit der Aufforderung: „Sie dürfen schon mal draußen im Flur Platz nehmen!“ Meine Hoffnung steigt: ich rücke dem Sprechzimmer näher. Die Wartezeit darf ich mit dem Lesen weiterer Lesezirkel-Hefte überbrücken. Dabei entdecke ich in einem Magazin ein leckeres Rezept, das ich gerne nachkochen würde. Aber Hefte mitnehmen darf man nicht. Stattdessen darf ich nach dreieinhalb Stunden ins Behandlungszimmer eintreten. Ich darf mich schon mal ausziehen und Platz nehmen… Der Arzt erscheint eine halbe Stunde später und verbringt genau dreieinhalb Minuten mit Untersuchung und Diagnose, dann verabschiedet er mich mit einem Rezept und den Worten: „Falls die Beschwerden anhalten, dürfen Sie gerne wiederkommen“. Na klar, schließlich darf er meiner Krankenkasse eine Rechnung schicken. Darf ich auch mal was sagen? Ich weiß, es ist nicht böse gemeint, aber in der sinnlos langen Wartezeit, die ich in dieser Praxis verbringen durfte, ist mein Bedarf an der Formulierung „Sie dürfen“ mehr als gedeckt.

Freundliche Grüße

Renate Steinhorst, Bamberg

 

Sehr geehrte Frau Otts,

 

vielen Dank für den Beitrag „dürfen“ in Ihrer erledigt-Kolumne in chrismon 03.2016.

 

Sie haben ja so recht und ich bin wirklich froh, dass Sie das ansprechen! Ich dachte schon, ich bin der Einzige, dem das auffällt. In Arztpraxen wird man zunehmend angesprochen, als wäre man irgendwie nicht ganz zurechnungsfähig. Wenn ich den Arzt oder seine Helfer dann frage, „darf ich oder soll ich?“, ernte ich meist staunendes Unverständnis. Manchmal kommt dann die vorwurfvolle Bemerkung, man wolle ja nur freundlich sein. Wenn ich dann frage, wieso es freundlich sein soll, wenn man als geistig gesunder Erwachsener nicht in den normalen Höflichkeitsformen, sondern als offenbar beschränkt angesprochen wird, endet das Gespräch meist abrupt.   

 

Sie vermuten, das könnte aus dem therapeutischen Umfeld kommen. Ich denke eher, es ist Ausdruck der generellen Infantilisierung unserer Gesellschaft. Wenn man die Sprache genau betrachtet, steckt außerdem in dieser falschen Verwendung des Wortes „dürfen“ ein Überlegenheitsanspruch. Sie ist Ausdruck von Machtungleichheit. „Sie dürfen jetzt ins Behandlungszimmer mitkommen und dürfen sich dort ausziehen“, ist eigentlich viel dominanter als die schlichte Aufforderung: „Kommen Sie bitte mit und ziehen Sie sich aus!“. Denn der so spricht, setzt die Regeln und sagt damit, wann er allein etwas erlaubt und wann nicht. Das mag allenfalls bei sehr kleinen Kindern angemessen sein. Ansonsten ist es anmaßend und übergriffig.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bernhard Labudek, München