Literatur in Einfacher Sprache

Ich verlasse dich
Literatur - Einfache Sprache

Alice Wellinger

Literatur - Einfache Sprache

Eine Frau will nicht so ­weiter­machen. Ein Gedicht? 
Nein. Eine Kurzgeschichte in ­Einfacher Sprache von Julia Schoch

Ulrike C. Tscharre liest "Ich verlasse dich" von Julia Schoch ©Hörbuch Hamburg

Es ist ganz einfach:
Ich verlasse dich.
Morgen gehe ich weg. Weg von dir.
Das bedeutet, ich gehe weg von uns.
Es klingt sehr einfach. Aber ich habe 
viele Fragen.
Was passiert mit unserer Geschichte,
wenn ich gehe?
Wer wird sich um unsere Geschichte kümmern,
wenn es uns als Paar nicht mehr gibt?
Ich finde, unsere Geschichte ist wie ein Kind.
Wir tragen die Verantwortung für sie.
Das hört sich komisch an. Ich weiß.
Ich möchte, dass unsere Geschichte auch
ohne uns weitergeht.
Aber solche Sachen sind nicht möglich.
Außer im Traum.

Ich verlasse dich.
Drei Wörter, die jeder versteht. Eigenartig.
Es reichen drei Wörter, und alles ist getan.
Man muss sie bloß aussprechen.
Ich bin erstaunt, dass es so einfach ist.
Bevor ich den Satz laut ausspreche, übe ich ihn
im Stillen.
Ich sage ihn vor mich hin.
Ich. Verlasse. Dich.

Jetzt bin ich noch mal erstaunt.
Der Satz ist genauso kurz wie der Satz, den ich
am Anfang unserer Geschichte gesagt habe.
Am Anfang habe ich zu dir gesagt:
Ich liebe dich.
Drei Wörter am Anfang, drei Wörter am Ende.
Das Wichtigste im Leben lässt sich mit sehr wenig
Wort-Material sagen.
Ich stelle mir zwei Türen vor.
Auf der einen steht: Die Liebe fängt an.
Und auf der anderen steht: Hier hört die Liebe auf.
Durch eine Tür kommt man herein und durch
die andere geht man wieder hinaus.
Wie bei einem Theaterstück.
Wenn im Theater jemand eine Tür aufreißt oder
eine Tür zuschmeißt, wackeln die Wände.
Ich weiß nicht, wieso ich jetzt ans Theater denke.

Wenn du heute Abend nach Hause kommst,
werde ich den Satz zu dir sagen.
Ich verlasse dich.
Ich muss es gleich sagen.
Gleich, wenn du hereinkommst.
Am besten, ich lasse keine anderen Wörter
dazwischen geraten.
Ich darf nicht warten, bis du etwas sagst.
Sonst ist mein ganzer Plan hin.
Bis heute Abend habe ich noch ein paar Stunden
Zeit.

Ich denke über uns nach. Ich blicke zurück.
Ich gehe unser Zusammensein von Anfang bis Ende durch.
Das sind sehr viele Jahre.
So viele Jahre lassen sich auf ein paar Stunden
Erinnerung an einem Nachmittag zusammenstauchen.
Das gefällt mir nicht.
Andererseits will ich auch nicht dreißig Jahre
brauchen, um mich an dreißig Jahre zu erinnern.

Als erstes fällt mir unser Anfang ein.
Damals bewohnte ich ein Zimmer in einem
Wohnblock am Rande der Stadt.
Die Wohnung lag im sechsten Stock.
In dem Zimmer standen ein Bett und ein Tisch.
Auf dem Tisch hatte ich eine Menge Bücher gestapelt.
Und neben den Büchern stand ein Halma-Spiel.
Es war Sommer.
Abends klingelte das schwere schwarze Telefon
bei mir im Flur.
Zu der Zeit gab es nur Telefone mit einer Schnur dran.
Ich stand im Flur und hing an der Schnur.
Dieser Reim ist unbeabsichtigt, solche Dinge
passieren.

Du hast mich angerufen.

"Magst du Vanille-Tee?", hast du gefragt.
Ich hätte jedes Getränk als mein Lieblingsgetränk
bezeichnet, Hauptsache es kam von dir.
Zehn Minuten später hast du vor meiner
Wohnungstür gestanden.
Ich habe dich reingelassen.
Wir setzten uns zum Teetrinken auf den Boden.
Das machten damals alle so. Es war Mode.
Wenn man auf eine Party kam, saßen alle auf dem Boden.
Warum?
Ich glaube, so ist es leichter, sich zu umarmen
und gemeinsam auf den Teppich zu sinken.
Wir haben es genauso gemacht.
Du hast mich umarmt, und dann sind wir
zusammen auf den Teppich gesunken.
Sogar den Tee haben wir ausgelassen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf.
Du lagst neben mir.
Darüber habe ich mich gewundert.
Dann wurde es Mittag, und du warst immer noch da!
Du warst der erste Mensch in meinem Leben,
der nicht sofort verschwinden wollte.
Wir verbrachten die Tage auf meinem Balkon
unter dem Sonnenschirm.
Es war so heiß, dass wir der Wäsche beim Trocknen
zusehen konnten.
Unten schlich träge die Straßenbahn vorbei.
Wir lasen gemeinsam ein Buch.
Es hieß: Was für ein kleines Moped mit
verchromter Lenkstange steht dort im Hof.
Ein sehr komplizierter Titel! Das fanden wir schön.
Zuerst las ich das Buch, danach du.
Es war nicht sehr dick, und wir schafften es beide
am selben Tag.

