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Ist alles so einfach? Rechts ist der braune AFD-Sumpf, die organisatorische Hölle. Links ist das Heil, die schrankenlose Brüderlichkeit. So einfach haben es sich die realitätsfernen Linksintellektuellen jahrelang gemacht. Aber wir haben nicht nur die total unbelehrbaren Nazis, wir haben auch die LINKS-Chaoten, an deren Demonstrationen die versammelten Linken gerne an vorderster Front mit marschierten. Die Rote Zora blieb unbehelligt, Hamburg (G8-Gipfel) war aus Naivität möglich, in Berlin können kriminelle Banden und die Linkschaoten nahezu unbehelligt wüten. Warum wohl? Weil für sie immer wohlmeinende brüderliche Ausreden gefunden wurden. Und mit den Forderern nach Recht und Ordnung wurden dann auch die Konservativen in die gleiche Richtung gedrängt. Diese Grundeinstellung von SPD, GRÜNE und LINKEN hat Wähler zur AFD getrieben. Wer hat denn bundesweit die Ordnungskräfte gnadenlos reduziert, die Landesverteidigung geschwächt? Tschäpe und Konsorten waren doch nur möglich, weil die Länder organisatorisch nicht in der Lage und bereit waren, an einem Strang zu ziehen. Es hätte ja die eigene Farbe treffen können. Jahrzehntelang haben besonders die linken Länderregierungen diese Politik betrieben. In das dadurch entstandene Rechts- u. Ordnungs-Vakuum --ob bestehend oder nicht, so wird es jedenfalls von vielen Wählern wahrgenommen und zu verantworten ist es vorrangig von SPD und GRÜNE-- ist die AFD gestoßen. Und jetzt wird hierfür nach Schuldigen gesucht. Und die Kirchen winden sich mit dem christlichen Begriff und dem Wert von Nächstenliebe. Das eigene Haus ist eine Tabuzone.