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Ich möchte Stellung nehmen zu dem Leserbrief "Wie blanker Hohn" von Sabine Matthes.
Zunächst einmal war mir das Wort "Hohn" im Zusammenhang mit Tierschutz vollkommen fremd.Wieso werden Menschen verhöhnt,wenn Tieren geholfen wird,bzw. darüber berichtet wird?
Es gibt Menschen,die unseren besonderen Schutz brauchen,und ja,es gibt auch Tiere,die unsere Hilfe nötig haben.Und es ist wunderbar,wenn wir ihnen helfen können.
Jesus Christus liebte die Menschen und die Tiere,und in seinem Sinne handeln wir,wenn wir uns für beide,Menschen und Tiere gleichermaßen einsetzen.
chrismon engagiert sich sehr für Menschen in Not,was bitte soll falsch daran sein,jetzt auch einmal auf Tiere aufmerksam zu machen,die leiden,und über Menschen zu berichten,die ihnen helfen.
Da chrismon Menschen und Tiere am Herzen liegen,finde ich den Vorwurf absolut unberechtigt.
Christlich handeln wir,wenn wir Mitgefühl mit Gottes Geschöpfen haben,egal ob sie 2 oder 4 Beine haben,Fell oder Federn.
Schade,dass Menschen,die sich für Tiere engagieren,sich immer wieder mit diesem Vorwurf konfrontiert sehen,wenn sie über Tiere in Not berichten oder aktiv im Tierschutz sind,nämlich,dass sie die Menschen nicht sehen.

Von mir jedenfalls herzlichen Dank an chrismon für diesen Bericht über das palästinensische Tierheim!