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Wie immer habe ich mich sehr gefreut, die Chrismon als Beilage der SZ zu erhalten, bin dann aber doch sehr über das Titelblatt und die Worte, die den dazugehörigen Artikel ankündigen gestolpert.
Zwar geht der Artikel durchaus differenziert mit dem Schicksal und den Einstellungen der betroffenen Frau um, der Titel gießt meinem Empfinden nach in der notwendigen Verkürzung jedoch undifferenziert Öl ins Feuer. Bleibt nur zu hoffen, dass die Menschen, die ihn in die Hand bekommen in der Regel dann auch den Weg bis zum Artikel hinten im Heft finden und dann auch lesen.

Ich hätte mir da eine andere Entscheidung gewünscht - andere Worte oder einen anderen Beitrag als Titelaufmacher.