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Liebe Frau Ott,

bezugnehmend auf Ihren Beitrag "offene Briefe" im aktuellen Chrismon habe ich den Eindruck, dass Sie sich über meine Zeilen vom 19.03.2018 an die Redaktion des chrismon lustig machen.
Warum habe ich meine Zeilen "offener Brief" genannt? Ich wollte, dass die Zeilen an Frau Käßmann weitergeleitet werden. Also habe ich die Mail an die Redaktion gerichtet, da ich keinen anderen Ansprechpartner fand. Wie soll Frau Käßmann sonst ein Feedback erhalten?
Der Sinn meiner Zuschrift wird in Ihrem Beitrag sinnentstellend verkürzt. Ich war darüber erschrocken, dass Frau Käßmann sich für eine einfache Arbeit offensichtlich zu schade ist und damit die einfache Arbeit, die auch nötig ist, nicht gewürdigt wird. Da meine Zuschrift nach meinem Wissen nicht veröffentlich wurde, kann der Leser des aktuellen Beitrages das Anliegen meiner Zuschrift nicht erkennen. Also was sollte dieser Beitrag bewirken?
Übrigens, auf Seite 9 neben Ihrem aktuellen Beitrag "erledigt" werden Helfer für den Kirchentag gesucht. Menschen, die bereit sind, zum Gelingen des Kirchentages beizutragen. Auch das ist für mich gelebter Glaube. Viele werden wieder freiwillig einen Beitrag leisten.
Vielleicht könnten Sie sich bitte unter diesem Gesichtspunkt noch mal meine Zuschrift durchlesen. Auch das Handeln bzw. Nichthandeln von Christen, die in der Öffentlichkeit stehen, ist dabei meines Erachtens besonders wichtig.
Mit freundlichen Grüßen

Dieter Hemmerling


PS: zu Wortbedeutung offener Brief ist im Internet folgendes zu finden

Wortbedeutung/Definition:

dem Empfänger (zumeist eine prominente Persönlichkeit oder Institution) zugestellter und gleichzeitig der Presse zur Veröffentlichung übersandter oder übergebener Brief, in dem, unter anderem, ein zumeist gegenwartsbezogenes gesellschaftspolitisches Thema behandelt, ein die Allgemeinheit angehendes Problem aufgeworfen, ein kritischer Meinungsbeitrag ausgesprochen oder dergleichen dargelegt wird