Ich gab dir einen Schlüssel für meine Wohnung.
So konntest du kommen und gehen.
Du kamst tatsächlich wieder, meistens nachts.
Einmal sagte ich zu dir:
"Ich will mich nicht für jemanden ganz und gar aufgeben."
Du hast mich mit großen Augen angesehen
und gesagt:
"Und worum geht es sonst in der Liebe,
deiner Meinung nach?"
Ich war froh, dass du es so sahst.
Ich gab mich nämlich längst auf.
Ich ging zum Friseur. Er schnitt mir die Haare ab.
"Ich habe sie mir wegen der Hitze abschneiden lassen", sagte ich.

In Wirklichkeit wollte ich so aussehen wie du.

Irgendwann kamst du nicht mehr vorbei.
Ich machte mir Sorgen. Nicht so sehr um dich.
Ich machte mir Sorgen um unsere Geschichte.
Schließlich war es eine Liebesgeschichte.
Um solche Geschichten muss man sich ganz
besonders kümmern.
Vor allem, wenn sie gerade erst beginnen.
Mit einer Flasche Kirschsaft und einem Päckchen
Kekse machte ich mich auf den Weg zu dir.
Deine Wohnung lag außerhalb der Stadt.
Die Fahrt mit dem Bus dauerte eine halbe Stunde.
Ich klingelte, aber niemand öffnete.
Ein paar Minuten schlich ich um das hell erleuchtete Haus.
Dann fuhr ich wieder zurück.
Ich musste rennen, um den letzten Bus noch zu schaffen.
Es war schon kurz nach Mitternacht.
Im Speisesaal der Universität traf ich dich wieder.
Es waren immer noch Ferien, deshalb war
der Speisesaal wie ausgestorben.
Ich dachte, du würdest so tun, als wären wir uns
nie begegnet.
Aber du hattest mich nicht vergessen.
Ich sagte: "Warum sitzt du hier drin? Draußen ist
so schönes Wetter. Und es sind Ferien!"
Du hast die Augen zusammengekniffen und gesagt:
"Ich mache Ferien, wann ich will."
Du hattest so eine Seelenruhe.
Da wurde ich auch ganz ruhig.
Gleichzeitig war ich aufgeregt.
Du hast mich in deinem Auto mitgenommen.

Es war ein brauner VW Jetta.
Wir fuhren raus aus der Stadt.
Einmal flog in der Dämmerung ein Fasan vor uns auf.
Ein anderes Mal streifte ein Uhu mit seinen
Schwingen die Windschutzscheibe.
Als ich das Fenster herunterkurbelte, brach die Kurbel ab.
Den ganzen Sommer über fuhren wir so, mit halb
geöffnetem Fenster.
Als der Sommer zu Ende war, habe ich dich gefragt:
"Was ist das zwischen uns?"
Statt einer Antwort hast du mich eingeladen.
Zu einem Picknick in den Park.
Dort schlossen wir einen Drei-Jahres-Pakt.

Du hast gesagt: Wenn wir drei Jahre schaffen,
sehen wir weiter.
Plötzlich hat ein fremder Hund nach dem Käse
in unserem Picknickkorb geschnappt.
Der Hund ging sofort würgend zu Boden. Dann ist
er weggerannt.
Und du hast mich geküsst.

Es war nicht Schluss nach 3 Sommern.

Wir haben 29 Sommer zusammen erlebt.
3 davon wurden in den Nachrichten als
Jahrhundertsommer bezeichnet.
Während wir zusammen waren, haben wir
19 Reisen unternommen,
12 Mal sind wir ins Ausland gefahren.
Wir haben 2 Küchen angeschafft.
4 Mal wurde uns während dieser Jahre ein neuer
Ausweis ausgestellt.
1 Mal haben wir einen Brand miterlebt und
mussten evakuiert werden.
Wir waren insgesamt 7 Mal in der Notaufnahme,
4 Mal wegen eines unserer Kinder und 3 Mal
wegen uns selbst.
5 Mal wurden wir bestohlen.
Wir haben 5 verschiedene Autos gehabt.
Keins davon haben wir neu gekauft.
Wir haben insgesamt 6 ½ Tage auf Ämtern verwartet.
Wir haben 812 Partien Halma gespielt.

