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Für die mangelnde Bereitschaft gibt es viele Gründe.
1. Gleichgültigkeit.
2. Befürchtung, dass zu früh entnommen wird.
3. Furcht, dass es weh tun könnte.
4. Angst vor der körperlichen Endgültigkeit.
6. Gefühl als Toter amputiert zu sein.
4. Ungewissheit, dass man nicht "heil" ins Jenseits kommen könnte.

Aber all diese emotionellen "Beschädigungen" sind null und nichtig wenn es um das eigene Leben geht. Dann hätte man gerne. Dann muß es doch noch den Nächsten als Strohhalm geben. Leider steht der gerechten Lösung die ärztliche Ethik und das christliche Wertebild entgegen. Denn wenn nur der ein Recht auf ein fremdes Organ hätte, der seit mindestens 10 Jahren selbst zur Spende bereit ist, gäbe es das Problem nicht.