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an dem wir in D arbeiten müssen, ist - meiner Meinung nach - der Spaß zwischen Mann und Frau. Dann würden sich einige Problem , z.B. Kinderarmut und Schulleistungen, bessern.
Ähnlich, wie es bei der CSU mal Regel wahr, nur Personen mit einer guten Ehe an die Spitze zu lassen, sollten wir bei politischem Spitzenpersonal auch auf Liebes- und Beziehungsfähigkeit achten. Gestern war mal wieder ein Foto von den Obamas in der WamS. Da spürt man, dass es zwischen den Beiden knistert. Im Vergleich dazu spürte man bei Angela Merkel und ihrem Herrn Sauer doch die totale emotionale Verarmung. Ein Peter Altmaier, der angeblich nie eine Beziehung hatte, eine alleinerziehende Nahles, usw., da färbt viel Negatives ab. Der wichtigste Faktor für Lebensqualität ist nun mal die Beziehung zwischen Mann und Frau und da haben wir Deutschen schon Nachholbedarf.

Durch Migration und Globalisierung lernt Mann heute Frauen aus der ganzen Welt mit unterschiedlichen Mentalitäten kennen. Da kann man vergleichen und sich dann Gedanken machen, welches Männer- bzw. Frauenbild wir in Zukunft favorisieren. Eine kinderlose Frau noch zur Mutti der Nation zu machen, ist zu viel Feminismus.

Je höher die Ebene in der Hierarche, desto härter wird gekämpft. Wenn eine Frau nun immer weiter aufsteigt, wird sie auch immer härter bekämpft werden. Wie unter Männern halt auch. Den Frauen dann einzureden, sie würden wegen ihres Geschlechtes bekämpft hat paranoide Züge und ist kontraproduktiv. Da sollte eher die Resilienz gestärkt werden.