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Sehr geehrte Frau Wöllenstein, sehr geehrter Herr Helbig!
Allem kann ich aus eigener Erfahrung zustimmen. Aber das Elternhaus ist der wichtigste Erfahrungsort für die Kinder und die Schule kann mur verlieren, wenn die Eltern nicht für Bildung gewonnen werden. Deshalb müssten die Eltern zur Mitwirkung aufgefordert bzw. gezwungen werden zum Wohl des Kindes und zwar von der ersten Klasse an und nicht erst, wenn es Schwierigkeiten gibt. Dazu benötigen die Schulen u.a. Dolmetscher, damit Kommunikation möglich ist.
Abschaffung des Religionsunterrichtes, der Kinder aussortiert also trennt, ist dringend geboten. Es werden sich leider die christlichen Kirchen dagegen wehren.
Das ist gesellschaftsschädigend!
Gemeinsame ethische Grundsätze müssen in Schulen gelehrt und gelernt werden und zwar miteinander.
Der gewünschte Islamunterricht zementiert die Trennung. Und was ist dann mit den jüdischen Kindern, den Kindern aus Asien, den Kindern aus religionsfeindlichen Elternhäusern, den Zeugen Jehovas usw.? Aussortiert!
Leider wird sich nichts ändern.
Mir freundlichen Grüßen
Elke Baum