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Sehr geehrte Redaktion,
ich freue mich ganz oft über gute Beiträge in ihrem Magazin. Sie bauen mich auf, weiten meine Sicht und helfen mir zu Erkenntnissen. Das Interview mit Frau Furtwängler und Frau Werner gehört nicht zu diesen guten Beiträgen. Vor dem Lesen dachte ich, Frauen, die so weit kommen, müssen klug sein. Nach dem Lesen fand ich, dass sie in einer feministischen Sichtweise gefangen sind, die viel Kampfgeist versprüht, aber weder intelligent ist, noch dem Thema Gleichberechtigung gut tut. Aus meiner Sicht ist es kein Fortschritt, gegen Ellbogen-Machos die Ellbogen-Muttis einzusetzen. Der christliche Weg besteht nicht darin, Mitleid einzustellen, damit man einen höheren Platz in der weltlichen Ordnung einnehmen kann. Ich finde, man hätte die Ansichten der beiden Frauen etwas hinterfragen müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Matt