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Sorry, aber jetzt versteh ich Ihr Wissenschaftsverständnis einfach nicht mehr:
"Außerdem müsste Hevert dann ja auch all die WissenschaftlerInnen angehen, die in ihren Studien genau dies als Konklusion geschrieben haben."

Aber die Konklusionen der WissenschaftlerInnen mit den anerkannt (auch von INH und gwup) wichtigsten Metaanalysen sprechen doch fast alle (WÖRTLICH!) von einem ÜBER PLACEBO HINAUSGEHENDEN EFFEKT (siehe vorhergehende links, haben Sie die überlesen?)!?

Noch ein letzter Versuch:

Zitat HRI:
„Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Homöopathie wirkt“

Dies ist die wahrscheinlich meistzitierte, völlig unzutreffende Aussage zur Homöopathie. Forschung im Bereich Homöopathie ist ein noch relativ neues Feld, es stimmt also durchaus, dass es keine große Zahl an Studien gibt, aber einige Belege ist etwas völlig anderes als keine Belege.

Bis Ende 2014 wurden 189 randomisierte kontrollierte Studien zur Homöopathie bei 100 verschiedenen Erkrankungen in peer-reviewed Zeitschriften1 veröffentlicht. Darunter fallen 104 Studien, die Placebo-kontrolliert und für eine weitere detaillierte Bewertung in Frage kommen:

41 % fielen positiv aus (43 Studien) – sie stellten fest, dass Homöopathie wirksam ist
5 % fielen negativ aus (5 Studien) – sie stellten fest, dass Homöopathie unwirksam ist
54 % waren nicht eindeutig (56 Studien)

https://www.hri-research.org/de/informationsquellen/homeopathy-faqs/ther...