Wir haben 5667 Frühstücksbrote geschmiert und
41 Geburtstagstorten gekauft.
In diesen Jahren haben wir 273.500 Fotos gemacht.
Wir hatten insgesamt 74 Infektionen.
(Die meisten davon machte ich durch).
Wir hatten 4 Operationen, davon eine schwere.
95 Mal waren wir beim Friseur.
Wir haben beide ein Kopfkissen zerfetzt (jeweils 
an einem anderen Tag und aus verschiedenen 
Gründen.)
6 Mal schafften wir uns einen neuen Laptop an.
Wir waren auf Beerdigungen und auf Hochzeiten.
Aber die habe ich nicht gezählt.

Am Anfang wollten wir nicht zu schnell
zusammenziehen.
Nach einer Weile kam uns diese Vorsicht albern vor.
Ich fand eine Wohnung für uns beide.
Wenn ich morgens aufwachte, hast du meistens
schon am Tisch gesessen.
Ich sah nur deinen Rücken.
Trotzdem wusste ich, ob du gut oder schlecht
gelaunt warst an dem Tag.
Als wir vier Jahre zusammen waren, habe ich
einen anderen Mann geküsst.
Ein Jahr später habe ich mit einem anderen geschlafen.
Ich erzählte es dir. Es stellte sich heraus, dass dir
dasselbe passiert war.

Wir mussten lachen. Beim nächsten Mal lachten
wir nicht mehr darüber.
Wir hörten auf, uns solche Sachen zu erzählen.
Wir hatten Angst davor, es auszusprechen.
Wenn man etwas ausspricht, ist es auch in der Welt.

Nach dem ersten Kind hast du gesagt:

"Ein so schönes Paar wie wir sollte mindestens zwei Kinder haben."
Das fand ich logisch.
Nachts, wenn eines der Kinder schrie, wechselten wir wortlos
die Betten, jeder seine Zudecke über dem Arm.
Es war sehr schwer zu arbeiten, weil wir so müde waren.
Aber dann gewöhnten wir uns daran.
Wir machten einfach übermüdet weiter.
Manchmal langweilte ich mich mit den Kindern.
Ich hatte das Gefühl, die Zeit würde gar nicht vergehen.
Aber das stimmte nicht. Die Jahre vergingen sehr schnell.
Wir redeten weniger miteinander.
Und noch seltener küssten wir uns.
Die Wohnungen, in die wir in den Jahren zogen,
waren jedes Mal ein bisschen größer.
Zuerst waren die Kinder noch klein. Sie schliefen im selben Zimmer.

Dann wurden sie älter und wollten lieber für sich
allein sein.
Jeder von uns wollte mit den Jahren lieber für sich
allein sein.
Beim Nach-Hause-Kommen war ich froh,
wenn sich der Wohnungsschlüssel ganz herumdrehen ließ.
Das bedeutete: Ich hatte noch ein paar Minuten
für mich.
Manchmal verspürten wir Lust, miteinander zu streiten.
Dann fingen wir an, die Wohnung zu putzen.
Es war immer genug Staub und Unordnung da,
damit die innere Wut verflog.

Nach neun Jahren habe ich zum ersten Mal weggehört, 
als du beim Abendbrot von deiner Arbeit erzählt hast.
Nachts im Bett weinte ich deswegen.
Ich dachte, das wäre das Ende. Aber es war nicht das Ende.
Es ist sehr leicht wegzuhören.
Ich hatte bislang nur nichts davon gewusst.
Nach zehn Jahren weinte ich nicht mehr darüber.
Wir hatten viel zu tun.
Wir haben Laufräder, Drachen und Ritterburgen gekauft, 
Faschingskostüme und Schulhefte, eine Wii-Station und Tablets.
Wir haben Ostern und Weihnachten und Kindertage gefeiert.
Wir hatten Sehnsucht.
Wir wussten aber nicht genau, wonach.
Wir hatten ja alles.
Nach zwölf Jahren habe ich dir eine Ohrfeige gegeben.
Ich habe vergessen, warum.
Ich erinnere mich nur, dass die Ohrfeige nichts nützte.
Die Sehnsucht verschwand davon nicht.

