Social-Media-Aktion #KeinerBleibtAllein gegen Einsamkeit

Aktionsvideo #KeinerBleibtAllein im Café Wohnraum in Köln

Social-Media-Aktion #KeinerBleibtAllein gegen Einsamkeit
Einsam an Weihnachten? Muss nicht sein!

Für Advent und Weihnachten sucht #Keine(r)BleibtAllein Gelegenheiten, bei denen Menschen Anschluss finden können, die allein sind. Sie können etwas anbieten oder suchen selbst? Dann melden Sie sich bei Keinerbleibtallein auf Facebook – oder auf Twitter bei @istnichtallein (öffentlich oder per Direktnachricht).

Danke für Ihre Hilfe, dass keiner allein bleiben muss!

 

Leseempfehlung

Wolfram Fabian v. Massenbach lebte zufrieden mit Frau und Kind. Dann ging die Ehe kaputt. Seitdem erlebt er, wie schwer es ist, mit 54 in einer Großstadt echte Freunde zu finden
So vernetzt man sich mit anderen Menschen für Heiligabend
Bautzener holt Aussteiger aus der Einsamkeit

Neue Lesermeinung schreiben

Wir freuen uns über einen anregenden Meinungsaustausch. Wir begrüßen mutige Meinungen. Bitte stützen Sie sie mit Argumenten und belegen Sie sie nachvollziehbar. Vielen Dank! Damit der Austausch für alle ein Gewinn ist, haben wir Regeln:

  • keine werblichen Inhalte
  • keine Obszönitäten, Pornografie und Hasspropaganda
  • wir beleidigen oder diskriminieren niemanden
  • keine nicht nachprüfbaren Tatsachenbehauptungen
  • Links zu externen Webseiten müssen zu seriösen journalistischen Quellen führen oder im Zweifel mit einem vertretbaren Prüfaufwand für die Redaktion verbunden sein.

Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge zu bearbeiten, macht dies aber stets kenntlich. Wir zensieren nicht, wir moderieren.
Wir prüfen alle Beiträge vor Veröffentlichung. Es besteht kein Recht auf Publikation eines Kommentars.

Lesermeinungen

"Vertrauen ist anscheinend dort besonders hoch, wo man sich abhängig fühlt."
Diesen Satz finde ich gefährlich, besonders für "Kirchens". Er verleitet zu falschen Sicherheiten.
Gerade aus und in Abhängigkeitsverhältnissen gedeihen Missbrauch und Gewalt, werden Schutzbefohlene ausgenutzt.
Bestimmten Berufsgruppen wird vertraut, weil die Erfahrungen mit den meisten ihrer Repräsentanten vertrauenswürdig sind. Sie sind da/kommen verläßlich, wenn sie gebraucht werden.