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Sehr geehrte Damen und Herren!
Es liegt einfach in der Natur der Sache, die (schwierige) Beziehung zwischen Kinder und Eltern. Die Eltern haben eben naturgemäß die Beschützerrolle, ab Geburt des Kindes, zugeteilt bekommen. Die meisten Eltern werden diese Beschützerrolle lebenslänglich ausüben, und sie wollen sich auch lebenslänglich Sorgen, um die Kinder machen dürfen, und da liegt dann "der Hase bereits im Pfeffer", in dieser (doch mehr oder weniger ungleichen) Beziehung.
Irgendwann verlassen die Kinder die elterliche Obhut, um ihr eigenes Leben zu leben, ohne Rechtsfertigungsgründe für ihr "Tun oder Nichttun".
Die Eltern können dann oft nicht verstehen, wenn sich ihre Kinder jeglicher Einmischung verwehren, sich abkapseln und alle Kontakt zu den Eltern abbrechen; "kommt Zeit, kommt vielleicht auch Rat", oder auch nur eine Funkstille.
In einer Kinder/Elternbeziehung gibt es eigentlich kein richtig oder falsch; so wie es ist, so ist es eben, auch wenn es für eine Seite besonders hart werden könnte. Ihr Klaus P. Jaworek