Zu Beginn war alles einfach.
Dann wurde plötzlich alles schwer.
Warum wird plötzlich alles schwer, wenn es vorher
einfach war?
Mit einem Mal mochte ich es nicht mehr, neben dir
im Auto zu sitzen.
Ich schaute meistens aus dem Fenster.
Einmal haben wir uns verfahren.
Du hast gesagt, ich soll in die Straßenkarte schauen
und uns zur Autobahn lotsen.
Ich schaute auf die Straßenkarte.
Aber ich lotste dich nicht zur Autobahn, sondern über 
lauter holprige Straßen in eine unbekannte Gegend.
Ich wollte dich ärgern.
Deshalb verdrehte ich die Richtungen.
Du hast dich tatsächlich geärgert.
Wenn wir spazieren gingen, liefst du drei Meter vor mir.
Einmal blieb ich an einem Schaufenster stehen.
Erst zwei Straßen weiter hast du gemerkt, dass ich
gar nicht mehr neben dir war.
Ich hatte das Gefühl, ich wurde mir selbst fremd.
Ich schlief viel. Abends ging ich oft schon
mit den Kindern ins Bett.
Sie waren inzwischen viel zu alt, um beim
Einschlafen begleitet zu werden, und wunderten sich.

In unserem 18. Jahr wurde ich sehr krank. Du
warst sehr besorgt um mich.
Das machte mich glücklich. Obwohl ich so krank war.
Danach gingst du aus beruflichen Gründen für ein Jahr weg.
Ich dachte, das Jahr ist eine gute Gelegenheit,
um sich Liebesbriefe zu schreiben.
Aber dann haben wir nur darüber geredet,
wer mit welchem Zug den anderen besuchen kommt.
So sind die zwölf Monate rasch vorbei gegangen.
Morgens standen wir mit verschränkten Armen 
nebeneinander vor der Kaffeemaschine 
und sahen zu, wie der frischgebrühte Kaffee
in die Glaskanne lief.
Einmal hatten wir den Plan, Deutschland zu 
verlassen.
Aber es fiel uns kein Land ein, wo es besser ist.
Nirgendwo auf der Welt schien noch ein Abenteuer
auf uns zu warten.
Die Kinder zogen von Zuhause weg.
Die Wohnung kam mir jetzt noch größer vor.
Beängstigend groß.
Ein Gefühl fast wie im Weltall.
Die Dinge gingen darin verloren.
Ständig war ich auf der Suche nach irgendetwas.
Nach einer Weile schaffte ich mir eine Katze an.
Ich wollte in der großen Wohnung nicht so
allein sein.
Erst hatte ich jahrelang die Kinder gestreichelt.
Dann streichelte ich die Katze.
Ich glaube, die Katze merkte, dass sie bloß
ein Ersatz war. Sie wurde plötzlich scheu.
Es dauerte nicht lang, dann lief sie weg.
Ich traute mich nicht, ein neues Tier anzuschaffen.
Ich dachte, das neue Tier würde auch spüren,
dass es nur ein Ersatz war.

Diesmal ein Ersatz für die verschwundene Katze.

Ich glaube, ich habe genug über uns nachgedacht.
Ich bin am Ende.
Etwas erstaunt mich.
Ich will dich morgen verlassen. Gleichzeitig bereite
ich ein Essen für uns beide zu.
Eigentlich will ich meine Tasche packen.
Ich muss überlegen, was ich alles mitnehme.
Stattdessen vermische ich Gurken und Hackfleisch
und koche beides in einer Tomatensoße.
Dann gebe ich Dill, Essig und Zucker hinzu.
Ich überlege, wie es wohl ist, zum letzten Mal
durch diese Tür zu gehen.
Währenddessen rühre ich lange um.
Das viele Erinnern hat mich müde gemacht.
Wahrscheinlich handle ich deshalb so.
Aber ich tue nicht nur die falschen Dinge, ich sage
auch das Falsche.
Denn als du endlich zu Hause bist, sage ich zu dir:
"Ich habe Schmor-Gurken für uns gekocht."
Ich begreife nicht, wie so etwas möglich ist.
Ich bin doch kein dummer Mensch.
Wieso sage ich das Falsche?
Wieso stolpere ich über die Wörter?
Wieso verwechsle ich die Sätze?

Ich will sagen: Ich verlasse dich.
Stattdessen höre ich mich den anderen Satz sagen.
"Ich liebe dich", sage ich zu dir.

Du legst deinen Mantel über den Stuhl.
Dann siehst du mich entgeistert an und fragst:
"Was hast du gesagt?"

Julia Schoch

Julia Schoch, 1974 geboren, ist Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie wuchs in einer Garnisonsstadt in Ost-Mecklenburg auf, ihr Vater war NVA-Offizier. 1986 zog die Familie nach Potsdam. Viele ihrer hochgelobten Kurzgeschichten und Romane handeln von Menschen, die in der DDR aufwuchsen – und davon, was nach dem Mauerfall aus ihnen wurde. Zuletzt erschien von ihr: „Selbstporträt mit Bonaparte“.

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Betreff: Danke
für den Beitrag: "Ich verlasse Dich" in der neuen Ausgabe Ihres Magazins. Es ist lange her, daß ich solch einen guten Text gelesen habe.
Freundliche Grüße!
Werner David