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Sehr geehrte Frau Nowak,

wer bislang gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht hat, wird sicherlich dabei bleiben. Und wer bei schulmedizinisch Tätigen keine Hilfe findet, aber von der Nachbarin eine Homöopathin empfohlen bekommt, wird die ausprobieren oder auch nicht, ganz unabhängig davon, was in chrismon stand. Ehrlich: Ich halte unsere Leserinnen und Leser für ziemlich selbständig denkende Menschen. Eine Verunsicherung durch dieses Gespräch zwischen Natalie Grams und Sven Gottschling befürchte ich nicht. Wenn Menschen sich allerdings davon anregen lassen, nachzudenken und mit anderen darüber zu sprechen - dann freut uns das natürlich. So war es nämlich gedacht.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Holch
Redaktion chrismon