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Sehr geehrte Frau Boldt,
danke für Ihre Mail. Der Unterschied zum Glauben ist, dass der christliche Glaube nur auf Hoffnung baut. Die Kirche hat dafür auch nicht die Zulassung als Medikament/Behandlung beantragt. Was aber von Krankenkassen bezahlt werden soll, MUSS sich bestimmten Checks unterziehen. Dass in Deutschland der so genannte "Binnenkonsens" als ausreichend angesehen wird, ist ein fragwürdiger Sonderweg. Diverse andere Länder wollen die Homöopathie nicht mehr von Krankenkassen bezahlen lassen, siehe Frankreich, siehe Großbritannien, beispielsweise.
Sie sehen den Text als "populärwissenschaftlich gehaltenes Interview". Allerdings, und das wissen unsere Leser und Leserinnen eigentlich seit langem, sind die "Begegnungen" keine Interviews, sondern Gespräche zwischen zwei Menschen, die nur moderiert werden von der Redaktion. Es geht da oft sehr populär zu. Und fast immer wird über eigene Lebenserfahrungen gesprochen. Eben diese verschiedenen Wege von Frau Grams und Herrn Gottschling haben uns interessiert.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Holch
Redaktion chrismon