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Sehr geehrte Damen und Herren,
der oben genannte Artikel ist an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten:
• Wenn Frau Grams die Homöopathie wirklich studiert hat, weiß sie, dass Ärzte aus dieser Fachrichtung nicht nur Globuli, sondern auch nach ihrer Rezeptur eigens zubereitete Arzneien einsetzen
• Dass Kinder für geheimnisvolle Geschichte empfänglich sind, das glaube ich gerne. Wenn sie zusammen mit Globuli erfolgreich eingesetzt werden, warum nicht? Nur bei meinem Sohn haben besondere Geschichten nicht geholfen. –Ich spreche über eine Zeit von 1970 bis 1974-. Im Winterhalbjahr hatte er ständig Erkältungen. In dieser Zeit konnte er im Kindergarten keine Freundschaften aufbauen, weil er mehr zu Hause als im Kindergarten war. In der Zeit haben wir Medikamente der Schulmedizin und auch Globuli der Anthroposophischen Medizin genutzt. Begleitend haben wir Heublumenbäder nach Maria Schlenz eingesetzt. Damit konnte die Verabreichung von damals Penicilin vermieden werden. Das war für die Schulmediziner der zweite Schritt, wenn der erste nicht half.
• Mein früherer Hausarzt hat sehr viel mit Homöopathischen Präparaten gearbeitet. Er war eher mundfaul. Niemals hat er uns den Namen seiner geheimnisvollen Pülverchen genannt, die wir in Wasser auflösen mussten. Dazu gab es dann morgens und abends 1 Globulus, Name unbekannt. Das hatte schon zum ersten Schritt der Besserung geführt. Die restlich Behandlung wurde mit Homöopathischen Tropfen fortgesetzt. Immer wieder treffe ich Patienten der gleichen Praxis: wir vermissen die Pülverchen und Liebesperlen (unser Ausdruck für die Globuli).
• Wenn Herr Gottschling gegen Kopfschmerzen eine Tablette einwirft und kritisiert dass nach dem Schluck Wasser die Besserung eintritt, so würde ich ihm raten: „Trinken Sie doch nur ein Glas Wasser oder zwei. Dann sind die Kopfschmerzen vielleicht auch weg.“ Ich tue das und mir hilft es.
Mit freundlichen Grüßen