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Sehr geehrte Damen und Herren der Chrismon-Redaktion,
nun springen Sie auch auf das Pferd auf – dabei lassen sich sogar Pferde, die nichts von Placebo-Effekt wissen, mit Homöopathie heilen. Wenn es nur mit Zuwendung und Palcebo-Glauben ginge, bräuchten wir auch keine Schulmedizin. Ich habe als Patientin zur klassischen Hömöopathie trotz bestehender massiver Skepsis gefunden. Was wäre, wenn die wissenschaftlichen Instrumentarien und Denkweisen noch nicht so weit sind, um die heilende Wirkung von Homöopathie auch methodisch nachweisen zu können? So wie bei der Akupunktur, deren Ergebnisse auch, wie im Artikel beschrieben, erst langsam wissenschaftlich belegt werden können. Und wie viele wissenschaftliche Studien der Chemie für die Schulmedizin haben schon in die Irre geführt, weil sie im Auftrag der Arzneimittelindustrie angefertigt wurden? Was heißt da schon hochkarätige Studien? Bei aller Medizin ist Skepsis, d.h. Selbstdenken und Selbstentscheiden, angebracht. Homöopathie ist ein über 100 Jahre altes Verfahren und genießt Vertrauen bei vielen Menschen in der ganzen Welt und es sollte schon deshalb als Erfahrungswissen auch bei uns anerkannt und allen zugänglich bleiben.